Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Anleger richten sich in der Regel an Entscheidungen von SJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.Zentralbanken oder an der Publikation von Zahlen zum Wirtschaftswachstum aus. Aber erfolgreiches Investieren setzt voraus, bereits vor solchen Ereignissen zu antizipieren, wohin die Welt sich dreht. Wie kann man das tun?

Im Folgenden beschreiben GAM-Anlageexperten ausgewählte Marktindikatoren, die nicht offensichtlich, aber dafür umso hilfreicher sind.

Im Anhang erhalten Sie die vollständige Mitteilung inklusive Grafiken.

  1. ‘Owners’ Equivalent Rent’-Index (USA)

Larry Hatheway, Leiter Multi-Asset Portfolio Solutions und Chefökonom

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Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Wer sind die Gewinner und Verlierer der US-Zinswende? „In der letzten geldpolitischen Sitzung der SJB Fonds in der PresseUS-Notenbank des Jahres 2015 dürfte es endlich so weit sein: Fed-Präsidentin Janet Yellen wird den US-Leitzins vorsichtig anheben, der seit der Finanzmarktkrise 2008 auf seinem absoluten Tiefststand verharrt“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich, die voraussichtlichen Entwicklungen der US-Zinspolitik zusammen. Die Märkte hatten mehr als genug Zeit, sich auf die geldpolitische Straffung vorzubereiten, weshalb die ganz großen Kursausschläge ausbleiben sollten. Trotzdem gibt es Gewinner und Verlierer der nun vor der Tür stehenden US-Zinswende. Einen Überblick über die Folgen für einzelne Finanzmärkte oder Länder finden sich hier!

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FondsAnbieter-DJE: DJE – Marktkommentar

14. Dezember 2015 von um 10:00 Uhr

unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE: Trotz Saisonrhythmus und der Ausweitung des europäischen GelddruckProzesses um 260 Mrd. € fallen die Kurse aus Angst vor der US-Zinserhöhung am 16.12. Lange waren die Notierungen gestiegen, weil die Konjunktur nicht so schwach war, dass die Unternehmensgewinne gesunken wären, zugleich beschleunigte sich die Konjunktur auch nicht so sehr, als dass die US-Notenbank Zinserhöhungen ins Auge fassen musste. Inzwischen verbessert sich zwar die US-Konjunktur (wenn auch nicht mehr als in den vergangenen Jahren und nur mit ca. 2%), aber im Gegensatz zum Beginn früherer Zinserhöhungszyklen fallen diesmal die Unternehmensgewinne und die Inflation liegt bei null. Bei solch niedrigen Teuerungsraten stimulierte die US-Notenbank sonst, statt zu bremsen. Die Börse fürchtet offensichtlich schlechtere US-Liquidität sowie (im Gegensatz zu früheren Zinserhöhungsprozessen) fallende Gewinne.

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FondsAnbieter- DJE: Marktkommentar

09. November 2015 von um 11:00 Uhr

unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE: Die kurzfristige Prognose ging exakt auf: Doppeltief des DAX bei gut 9.300 und dann (ebenso an Wall Street und anderen Börsen) Erholung an die 200-TageLinie, was DAX 11.066 bedeutet. Man fragt sich, ob kurzfristig weiteres Potential an den Märkten besteht. Die Erholung an der Wall Street beschränkt sich auf relativ wenige Standardwerte, während der breite Markt weit unter den Hochs vom 2. Quartal notiert. Die mangelnde Marktbreite bremst.

Kommt es am 16.12. zu einer Zinserhöhung in den USA, wäre dies kurzfristig monetär ungünstig. In Europa belastet monetär die Zinsentwicklung bei den südeuropäischen Staatsanleihen. Dies spricht dafür, dass die Aktienerholung – nach dem extremen Oktober-Anstieg – ins Stocken kommen könnte. Nach dem stärksten Absturz

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE Kapital AG: Das 4. Quartal (besonders November/Dezember) ist für die Börsen weltweit saisonal das Beste: Der DAX gewann durchschnittlich über 7%. Nach dem extrem schlechten 3. Quartal (als mit wenig stichhaltigen Begründungen, wie “China-Hard Landing”, verkauft wurde), könnte der Anstieg 2015 stärker ausfallen als üblich. Besonders, wenn die US-Notenbank eine Zinserhöhung weiter ins nächste Jahr aufschiebt.

Eine “Rückkehr zur Normalität” – also Leitzinsen von 3-5% – wird es lange nicht mehr geben. Die Konjunktur ist global – auch in China – auf wachsende Stimulierungsmaßnahmen und nicht auf eine Rückkehr zur Normalität angewiesen.

Je stärker die Notenbanken ankurbeln, desto wahrscheinlicher werden deflationäre Probleme und eine am Ende schwere Wirtschaftskrise. Wird dagegen versucht, monetär und fiskalpolitisch wieder

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Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Kann der Schuldenstreit mit Griechenland für anziehende Goldpreise sorgen? „Im Schuldendrama zwischen Griechenland und dem Dreigestirn aus EZB, EU-Kommission und IWF gibt es keine wirklichen Fortschritte, nur immer neue Schuldzuweisungen und fragwürdige Durchhalteparolen. Von Tag zu Tag wird es wahrscheinlicher, dass es zum ‚Grexit‘, also dem Austritt Griechenlands aus der EU-Währungsunion kommt“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich, die jüngsten Geschehnisse rund um Hellas zusammen. „Eigentlich ein perfekter Hintergrund für steigende Goldpreise, die klassischerweise in Krisensituationen und bei anziehender Marktunsicherheit zu beobachten sind. Wird das gelbe Edelmetall bald zum nächsten Kursaufschwung ansetzen?“ Weitere Details zu dieser spannenden Frage finden sich hier!

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Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Droht in Russland eine neue Rubelkrise? „Russland ist derzeit schwer getroffen. Der Rohölpreis befindet sich im freien Fall und ist in Richtung der 60-USD-Marke abgerutscht, zugleich hat der Westen neue Sanktionen beschlossen. Ihre Werbung. Hier?In diesem Zusammenhang deutet sich eine neue Währungskrise in Russland an. Der Rubel ist gegenüber Euro und US-Dollar auf neue Allzeittiefs abgerutscht, der Wirtschaft droht der Kollaps“ fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich, die jüngsten Geschehnisse rund um das russische Riesenreich zusammen. „Panikmaßnahmen der russischen Zentralbank wie die massive Zinsanhebung auf 17 Prozent sind am Markt verpufft, der Verfall des Rubels scheint kaum aufzuhalten. Erleben wir eine Neuauflage der Rubelkrise aus den 1990er-Jahren? Alle Details zu dieser spannenden Frage finden sich hier!

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