Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- M&G Investments: Auch wenn wir jetzt erst Juni haben,Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise. reichen die Ereignisse der ersten sechs Monate von 2015 gefühlt bereits für ein ganzes Jahr aus.

Schon der Jahresanfang hatte es in sich:

Die bereits lang erwartete Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), endlich ihr quantitatives Lockerungsprogramm (QE) zu starten, ging fast in dem Trubel um die kurz zuvor von der Schweizer Nationalbank überraschend verkündete Aufhebung der Euro-Bindung unter. Der Schweizer Franken erlebte die bislang stärkste Wertänderung einer führenden Währung innerhalb eines Tages überhaupt. Zudem trug das mit 1,2 Bio. EUR unerwartet große EZB-Programm dann mit dazu bei, dass in wesentlichen Bereichen des deutschen Staatsanleihenmarktes zeitweise Negativzinsen galten. Das waren aber noch nicht alle Turbulenzen im Januar: Hinzu kamen die Wahlen in Griechenland sowie innerhalb nur eines Monats insgesamt 14 Zinssenkungen der Zentralbanken.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Anna Stupnytska, Volkswirtin bei Fidelity Worldwide Investment:Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Rückgang der koreanischen Exporte deutet auf schwachen Welthandel hin, insgesamt aber Zeichen einer stabilen Weltkonjunktur

Erste Anzeichen einer Konjunkturbelebung in den USA

„Grexit“ würde kurzfristig heftige Turbulenzen in der Eurozone auslösen

Globales Wachstum: Expansive Zentralbankpolitik und niedrige Energiepreise als moderate Wachstumstreiber

„Für Wermutstropfen sorgte in den vergangenen Wochen der Rückgang des Verbrauchervertrauens und der Exporte aus Korea, die ein wichtiger Frühindikator für den Welthandel sind. Ich gehe jedoch davon aus, dass die für die Schwäche im ersten Quartal verantwortlichen Faktoren weiter nachlassen. Somit dürfte sich der Ausblick für die Weltwirtschaft aufhellen, die sich in der zweiten Jahreshälfte vermutlich stärker im Gleichschritt erholen wird. Die wichtigsten Antriebskräfte hinter dieser leichten Wachstumsbelebung – die expansive Zentralbankpolitik und die niedrigeren Energiepreise – sind weitgehend intakt. Weltweit setzen sie wichtige Impulse für den Konsum und die Wirtschaftsaktivität. Da die Teuerungsrate aber wohl frühestens Ende des Jahres spürbar anziehen wird, können die Notenbanken vorerst an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Raymond Ma, Fondsmanager des Fidelity China Consumer Fund:SJB Fonds in der Presse

Expansive Geldpolitik kurbelt Realwirtschaft an

Solides Lohnwachstum wirkt sich positiv auf Einzelhandelsumsätze und Konsum aus

Sinkende Kosten und günstigere Kredite verbessern Gewinnmargen in der Industrie

„In den vergangenen beiden Monaten hat die chinesische Wirtschaft dank der expansiven Geldpolitik wieder Tritt gefasst. Trotz einer geringen Investitionsnachfrage und schwachen Exporten lassen sich erste positive Entwicklungen beobachten. So stiegen die Verkaufszahlen am Immobilienmarkt erstmals seit 2013 wieder an. Gründe dafür waren gelockerte Bestimmungen, die Peking zur Dämpfung der Immobilienkonjunktur erlassen hatte, niedrigere Zinsen und

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Andrew Wells, Global Chief Investment Officer für Anleihen, und David Buckle, Leiter Quantitative Research bei Fidelity Worldwide Investment, geben ihren Ausblick für die Anleihemärkte für das zweite Halbjahr 2015.

Ein Video des Ausblicks von Andrew Wells auf Englisch finden Sie hier.

Steigende Zahl von Fusionen und Übernahmen kann Anleihen belasten

Anleihekäufe der Zentralbanken reduziert Liquidität an Rentenmärkten – das kann zu deutlichen Kursbewegungen führen

Strategischer, flexibler Anleihemix beste Antwort auf aktuelles Umfeld

Andrew Wells: „Die Notenbanken in Japan und Europa werden ihre Anleihekaufprogramme weiter fortsetzen. Zwar kamen zuletzt Spekulationen auf, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Anleihekäufe vorzeitig beenden wird. Doch damit würde sie ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzen und erhebliche Marktturbulenzen riskieren. Zudem dürfte die EZB mit einem solchen Schritt abwarten, bis handfeste Daten bestätigen, dass die Erholung in weiten Teilen der Eurozone angekommen ist und sich das Beschäftigungswachstum auch in den Peripheriestaaten und nicht nur in Frankreich und Deutschland beschleunigt.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Anna Stupnytska, Volkswirtin bei Fidelity Worldwide Investment, gibt ihren makroökonomischen Ausblick für das zweite Halbjahr 2015.

In den nächsten Monaten dürfte sich die Weltwirtschaft stärker im Gleichschritt erholen

Der Eurozone kommen vor allem der schwache Euro und die konjunkturstützende Fiskalpolitik zugute

Die US-Notenbank wird die Zinsen voraussichtlich erst im Dezember oder sogar erst 2016 anheben

Risiken gehen von einem möglichen Abschwung in den USA aus

„Seit einigen Monaten wird die Konjunktur weltweit von zwei Faktoren getrieben: den niedrigen Energiepreisen und der lockeren Geldpolitik. Sie wirken wie ein Konjunkturprogramm. Das wird sich meines Erachtens in der zweiten Jahreshälfte weltweit stärker positiv auf das Wachstum auswirken. Zugleich gibt es praktisch nirgendwo Anzeichen für eine zunehmende Inflation. Das gibt den Zentralbanken Spielraum,

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unabhaengigkeit FondsAnbieter- Axa: Euroraum: Konjunktur zieht an, aber kurzfristige Risiken für Aktien.SJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.

USA: Renditeanstieg hält an.

Neutrale Gewichtung von Aktien, Staatsanleihen und Unternehmensanleihen, aber Euroraum-Aktien gegen Verluste absichern und US-Staatsanleihen unter-gewichten.

„Eine Volksabstimmung in Griechenland mit anschließenden Neuwahlen wird immer wahr-scheinlicher.“ Das schreiben die Investmentstrategen von AXA Investment Managers in der neuesten Ausgabe ihrer monatlichen Investmentstrategie. Sie rechnen daher mit Kurs-schwankungen und raten, Positionen in Euroraum-Aktien gegen Verluste abzusichern. „Wenn die Anleger die Geduld verlieren, könnte die Volatilität sprunghaft steigen.“ Langfristig seien europäische Aktien aber weiter attraktiv.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: „Seit einigen Monaten wird die Konjunktur weltweit von zwei Faktoren getrieben: den SJB Fonds Echo. Analysiert.niedrigen Energiepreisen und der lockeren Geldpolitik. Sie wirken wie ein Konjunkturprogramm. Das wird sich meines Erachtens in der zweiten Jahreshälfte weltweit stärker positiv auf das Wachstum auswirken. Zugleich gibt es praktisch nirgendwo Anzeichen für eine zunehmende Inflation. Das gibt den Zentralbanken Spielraum, ihre Geldpolitik zu lockern oder den Beginn des Normalisierungsprozesses erneut zu verschieben, etwa in den USA. Ich rechne deshalb rund um den Globus mit einer stärkeren und zunehmend im Gleichschritt verlaufenden Konjunkturbelebung.

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