Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: An den Kapitalmärkten wird es auch im zweiten Halbjahr 2016 weiter unruhig bleiben.SJB Fonds Echo. Analysiert. „Die ersten sechs Monate 2016 waren ein Vorgeschmack auf das, was uns im zweiten Halbjahr erwartet“, prognostiziert Jens Wilhelm, im Vorstand von Union Investment zuständig für Portfoliomanagement und Immobilien. Neben der Frage nach der Zukunft Europas sieht er die wirtschaftliche Entwicklung der USA und den künftigen Kurs der Notenbanken als wichtigste Einflussfaktoren. Im Ergebnis rechnet er mit einer Seitwärtsbewegung an den Märkten, allerdings unter starken Schwankungen. „Wir werden viel Bewegung, aber wenig Richtung an den Börsen erleben“, erwartet Wilhelm.  SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Brexit hat vermutlich keine wesentlichen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft

US-Notenbank wird die Zinssätze wahrscheinlich früher erhöhen als von den Märkten derzeit angenommen

Bank of England wird wohl auf das EU-Referendum reagieren müssen

Larry Hatheway, Group Head Multi Asset Portfolio Solutions und Chefökonom beim Asset Manager GAM, kommentiert einmal im Monat die aktuelle Marktlage.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) war voller Sorge: Die Entscheidung Großbritanniens für einen Austritt aus der Europäischen Union würde nicht nur erhebliche Folgen für die Weltwirtschaft haben, sondern auch negative Konsequenzen für die britische Wirtschaft nach sich ziehen. Rund einen Monat nach dem Brexit-Votum kann man zu dem Schluss kommen, dass dieser Standpunkt wahrscheinlich zu pessimistisch war. SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Nach dem Brexit erlebt der britische Anleihemarkt starke SchwankungenSJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.

Höhere Inflation und Negativzinsen werden erwartet

Britische Staatsanleihen mit 30-jähriger Laufzeit mit geringer Rendite

Die Entscheidung der Briten, die Europäische Union zu verlassen, ist noch jung. Viele Anleger fragen sich derzeit, welche Konsequenzen das Brexit-Votum für den Anleihemarkt haben könnte. Tim Haywood, Investment Director für Absolute-Return-Strategien bei GAM, analysiert die aktuelle Marktsituation.

Nachwirkungen des Brexit spürbar

Nach dem Referendum schwankten britische Anleihen aufgrund von Spekulationen hinsichtlich weiterer Lockerungen der Geldpolitik durch die Bank of England. „Wir sind der Meinung, dass diese Tatsache das Ende der Anleihen-Rallye beschleunigt“, erklärt Tim Haywood. Dem Experten zufolge seien gerade die Anleihen am langen Ende des Marktes in einer merkwürdigen Phase. „Wir haben gerade erst eine doppelte Zurückstufung erlebt. An Weihnachten wird die Inflation dieses Jahr bei zwei Prozent liegen und es gibt eine realistische Möglichkeit, dass wir an einem bestimmten Punkt in den kommenden zehn Jahren einen Inflationsschock erleiden werden, auch wenn uns ein wirtschaftlicher Rückgang bereits vorher treffen könnte“, so Haywood. Angesichts dieser Aussichten sei die derzeitige Rendite von 1,6 Prozent für britische Staatsanleihen (Gilts) mit einer 30-jährigen Laufzeit äußerst niedrig. Staaten mit ähnlich geringen Renditen hätten entweder eine bessere Haushaltslage oder geringere Zinssätze.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg & Co: Die Entscheidung Großbritanniens, aus der EU Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.auszutreten, trübt die globalen Konjunkturperspektiven. Als schwerwiegend können sich vor allem die politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten, die mit dem Trennungsprozess nach Artikel 50 des EU-Vertrages verbunden sind, erweisen. Auch wenn die Weltwirtschaft deswegen nicht in eine Rezession fallen wird, verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Wachstum in absehbarer Zeit deutlich erholen wird. Positiv zu bewerten ist die Tatsache, dass sich insbesondere in den beiden größten Volkswirtschaften, in den USA und in China, die konjunkturellen Rahmenbedingungen stabilisiert haben. Aber auch in vielen Schwellenländern scheint der wirtschaftliche Tiefpunkt durchschritten zu sein. Diese Ländergruppe profitiert insbesondere von der Erholung der Rohstoffpreise.

Inflation ist weiterhin kein Thema, im Gegenteil: Die geringe Kapazitätsauslastung und die kaum steigenden Lohnstückkosten, insbesondere in einigen Industrieländern, begrenzen den Inflationsdruck. Auch die im Vergleich zum Vorjahresniveau immer noch niedrigen Rohstoffpreise tragen dazu bei, dass derzeit kein Preisdruck vorhanden ist. Von daher ist zunächst mit keinen gravierenden Veränderungen der Preissteigerungsraten zu rechnen. Allerdings werden sie gegen Jahresende wegen des höheren Ölpreises wieder ansteigen, ohne dass dies aber als eine generelle Trendwende zu interpretieren wäre.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Ethenea: Ruhe bewahren und Vorsicht walten lassen

Großbritannien hat beschlossen, die Europäische Union zu verlassen. Mit 52 % der Stimmen hat das Brexit-Lager den Sieg davongetragen. Es ist unmöglich, die Auswirkungen dieses historischen Tages auf die Zukunft des europäischen Konstrukts und das Vereinigte Königreich selbst (Schottland und Irland) so kurz nach dem Votum vollständig zu erfassen.

Weltweit hat eine erhebliche Preiskorrektur bei Währungen, Anleihen und Aktien stattgefunden und die Zentralbanken sind wieder einmal bereit zu reagieren. Der britische Premierminister David Cameron ist zurückgetreten, wird aber während einer Übergangsperiode von drei Monaten im Amt bleiben. Die nächsten Schritte sind die Wahl eines neuen Premiers, frühestens im Oktober, und im Anschluss der Anstoß des Exit-Prozesses, gemäß Artikel 50 des Lissabonner Vertrags, der Großbritannien etwa zwei Jahre Zeit gibt, um neue Abkommen mit seinen Partnern auszuhandeln. Die Austrittsverhandlungen werden in den Aufgabenbereich von Cameron’s Nachfolger fallen. Es wird also voraussichtlich bis 2019 dauern, bis Großbritannien die EU tatsächlich verlassen haben wird. Bis dahin werden die derzeitigen Vereinbarungen Bestand haben. In den kommenden Jahren wird die Unsicherheit in Bezug auf das Ergebnis der Verhandlungen und auch die Marktvolatilität jedoch hoch bleiben. In unserem letzten Marktkommentar schrieben wir, dass unsere Einschätzung der Weltwirtschaft sich nicht wesentlich verändert hat. „In den USA ist der

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- J.P. Morgan Asset Management: Kommentar von Jakob Tanzmeister, Client Portfolio Manager im Multi-Asset Solutions Team bei J.P. Morgan Asset Management

Frankfurt, 14. Juni 2016 – In der letzten Woche startete das “Corporate Bond Ankaufsprogramm” CSPP der Europäischen Zentralbank. Seit Ankündigung der EZB im März, Unternehmensanleihen außerhalb des Bankensektors aufzukaufen, steigt der Anteil der Unternehmensanleihen mit negativen Renditen stetig, wobei die Dynamik dieser Entwicklung fast epidemieartig zunimmt. Darüber hinaus handeln in Europa inzwischen mehr als 40 Prozent aller Staatsanleihen mit negativer Rendite. Diese Entwicklung schlägt sich auch auf andere Anlageklassen, man kann fast sagen auf die gesamte „Investment-Nahrungskette“ durch: Die Ertragschancen sind in fast allen  Bereichen gesunken. Aktien der Industrienationen sind gemessen an ihren Kurs-Gewinn-Verhältnissen nicht gerade billig und auch Umsatz- und Gewinnwachstum schwächeln.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg & CO: Kurzüberblick

Zu Beginn des Jahres 2016 haben sich viele Konjunkturindikatoren abgeschwächt, sodass die Weltbank, der IWF und die OECD ihre Wachstumsprognosen für dieses Jahr reduziert haben. In der jüngsten Zeit haben sich die Wirtschaftsdaten jedoch wieder verbessert. Von daher ist es wahrscheinlich, dass 2016 erneut ein Jahr des moderaten Wirtschaftswachstums werden wird. Weder eine deutliche Wachstumsbeschleunigung, noch ein Abrutschen in eine Rezession sind derzeit wahrscheinlich. Insbesondere in den beiden größten Volkswirtschaften, in den USA und in China, haben sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen stabilisiert. Aber auch in vielen Schwellenländern scheint der wirtschaftliche Tiefpunkt durchschritten zu sein. Diese Ländergruppe profitiert insbesondere von der Erholung der Rohstoffpreise.

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