Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFonds-Anbieter- M. M. Warburg & Co: Droht der Weltwirtschaft eine neue Rezession?

Kaum ist Griechenland aus den Schlagzeilen verschwunden, haben die Aktienmärkte gleich mit der nächsten Hürde zu kämpfen. So stellt sich die Frage, wie das jüngste chinesische Börsenbeben zu bewerten ist und welche Rückschlüsse daraus für die globalen Aktienmärkte und für die Lage der Weltwirtschaft zu ziehen sind. Beide Fragen hängen unmittelbar miteinander zusammen: Sollte nämlich China eine Rezession drohen, könnte dies unmittelbare und sehr negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben. Denn China als mittlerweile zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt hat das Potenzial, den Rest der Welt mit sich zu ziehen. Dies wäre denkbar schlecht für die weiteren Börsenperspektiven, da Bullenmärkte üblicherweise in Rezessionen „sterben“. Ist der Kurssturz an den chinesischen Aktienmärkten also ein Vorbote für weitere Kursturbulenzen in den nächsten Wochen oder im schlimmsten Fall sogar für den Beginn einer langanhaltenden Börsenbaisse, weil der Weltwirtschaft die Puste ausgeht?

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unabhaengigkeitFondsAnbieter-Union Investment: Aktien: Kursgewinne für die globalen Aktienmärkte

Renten: Uneinheitliche Entwicklung

Aktienmärkte Die globalen Aktienmärkte haben im Februar teils erhebliche Kursgewinne verzeichnet. Unterstützt von positiven volkswirtschaftlichen Daten und der lockeren SJB Fonds in der PresseGeldpolitik in den großen Wirtschaftsräumen stieg der MSCI World in lokaler Währung um 5,7 Prozent.

In der Eurozone beflügelte der Kompromiss in der Debatte um die griechische Staatsverschuldung die Börsen, der EURO STOXX 50 verbesserte sich um 7,4 Prozent. Der US−Leitindex Dow Jones Industrial Average schloss im Februar 5,6 Prozent fester.

Rentenmärkte Während US−Schatzanweisungen im Februar leichter tendierten, konnten europäische Staatsanleihen weitere Zugewinne verbuchen.

Hierfür zeigt sich die gegenläufige Notenbankpolitik von Fed und EZB verantwortlich. Während die Zinserhöhung und damit der restriktivere Kurs der Fed wahrscheinlicher wird, gibt die EZB mit dem zum März startenden umfangreichen Anleiheankaufprogramm geldpolitisch weiter Vollgas.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter-GAM: Ein europäisches Programm zum Quantitative Easing (QE) könnte die Zweifel am Euro weiter nähren, wenn die erste Euphorie abgeklungen ist. Das ist die Einschätzung von Adrian Owens, Währungsexperte bei GAM und Fondsmanager des GAM Star Global Rates im Vorfeld der morgigen Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB). „Die Freigabe des Franken-Wechselkurses durch die Schweizer Nationalbank von letzter Woche sollte auch als Warnung verstanden werden, wie schwer es ist, sich auf unbestimmte Zeit gegen die fundamentale Entwicklung und die Marktkräfte zu stemmen. Und wenn es jemals ein Währungsregime gegeben hat, dass nicht durch die Fundamentaldaten gerechtfertigt war, dann ist es der Euro“, erklärt er.

Die reflexartige Reaktion der Märkte habe auch andere Währungsbindungen wie etwa im Fall der Dänischen Krone unter Druck gesetzt. „Aber vor allem die EZB sollte beherzigen, was passiert, wenn die volkswirtschaftlichen Grundlagen ignoriert werden“, betont Owens. So rechtfertige die deutsche Wirtschaft eine deutlich stärkere Währung, als sie in Südeuropa benötigt wird.

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Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Wie schlimm steht es um Frankreich? „Die Lage in der französischen Ökonomie, immerhin die zweitgrößte Wirtschaft der Eurozone, hat sich in den letzten Monaten immer weiter eingetrübt. Die jüngste Regierungsumbildung zeigt: Der Widerstand gegen Reformen ist groß, obwohl diese dringend nötig wären“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich, die jüngsten Entwicklungen bei unseren französischen Nachbarn zusammen. Ist die „Grande Nation“ angesichts steigender Arbeitslosigkeit und sinkender Wachstumsraten überhaupt noch zu retten? Alle Details zu dieser spannenden Frage finden sich hier!

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unabhaengigkeitFondsAnbieter-Union Investment: Die Aktienmärkte

Europa

Konsolidierung geht weiter: Im Juni haben in der Eurozone zuletzt die Aktien−Skeptiker überwogen. Die in SJB Fonds in der Presseeinigen Euroländern schwachen Konjunkturdaten, die wiederkehrenden Ängste um die Ukraine im Konflikt mit Russland, die Lage im Irak und der damit einhergehende Ölpreisanstieg führten zu einer Konsolidierung an den europäischen Börsen. Gemessen am EURO STOXX 50 ging es 0,5 Prozent nach unten.

Wie bereits im Vormonat standen die Vorzeichen seitens der Konjunktur nicht überall im Euroraum gut − im Gegenteil, die Einkaufsmanagerindizes enttäuschten sogar. Sowohl der Teilindex für die Industrieunternehmen als auch für die Dienstleister waren rückläufig und verfehlten die Konsensschätzungen. Allerdings hängt diese Korrektur auch damit zusammen, dass die Zahlen in den Vormonaten besonders gut waren. Wichtig ist: Der Gesamtindex liegt mit einem Wert von 52,8 weiter deutlich oberhalb der Schwelle von 50 Punkten, die Wachstum signalisiert. In Deutschland hat sich die Stimmung bei den Dienstleistern zuletzt eingetrübt, nachdem sie im Mai unerwartet stark gestiegen war. In Frankreich ist der Gesamtindex (48 Punkte) deutlich gefallen und entfernt sich auch wieder von der Expansionsschwelle. Das minderte die Risikoneigung.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter-Union Investment: Harter Winter bremst US-Wachstum im ersten Quartal

Der harte Frost hat die US-Wirtschaft im ersten Quartal 2014 stark in Mitleidenschaft gezogen. So lag die am vergangenen Mittwoch bekanntgegebene vorläufige Wachstumsrate für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit 0,1 Prozent (annualisiert) deutlich unterhalb der Schätzungen der meisten Volkswirte. Insbesondere die Investitionen fielen schwach aus. Zudem hatten die Unternehmen in den Vorquartalen die Lagerhaltung auf ein hohes Niveau getrieben, sodass eine Korrektur in diesem Bereich nicht gänzlich unerwartet kam. Grund zur Sorge sind diese Zahlen aber nicht, da sie auf einen deutlichen Nachholeffekt im zweiten Quartal schließen lassen.

Frühindikatoren vielversprechend

Zudem entwickelte sich der US-Konsum trotz aller Widrigkeiten sehr positiv. Die Konsumausgaben kletterten im März um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat und damit so kräftig wie seit fünf Jahren nicht mehr. Auch die privaten Einkommen legten mit 0,5 Prozent stärker zu als von den Volkswirten prognostiziert. Zusammen genommen sind die Einkommens- und Konsumzahlen ein Beleg dafür, dass der grundsätzliche

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter-Union Investment: Aktien: Syrienkrise bringt Verluste

Renten: Gute Konjunkturdaten und Syrien prägen den Handel

Aktienmärkte Unter dem Eindruck der eskalierenden Syrienkrise haben die globalen Aktienmärkte im August Verluste verzeichnet. Der MSCI World gab in lokaler Währung 2,3 Prozent ab. Deutliche Abschläge waren in den USA zu beobachten. Der Dow Jones Industrial Average Index schloss 4,5 Prozent leichter. Auch der europäische EURO STOXX 50 gab nach. Trotz verbesserter konjunktureller Daten aus dem Währungsraum fiel das Börsenbarometer um 1,7 Prozent. In Tokio verlor der Nikkei Index 2,0 Prozent.

Rentenmärkte Verbesserte Konjunkturdaten im Euroraum sorgten für einen Renditeanstieg in den Kernländern des Euroraumes. Auch in den USA setzte sich der Renditeanstieg fort. Die Zuspitzung der Lage in Syrien sorgte zuletzt jedoch wieder für höhere Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen. SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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