Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- T. Rowe Price: Zukünftige Zinserhöhungen fallen voraussichtlich gering ausIhre Werbung. Hier?

Gesundheitssektor bietet Investmentmöglichkeiten

Rezession des amerikanischen Marktes ist unwahrscheinlich

Die hohe Volatilität am US-amerikanischen Aktienmarkt hat sich auch 2016 fortgesetzt. Die Kurse vieler Aktien verliefen daher zuletzt vorwiegend seitwärts. Laut Helen Ford, Portfolio Specialist für US-Aktien bei T. Rowe Price, sollten Investoren ihr Augenmerk aber verstärkt auf die fundamentalen Daten einzelner Unternehmen lenken. „Zwar stecken preissensitive Branchen wie der Metall- oder Energiesektor momentan in einer Gewinn-Rezession. Relativ starke Unternehmensergebnisse liefern dagegen der Gesundheits- und Technologiesektor, aber auch der Konsumgüterbereich“, so Ford. „Hier liegt zudem die Zahl der Fusionen und Übernahmen weiterhin auf einem hohen Niveau – ebenso wie das Volumen der Aktienrückkäufe.“ Letztere seien darauf zurückzuführen, dass viele Unternehmen derzeit große Mengen von Cash in der Bilanz hielten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: „Kein anderes entwickeltes SJB Fonds Echo. Analysiert.Land hat so viel finanziellen Spielraum zur Erhöhung der Staatsausgaben wie Deutschland.“

Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers

Der jüngste „World Economic Outlook“ des Internationalen Währungsfonds (IWF) zeichnet ein eher düsteres Bild: Die Ökonomen prognostizieren ein für längere Zeit niedriges nominales Wachstum – in den Industrieländern ebenso wie in den Schwellenländern. Die Schlussfolgerungen daraus sind der Publikation zufolge neben einer schwächlichen Erholung der Wirtschaft auch limitierte Lebensstandards und andauernde Risiken für die Weltwirtschaft. „Aus diesen Gründen sind zusätzliche politische Schritte nötig. Aber die Geldpolitik kann keine strukturellen Probleme adressieren“, erläutert Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers (AXA IM). „Deshalb müssen die Regierungen mehr tun. Diese Sichtweise setzt sich zunehmend durch: Wer wird Steuereinnahmen nutzen, um das Wachstum anzukurbeln? Kann dies mithilfe einer Finanzierung durch die Zentralbanken geschehen? Und was sind die langfristigen Implikationen, die sich daraus ergeben?“ Die Debatte darüber werde wohl noch eine Weile andauern.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg & Co: US-Unternehmensgewinne: Positives Überraschungspotenzial vorhanden

Die Entwicklung der Unternehmensgewinne ist zumindest mittel bis langfristig der wohl wichtigste singuläre Einflussfaktor für die Kurse börsennotierter Unternehmen. Da die Ertragslage der Unternehmen vor allem (wenn auch nicht allein) vom wirtschaftlichen Umfeld, in dem sich das Unternehmen bewegt, beeinflusst wird, liegt es nahe, dass versucht wird, aus den makroökonomischen Tendenzen Schlussfolgerungen für die Unternehmensgewinne zu ziehen. Da die Konjunkturentwicklung in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 alles andere als verheißungsvoll verlief, ist es auch nicht verwunderlich, dass sich dies in verhaltenen Gewinnprognosen der Unternehmensanalysten widerspiegelt. Denn schließlich ist das „neue Normal“ (new normal), mit dem das konjunkturelle Umfeld in den ersten Jahren nach der Finanz- und Wirtschaftskrise beschrieben wurde, mittlerweile der „neuen Mittelmäßigkeit“ (new mediocre) gewichen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Geldpolitik der Zentralbanken wirkt sich positiv auf Schwellenländeranleihen aus

Günstige Bewertungen und ein positives Momentum machen Assetklasse für Anleger attraktiv

Besonders osteuropäische Staaten könnten zu den künftigen Gewinnern gehören

„Zum ersten Mal innerhalb von drei Jahren scheint sich der Markt für Schwellenländeranleihen dem Wendepunkt zu nähern“, sagt Enzo Puntillo, Head Fixed Income und Portfoliomanager des JB Emerging Markets Opportunities Bond Fund bei GAM. „Einige größere Schwellenländer haben die Talsohle erreicht und es liegen teilweise extreme Unterbewertungen bei Anleihen vor. Der Rückkehrprozess zu einem ökonomischen Gleichgewicht innerhalb der einzelnen Länder führt zu einer wachsenden Divergenz der Volkswirtschaften verschiedener Schwellenländer und bietet Anlagechancen.“ Laut Puntillo ist es allerdings unwahrscheinlich, dass der nachhaltige Aufschwung schnell und v-förmig verlaufen wird.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: „Wir rechnen mit einer Leitzinserhöhung zur Jahresmitte. Doch ob es angebracht ist, im Juni die Zinsen zu erhöhen, dürfte eine knappe Entscheidung werden. Dabei dürften auch die Bedenken des Federal Open Market Committee hinsichtlich der systemischen Risiken eine Rolle spielen, die vom Referendum über einen Brexit ausgehen.“

David Page, Senior Economist bei AXA Investment Managers

Es war immer klar, dass der Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik in den USA schwieriger werden würde als der Einstieg. Das Handeln der US-amerikanischen Notenbank bestätigt dies nach Ansicht von David Page, Senior Economist bei AXA Investment Managers, gegenwärtig: „Die Fed versucht die Reflation und die wieder anziehende Kerninflationsrate in den USA mit eher disinflationären Tendenzen der globalen Wirtschaft in Einklang zu bringen.“ In den kommenden Monaten gelte es daher, die Balance zwischen beiden Einflussfaktoren zu halten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: Sehr geehrte Anlegerin,

sehr geehrter Anleger,

die US-Wirtschaft ist in einem global schwierigen Umfeld gut aufgestellt. In den vergangenen fünf Jahren lag das Wachstum im Durchschnitt bei stabilen 2,14 Prozent pro Jahr. Gleichzeitig überzeugt der Arbeitsmarkt – seit 2008 ist die Arbeitslosenquote rasant auf derzeit 4,9 Prozent gesunken. Diese positive Entwicklung hat die Federal Reserve Ende 2015 mit der Einleitung der Zinswende honoriert. Der Aktienmarkt wird von diesem Vertrauensbekenntnis profitieren.

Auch langfristig gibt es gute Gründe, die uns optimistisch für die Entwicklung der US-Wirtschaft stimmen: Etwa die zunehmende Fokussierung auf den pazifischen Raum, die zum Fundament eines neuen erfolgreichen Kapitels amerikanischer Wirtschaftsgeschichte werden könnte. Bereits heute ist der Außenhandel mit China, Japan, Südkorea und Taiwan für die Vereinigten Staaten wichtiger als der mit der Europäischen Union. Langfristig orientierte Investoren sollten sich darum nicht nur mit den „harten“ Marktdaten befassen, sondern durchaus auch ab und zu über den Tellerrand hinausschauen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg & Co: Konjunktur auf des Messers Schneide

Konjunkturforschung ist manchmal mehr eine Kunst als eine Wissenschaft. Auch wenn Volkswirte seit weit über einhundert Jahren versuchen, den Konjunkturzyklus zu verstehen, so tappen sie – wenn man ganz ehrlich ist – immer noch ein wenig im Dunkeln. Selbstverständlich sind heute viele Faktoren bekannt, die zu Aufschwüngen oder Abschwüngen führen, jedoch ist eine daraus abgeleitete Prognose über die Länge und Heftigkeit einer Entwicklung nach wie vor nur bedingt möglich. Erschwert wird die Sache dadurch, dass es „den“ Konjunkturzyklus gar nicht gibt. In vielen Lehrbüchern findet sich zwar die Aussage, wonach ein typischer kompletter Konjunkturzyklus mit Boom und Rezession i.d.R. sieben Jahre dauert, aber so einfach ist es leider nicht. Denn kein Zyklus verläuft gleichmäßig und verlässlich wie eine Sinuskurve, sondern erinnert oftmals eher an das EKG eines Patienten mit unregelmäßigem Herzschlag.

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