Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter-Union Investment: Aktien: Kursgewinne für die globalen Aktienmärkte

Renten: Uneinheitliche Entwicklung

Aktienmärkte Die globalen Aktienmärkte haben im Februar teils erhebliche Kursgewinne verzeichnet. Unterstützt von positiven volkswirtschaftlichen Daten und der lockeren SJB Fonds in der PresseGeldpolitik in den großen Wirtschaftsräumen stieg der MSCI World in lokaler Währung um 5,7 Prozent.

In der Eurozone beflügelte der Kompromiss in der Debatte um die griechische Staatsverschuldung die Börsen, der EURO STOXX 50 verbesserte sich um 7,4 Prozent. Der US−Leitindex Dow Jones Industrial Average schloss im Februar 5,6 Prozent fester.

Rentenmärkte Während US−Schatzanweisungen im Februar leichter tendierten, konnten europäische Staatsanleihen weitere Zugewinne verbuchen.

Hierfür zeigt sich die gegenläufige Notenbankpolitik von Fed und EZB verantwortlich. Während die Zinserhöhung und damit der restriktivere Kurs der Fed wahrscheinlicher wird, gibt die EZB mit dem zum März startenden umfangreichen Anleiheankaufprogramm geldpolitisch weiter Vollgas.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter-GAM: Ein europäisches Programm zum Quantitative Easing (QE) könnte die Zweifel am Euro weiter nähren, wenn die erste Euphorie abgeklungen ist. Das ist die Einschätzung von Adrian Owens, Währungsexperte bei GAM und Fondsmanager des GAM Star Global Rates im Vorfeld der morgigen Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB). „Die Freigabe des Franken-Wechselkurses durch die Schweizer Nationalbank von letzter Woche sollte auch als Warnung verstanden werden, wie schwer es ist, sich auf unbestimmte Zeit gegen die fundamentale Entwicklung und die Marktkräfte zu stemmen. Und wenn es jemals ein Währungsregime gegeben hat, dass nicht durch die Fundamentaldaten gerechtfertigt war, dann ist es der Euro“, erklärt er.

Die reflexartige Reaktion der Märkte habe auch andere Währungsbindungen wie etwa im Fall der Dänischen Krone unter Druck gesetzt. „Aber vor allem die EZB sollte beherzigen, was passiert, wenn die volkswirtschaftlichen Grundlagen ignoriert werden“, betont Owens. So rechtfertige die deutsche Wirtschaft eine deutlich stärkere Währung, als sie in Südeuropa benötigt wird.

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Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Wie schlimm steht es um Frankreich? „Die Lage in der französischen Ökonomie, immerhin die zweitgrößte Wirtschaft der Eurozone, hat sich in den letzten Monaten immer weiter eingetrübt. Die jüngste Regierungsumbildung zeigt: Der Widerstand gegen Reformen ist groß, obwohl diese dringend nötig wären“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich, die jüngsten Entwicklungen bei unseren französischen Nachbarn zusammen. Ist die „Grande Nation“ angesichts steigender Arbeitslosigkeit und sinkender Wachstumsraten überhaupt noch zu retten? Alle Details zu dieser spannenden Frage finden sich hier!

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unabhaengigkeitFondsAnbieter-Union Investment: Die Aktienmärkte

Europa

Konsolidierung geht weiter: Im Juni haben in der Eurozone zuletzt die Aktien−Skeptiker überwogen. Die in SJB Fonds in der Presseeinigen Euroländern schwachen Konjunkturdaten, die wiederkehrenden Ängste um die Ukraine im Konflikt mit Russland, die Lage im Irak und der damit einhergehende Ölpreisanstieg führten zu einer Konsolidierung an den europäischen Börsen. Gemessen am EURO STOXX 50 ging es 0,5 Prozent nach unten.

Wie bereits im Vormonat standen die Vorzeichen seitens der Konjunktur nicht überall im Euroraum gut − im Gegenteil, die Einkaufsmanagerindizes enttäuschten sogar. Sowohl der Teilindex für die Industrieunternehmen als auch für die Dienstleister waren rückläufig und verfehlten die Konsensschätzungen. Allerdings hängt diese Korrektur auch damit zusammen, dass die Zahlen in den Vormonaten besonders gut waren. Wichtig ist: Der Gesamtindex liegt mit einem Wert von 52,8 weiter deutlich oberhalb der Schwelle von 50 Punkten, die Wachstum signalisiert. In Deutschland hat sich die Stimmung bei den Dienstleistern zuletzt eingetrübt, nachdem sie im Mai unerwartet stark gestiegen war. In Frankreich ist der Gesamtindex (48 Punkte) deutlich gefallen und entfernt sich auch wieder von der Expansionsschwelle. Das minderte die Risikoneigung.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter-Union Investment: Harter Winter bremst US-Wachstum im ersten Quartal

Der harte Frost hat die US-Wirtschaft im ersten Quartal 2014 stark in Mitleidenschaft gezogen. So lag die am vergangenen Mittwoch bekanntgegebene vorläufige Wachstumsrate für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit 0,1 Prozent (annualisiert) deutlich unterhalb der Schätzungen der meisten Volkswirte. Insbesondere die Investitionen fielen schwach aus. Zudem hatten die Unternehmen in den Vorquartalen die Lagerhaltung auf ein hohes Niveau getrieben, sodass eine Korrektur in diesem Bereich nicht gänzlich unerwartet kam. Grund zur Sorge sind diese Zahlen aber nicht, da sie auf einen deutlichen Nachholeffekt im zweiten Quartal schließen lassen.

Frühindikatoren vielversprechend

Zudem entwickelte sich der US-Konsum trotz aller Widrigkeiten sehr positiv. Die Konsumausgaben kletterten im März um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat und damit so kräftig wie seit fünf Jahren nicht mehr. Auch die privaten Einkommen legten mit 0,5 Prozent stärker zu als von den Volkswirten prognostiziert. Zusammen genommen sind die Einkommens- und Konsumzahlen ein Beleg dafür, dass der grundsätzliche

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter-Union Investment: Aktien: Syrienkrise bringt Verluste

Renten: Gute Konjunkturdaten und Syrien prägen den Handel

Aktienmärkte Unter dem Eindruck der eskalierenden Syrienkrise haben die globalen Aktienmärkte im August Verluste verzeichnet. Der MSCI World gab in lokaler Währung 2,3 Prozent ab. Deutliche Abschläge waren in den USA zu beobachten. Der Dow Jones Industrial Average Index schloss 4,5 Prozent leichter. Auch der europäische EURO STOXX 50 gab nach. Trotz verbesserter konjunktureller Daten aus dem Währungsraum fiel das Börsenbarometer um 1,7 Prozent. In Tokio verlor der Nikkei Index 2,0 Prozent.

Rentenmärkte Verbesserte Konjunkturdaten im Euroraum sorgten für einen Renditeanstieg in den Kernländern des Euroraumes. Auch in den USA setzte sich der Renditeanstieg fort. Die Zuspitzung der Lage in Syrien sorgte zuletzt jedoch wieder für höhere Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen. SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter-Allianz Global Investors: Rund die Hälfte der 50- bis 70-Jährigen in Europa ist unsicher, ob sie ihren Lebensstandard im Ruhestand halten kann, und muss zusätzlich für die Rente sparen. Das zeigt eine jüngst von Allianz in enger Zusammenarbeit mit Allianz Global Investors vorgelegte Analyse*.Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

 Die jüngeren Befragten zeigten sich skeptischer, ob sie vor dem Hintergrund von Rentenreformen und den Auswirkungen der Finanzkrise auf ihr Vorsorgekapital ihren Lebensstandard auch nach Renteneintritt erhalten können. Nur 40 % der 50- bis 54-Jährigen rechnen damit, ihren Lebensstandard auch im Alter beizubehalten. Im Gegensatz dazu sind 53 % der 60- bis 70-Jährigen optimistischer, das zu erreichen, oder genießen bereits einen finanziell komfortablen Ruhestand.

 Inflation wird mit Ausnahme Österreichs in allen Ländern als das größte finanzielle Risiko für die Rente gesehen. Besonders ausgeprägt ist diese Sicht in Deutschland und Großbritannien, wo 60 % bzw. 65 % der Befragten Inflation als größtes Risiko nannten. Im Hinblick auf die konkreten finanziellen Auswirkungen von Inflation über einen längeren Zeitraum zeigte sich, dass die Befragten in Großbritannien und den Niederlanden Inflation tendenziell SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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