Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg & Co: Auch 2015 ist es der Weltwirtschaft nicht gelungen, eine stärkere konjunkturelle Dynamik als in den Vorjahren zu entfalten. Das globale Wachstum belief sich auf kaum mehr als 3 Prozent. Ausschlaggebend hierfür waren einmal mehr die Schwellenländer, deren Wachstum sich weiter verlangsamt hat. Die konjunkturellen Aussichten für die Schwellenländer hängen 2016 zu einem nicht unerheblichen Teil vom weiteren Verlauf der Rohstoffpreise ab. Es spricht vieles dafür, dass sich die in diesem Jahr besonders stark gebeutelten Emerging Markets 2016 zumindest etwas besser entwickeln werden. Noch fehlen handfeste Besserungsanzeichen, aber zumindest einige der wichtigen OECD-Frühindikatoren und auch manche der Einkaufsmanagerindizes haben sich zuletzt stabilisiert. Im Unterschied zu den Schwellenländern entsprach das Wirtschaftswachstum in den Industrieländern 2015 weitgehend den Erwartungen. Für 2016 ist erneut mit einem stabilen Wirtschaftswachstum zwischen 2 und 2,5 Prozent zu rechnen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union-Investment: AktienSJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.

Aktienmärkte kommen nicht zur Ruhe

Die internationalen Aktienmärkte haben auch in der abgelaufenen Woche wieder eine Achterbahnfahrt absolviert. In der Summe hielten sich dabei die Gewinne und Verluste die Waage, so dass der MSCI World bis Freitagnachmittag nur marginale Verluste verzeichnete. In Europa verbesserte sich der EURO STOXX 50 um 0,3 Prozent. Die Märkte in den USA standen unter dem Einfluss der laufenden Berichtssaison sowie der US-Notenbank Fed. Die Währungshüter hatten am Donnerstag ihren Kurs der geldpolitischen Straffung grundsätzlich bekräftigt, dabei aber die Formulierungen etwas vorsichtiger als zuletzt gewählt. Am Markt werden derzeit für das laufende Jahr zwei weitere Zinserhöhungen durch die US-Notenbank erwartet. Der S&P 500 verbesserte sich bis Freitagmittag um 0,5 Prozent.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- J.P. Morgan Asset Management: JPMorgan Investment Funds – Global Macro Opportunities Fund

Das aktuelle Kapitalmarktumfeld ist geprägt von hohen Aktienmarktschwankungen und niedrigen Zinsen. Viele Anleger sind daher auf der Suche nach flexiblen Lösungen, die nicht nur die Möglichkeit einer traditionellen

Aktien-/Anleihemischung bieten.

Der JPMorgan Investment Funds – Global Macro Opportunities Fund ist nicht zwingend abhängig von steigenden Kapitalmärkten und kann in unterschiedlichen Phasen positive Erträge generieren – auch bei Gegenwind. Allein seit Jahresbeginn 2016 konnte der Fonds eine positive Wertentwicklung von 2,2% erzielen (Stand: 13.01.2016).

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg & Co: Auch 2015 ist es der Weltwirtschaft nicht gelungen, eine stärkere konjunkturelle Dynamik als in den Vorjahren zu entfalten. Das globale Wachstum belief sich auf kaum mehr als 3 Prozent. Ausschlaggebend hierfür waren einmal mehr die Schwellenländer, deren Wachstum sich weiter verlangsamt hat. Die konjunkturellen Aussichten für die Schwellenländer hängen 2016 zu einem nicht unerheblichen Teil vom weiteren Verlauf der Rohstoffpreise ab. Es spricht vieles dafür, dass sich die in diesem Jahr besonders stark gebeutelten Emerging Markets 2016 zumindest etwas besser entwickeln werden. Noch fehlen handfeste Besserungsanzeichen, aber zumindest einige der wichtigen OECD-Frühindikatoren und auch manche der Einkaufsmanagerindizes haben sich zuletzt stabilisiert. Im Unterschied zu den Schwellenländern entsprach das Wirtschaftswachstum in den Industrieländern 2015 weitgehend den Erwartungen. Für 2016 ist erneut mit einem stabilen Wirtschaftswachstum zwischen 2 und 2,5 Prozent zu rechnen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: „2016 ist das Jahr des Affen. Laut meiner InternetrecherchenSJB Fonds Echo. Analysiert. bedeutet das, dass wir uns in diesem Jahr mit mehr Finanzereignissen beschäftigen müssen. Der Affe ist ein intelligentes, freches, schlaues und wachsames Tier. Wer in diesem Jahr erfolgreich investieren will, muss ihn überlisten.“

Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers

Es herrscht Weltuntergangsstimmung an den Märkten – damit setzen sich laut Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers (AXA IM), die wichtigsten Trends zum Jahresanfang fort: Die Geldpolitik in den USA normalisiere sich. China passe sein Wachstumsmodell an – fallende Rohstoffpreise, erweiterte Credit Spreads und Aktien, die Mühe haben, ihre aktuellen Bewertungen zu rechtfertigen, seien die Folge daraus.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: Nachfolgend erhalten Sie das wöchentliche Zitat von AXA Investment Managers mit einem Ausblick auf das Jahr 2016.

„Viel hängt davon ab, wie sich die US-Wirtschaft im ersten Quartal entwickelt. Ein Anstieg der Industrieproduktion zusätzlich zur anhaltenden Stärke des Arbeitsmarktes und des Konsums könnte Investoren zurück in Anleihen mit Kreditrisiko locken.“

Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers

2016 wird ein herausforderndes Jahr für Anleihe-Investoren – davon ist Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers (AXA IM) überzeugt: „Der Zustand des Marktes macht es schwierig, eine eindeutige Top-Down-Meinung zu entwickeln, denn eine Schlüsselcharakteristik der meisten Sektoren ist derzeit die breite Streuung bei den Renditen.“ So würden Titel mit guter Qualität und niedrigem Kreditrisiko zu unattraktiv niedrigen Renditen gehandelt, während Papiere mit höheren Renditen auch höhere Ausfall- und Liquiditätsrisiken mit sich brächten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Janus Capital: US-Vermögensverwalter SJB Fonds Echo. Analysiert.Janus Capital empfiehlt nach der Leitzinserhöhung weiterhin defensive Strategie bei Anleiheinvestments.

Die Leitzinserhöhung der Fed wird nur relativ geringe Auswirkungen auf die langfristigen Renditen an den internationalen Kapitalmärkten haben. Zu dieser Einschätzung kommen die Experten des amerikanischen Asset Managers Janus Capital, nachdem der Offenmarktausschuss der amerikanischen Notenbank am vergangenen Mittwoch beschlossen hat, den Leitzsatz der Fed zukünftig zwischen 0,25 und 0,5 Prozent pendeln zu lassen. Zuvor lag er zwischen null und 0,25 Prozent. „Wir gehen davon aus, dass der Effekt der Fed-Entscheidung auf die langfristigen Zinsen vergleichsweise begrenzt ausfallen wird“, so das Fundamental Fixed Income Team bei Janus. „Dafür sprechen der weiterhin globale deflationäre Drucks einschließlich der schwachen Rohstoffpreise, ein sich abschwächendes Wachstum in vielen Schwellenländern, der demografische Trend in der Weltbevölkerung und der starke US-Dollar.“

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