Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Ist Junckers Vorschlag des „Euro für alle“ eine gute Idee? „EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat insgesamt fünf Vorschläge zur Reform und Ihre Werbung. Hier?Weiterentwicklung der Europäischen Union vorgelegt, darunter auch die Idee, den Euro für alle EU-Mitgliedsstaaten einzuführen. Auch Länder, die die Maastricht-Kriterien aktuell noch verfehlen und jede wirtschaftliche Stabilität vermissen lassen, würden so in den Genuss der Mitgliedschaft in der EU-Währungsunion kommen“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Korschenbroich, die jüngsten Entwicklungen rund um die europäische Einheitswährung zusammen. „Sind Junckers gut gemeinte Vorschläge zur Ausweitung der Eurozone eine gute Idee, oder untergraben Sie das ohnehin gesunkene Vertrauen in den Euro?“ Alle Details zu dieser spannenden Frage finden sich hier! SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: SJB Fonds in der PresseWie weit geht der Verkauf von Staatsbeteiligungen in Frankreich? „100 Tage ist Frankreichs Präsident Emmanuel Macron jetzt im Amt, und endlich lässt er seinen Ankündigungen Taten folgen: Die französische Regierung beginnt mit dem Abverkauf von Staatsbeteiligungen und will als erstes ihre Anteile an dem Versorgungsunternehmen Engie abgeben“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Korschenbroich, die jüngsten Entwicklungen in Frankreich zusammen. „Weitere Kandidaten für die Verkaufswelle von Staatsbesitz sind EDF, Renault oder Air France-KLM. Ist Macrons Vorhaben ein zukunftweisendes Projekt, oder verschleudert Frankreich seine wertvollen Firmenbeteiligungen, nur um den Schuldenstand zu senken? Alle Details zu dieser spannenden Thematik finden sich hier!

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Nordea: Mit dem Rückgang der politischen Risiken wird der Weg frei für überdurchschnittliche Aktienerträge in Europa. Key points: Nach der Wahl in Frankreich atmen die europäischen Aktienmärkte auf.  Das Risiko extremer politischer Entwicklungen ist gesunken, und obwohl nicht alle strukturellen Herausforderungen beseitigt sind, deuten die starken Fundamentaldaten nun auf eine überdurchschnittliche Entwicklung an den europäischen Börsen hin.

Mit dem Ausgang der französischen Wahlen sind die Chancen für europäische Aktien ausgesprochen günstig: politische Extremrisiken sind weniger wahrscheinlich, die konjunkturellen Fundamentaldaten solide und die geldpolitischen Rahmenbedingungen vergleichsweise locker. Berücksichtigt man darüber hinaus die günstigen Bewertungen, dann spricht viel dafür, dass europäische Aktien ihre globalen Pendants übertreffen. Zugegebenermaßen ist die optimistische Sicht auf die europäischen Aktienmärkte nichts Neues. Aber lange Zeit war dieser Optimismus rein theoretisch: es schien, als hätte die Anleger mit Blick auf die Region Angst vor ihrer eigenen Courage.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: SJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.Larry Hatheway, Group Chief Economist und Head of GAM Investment Solutions: Emmanuel Macron hat die französische Präsidentschaftswahl mit einem höheren Vorsprung gewonnen als erwartet. Allerdings lag die Wahlbeteiligung unter den Werten der vergangenen Jahrzehnte.

Wie schon nach der ersten Wahlrunde in Frankreich vor zwei Wochen sollte dieses Wahlresultat den Märkten kurzfristig einen Schub verleihen. Aktien, Anleihen und der Euro sollten dabei generell steigen, während Absicherungen in Form von Yen- und Gold-Positionen eher fallen könnten.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Franklin-Templeton-Investments: Was kommt nach dem Wahlsieg Macrons in Frankreich als Nächstes auf die Anleger zu? Matthias Hoppe, Portfoliomanager, Franklin Templeton Solutions, erläutert seine Einschätzung zum Markt und zu den politischen Folgen. Aus seiner Sicht könnte es in Frankreich teilweise zu einem politischen Stillstand kommen, jedoch dürften die Anleger stärker die fundamentalen Verbesserungen in Europa beachten.

Matthias Hoppe, Senior Vice President, Portfolio Manager, Franklin Templeton Solutions: Extrem niedrige Schwankungen an den Aktienmärkten kurz vor dem zweiten Wahlgang in Frankreich hatten signalisiert, dass die Investoren einen Wahlsieg von Emmanuel Macron für sehr wahrscheinlich hielten. Die Märkte sollen Recht behalten. Die Meinungsumfragen lagen richtig. Die Welle populistischer, gegen die Globalisierung gerichteter Strömungen in Kontinentaleuropa, dem Vereinigten Königreich bis in die USA scheint abzuebben.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-M.M.-Warburg-Invest: SJB Fonds Echo. Analysiert.Der Euro wird wohl auch im Jahr 2018 das gesetzliche Zahlungsmittel in Frankreich bleiben. Zu unwahrscheinlich ist es angesichts der sehr klaren Umfragewerte, dass Marine Le Pen ein Außenseitersieg bei den Präsidentschaftswahlen gelingt. Aktuell würden gemäß einer Umfrage des ifop-Instituts 60,5% der Wahlberechtigten den sozialliberalen Präsidentschaftsfavoriten Emmanuel Macron wählen und nur 39,5% Le Pen. Da zudem 90% der potenziellen Macron-Wähler in ihrer Entscheidung sicher sind, dürfte eine Überraschung ausbleiben. Das wird viele Menschen in Deutschland und im Rest der Welt aufatmen lassen.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Erste-Asset-Management: Energie- und Lebensmittelpreise vornehmliche Inflationstreiber, Kerninflationsrate stagniert unter 1,00 Prozent. Märkte rechnen für die kommenden zehn Jahre mit einer Inflation von durchschnittlich 1,16 Prozent im Euro-Raum. Potenzielles Lohnwachstum in den USA könnte zu moderatem Inflationsdruck führen

Die zuletzt überraschend stark steigenden Preise in den Vereinigten Staaten (USA) und im Euroraum sprechen nicht für eine kurzfristige Inflationsgefahr. Zu dieser Einschätzung kommt Gerold Permoser, Chief Investment Officer der Erste AM. Das zeigt auch die gemäßigte Haltung an den Märkten: Die in zehnjährigen inflationsgeschützten Staatsanleihen gepreisten Erwartungen an die Teuerung liegen derzeit für Deutschland bei 1,14 Prozent und für die USA bei 1,84 Prozent (Stand: 26.04.2017). Diese Werte spiegeln die vermutete durchschnittliche Inflationsrate über die kommenden zehn Jahre wider.

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