Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Wie schlimm steht es um Frankreich? „Die Lage in der französischen Ökonomie, immerhin die zweitgrößte Wirtschaft der Eurozone, hat sich in den letzten Monaten immer weiter eingetrübt. Die jüngste Regierungsumbildung zeigt: Der Widerstand gegen Reformen ist groß, obwohl diese dringend nötig wären“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich, die jüngsten Entwicklungen bei unseren französischen Nachbarn zusammen. Ist die „Grande Nation“ angesichts steigender Arbeitslosigkeit und sinkender Wachstumsraten überhaupt noch zu retten? Alle Details zu dieser spannenden Frage finden sich hier!

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unabhaengigkeitFondsAnbieter-Union Investment: Die Aktienmärkte

Europa

Konsolidierung geht weiter: Im Juni haben in der Eurozone zuletzt die Aktien−Skeptiker überwogen. Die in SJB Fonds in der Presseeinigen Euroländern schwachen Konjunkturdaten, die wiederkehrenden Ängste um die Ukraine im Konflikt mit Russland, die Lage im Irak und der damit einhergehende Ölpreisanstieg führten zu einer Konsolidierung an den europäischen Börsen. Gemessen am EURO STOXX 50 ging es 0,5 Prozent nach unten.

Wie bereits im Vormonat standen die Vorzeichen seitens der Konjunktur nicht überall im Euroraum gut − im Gegenteil, die Einkaufsmanagerindizes enttäuschten sogar. Sowohl der Teilindex für die Industrieunternehmen als auch für die Dienstleister waren rückläufig und verfehlten die Konsensschätzungen. Allerdings hängt diese Korrektur auch damit zusammen, dass die Zahlen in den Vormonaten besonders gut waren. Wichtig ist: Der Gesamtindex liegt mit einem Wert von 52,8 weiter deutlich oberhalb der Schwelle von 50 Punkten, die Wachstum signalisiert. In Deutschland hat sich die Stimmung bei den Dienstleistern zuletzt eingetrübt, nachdem sie im Mai unerwartet stark gestiegen war. In Frankreich ist der Gesamtindex (48 Punkte) deutlich gefallen und entfernt sich auch wieder von der Expansionsschwelle. Das minderte die Risikoneigung.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter-Union Investment: Harter Winter bremst US-Wachstum im ersten Quartal

Der harte Frost hat die US-Wirtschaft im ersten Quartal 2014 stark in Mitleidenschaft gezogen. So lag die am vergangenen Mittwoch bekanntgegebene vorläufige Wachstumsrate für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit 0,1 Prozent (annualisiert) deutlich unterhalb der Schätzungen der meisten Volkswirte. Insbesondere die Investitionen fielen schwach aus. Zudem hatten die Unternehmen in den Vorquartalen die Lagerhaltung auf ein hohes Niveau getrieben, sodass eine Korrektur in diesem Bereich nicht gänzlich unerwartet kam. Grund zur Sorge sind diese Zahlen aber nicht, da sie auf einen deutlichen Nachholeffekt im zweiten Quartal schließen lassen.

Frühindikatoren vielversprechend

Zudem entwickelte sich der US-Konsum trotz aller Widrigkeiten sehr positiv. Die Konsumausgaben kletterten im März um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat und damit so kräftig wie seit fünf Jahren nicht mehr. Auch die privaten Einkommen legten mit 0,5 Prozent stärker zu als von den Volkswirten prognostiziert. Zusammen genommen sind die Einkommens- und Konsumzahlen ein Beleg dafür, dass der grundsätzliche

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter-Union Investment: Aktien: Syrienkrise bringt Verluste

Renten: Gute Konjunkturdaten und Syrien prägen den Handel

Aktienmärkte Unter dem Eindruck der eskalierenden Syrienkrise haben die globalen Aktienmärkte im August Verluste verzeichnet. Der MSCI World gab in lokaler Währung 2,3 Prozent ab. Deutliche Abschläge waren in den USA zu beobachten. Der Dow Jones Industrial Average Index schloss 4,5 Prozent leichter. Auch der europäische EURO STOXX 50 gab nach. Trotz verbesserter konjunktureller Daten aus dem Währungsraum fiel das Börsenbarometer um 1,7 Prozent. In Tokio verlor der Nikkei Index 2,0 Prozent.

Rentenmärkte Verbesserte Konjunkturdaten im Euroraum sorgten für einen Renditeanstieg in den Kernländern des Euroraumes. Auch in den USA setzte sich der Renditeanstieg fort. Die Zuspitzung der Lage in Syrien sorgte zuletzt jedoch wieder für höhere Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen. SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter-Allianz Global Investors: Rund die Hälfte der 50- bis 70-Jährigen in Europa ist unsicher, ob sie ihren Lebensstandard im Ruhestand halten kann, und muss zusätzlich für die Rente sparen. Das zeigt eine jüngst von Allianz in enger Zusammenarbeit mit Allianz Global Investors vorgelegte Analyse*.Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

 Die jüngeren Befragten zeigten sich skeptischer, ob sie vor dem Hintergrund von Rentenreformen und den Auswirkungen der Finanzkrise auf ihr Vorsorgekapital ihren Lebensstandard auch nach Renteneintritt erhalten können. Nur 40 % der 50- bis 54-Jährigen rechnen damit, ihren Lebensstandard auch im Alter beizubehalten. Im Gegensatz dazu sind 53 % der 60- bis 70-Jährigen optimistischer, das zu erreichen, oder genießen bereits einen finanziell komfortablen Ruhestand.

 Inflation wird mit Ausnahme Österreichs in allen Ländern als das größte finanzielle Risiko für die Rente gesehen. Besonders ausgeprägt ist diese Sicht in Deutschland und Großbritannien, wo 60 % bzw. 65 % der Befragten Inflation als größtes Risiko nannten. Im Hinblick auf die konkreten finanziellen Auswirkungen von Inflation über einen längeren Zeitraum zeigte sich, dass die Befragten in Großbritannien und den Niederlanden Inflation tendenziell SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter-Union Investment: Bessere Stimmung in der Wirtschaft

Die Welle positiver Konjunkturnachrichten aus der Eurozone hat sich auch in der vergangenen Woche fortgesetzt. Besonders positiv überraschte der vorläufige Einkaufsmanagerindex oder „PMI“ (für Purchasing Manager Index) für Juli mit einem Anstieg um 1,7 auf 50,4 Punkte. Damit konnte das Barometer erstmals seit Januar 2012 wieder die Expansionsschwelle von 50 Zählern überspringen. Die Erwartungen der Volkswirte von 49,1 Punkten wurden somit deutlich übertroffen. Der Umfragewert gilt als wichtiger Frühindikator für die weitere konjunkturelle Entwicklung und wird daher von vielen Marktteilnehmern beachtet.

Sowohl der Index für das verarbeitende Gewerbe (von 48,8 auf 50,1) als auch für den Diensleistungssektor (von 48,3 auf 49,6) legten zu. Neben der Stärke der Verbessung lassen auch die mittlerweile wieder erreichten Niveaus sowie die Breite der Zuwächse auf ein anziehendes Konjunkturmomentum in der Eurozone schliessen. Zwar stiegen die Zahlen in Deutschland SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter-DJE: Der Goldpreis in USD hat binnen zwei Handelstagen im April auf Schlusskurbasis fast 13% an Wert verloren. Dies war der größte Kursrutsch seit mehr als 30 Jahren. Aktuell notiert der Goldpreis damit fast 30% unter den Höchstkursen vom September 2011. Seit dem Beginn des Fiskaljahres 2013 liegt das Minus beim USD-Goldpreis damit bei mehr als 15%. Gold zählt damit im bisherigen Jahresverlauf zu den enttäuschendsten Anlagen. Noch zu Jahresbeginn haben die meisten Analysten und Banken einen Goldpreisanstieg auf teilweise mehr als 2000 USD je Feinunze im Jahr 2013 prognostiziert. Von diesen Kursprognosen sind inzwischen aber nahezu alle relevanten Marktteilnehmer weit abgerückt. Analysten und Banken erwarten nunmehr bis Jahresende deutlich niedrigere Goldpreise. Die Prognosen bewegen sich dabei überwiegend im Bereich von 1.250 – 1.350 USD je Feinunze. SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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