Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Am 8. Februar steht mit dem Neujahrsfest Chinas wichtigster Feiertag an. Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Das Jahr des roten Affen steht vor der Tür. Es fällt in eine Periode der Ungewissheit, geprägt von hoher Volatilität an der Börse und Sorgen um eine harte Landung der chinesischen Konjunktur. Glaubt man chinesischen Horoskopen, dann müssen sich Anleger im neuen Jahr auf eine hohe Ereignisdichte an den Finanzmärkten einstellen. Und sie sollten sich darauf gut vorbereiten, denn der Affe gilt als kluges, gerissenes, aber auch freches Tier. Die Prognosen der GAM-Experten für das neue Jahr in China können Anlegern dabei helfen, den Affen zu überlisten.

Liquiditätsmanagement in China

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FondsAnbieter- GAM: Die schmerzhaften Reformen der vergangenen Jahre haben Wirkung gezeigt: Nach Jahren der Krise befindet sich Europa wieder auf dem Weg zurück zum Wachstum. Investoren sollten sich daher wieder stärker auf einzelne Unternehmen und deren Fundamentaldaten konzentrieren, erklärt Niall Gallagher, Fondsmanager des GAM Star European Equity. Hier stellt er zehn seiner bevorzugten Aktien für die kommenden Monate vor – vom deutschen Online-Händler über einen spanischen Discountsupermarkt bis hin zu einem holländischen Telekommunikationskonzern.

1. Zalando

Die Skepsis beim Börsengang im Oktober 2015 war unberechtigt: Zalando ist einer der Gewinner des strukturellen Wandels im Einzelhandel. Die Zutaten zum Erfolgsrezept: Erstens, eine Haltung, die der Technologie immer Vorrang gibt, ähnlich wie bei Amazon – Zalando beschäftigt knapp 1.000 Ingenieure, während sein größter Konkurrent Asos nur über 70 verfügt. Zweitens,

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien

Berg- und Talfahrt an den Aktienmärkten

Die internationalen Aktienmärkte setzten ihren Abwärtstrend zum Beginn der zurückliegenden Handelswoche fort. Der scheinbar unaufhaltsame Verfall der Ölpreise – ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zwischenzeitlich nur noch rund 27 US-Dollar – sorgte bis zur Wochenmitte für tiefrote Vorzeichen. Der deutsche Aktienindex notierte mit 9.314 Zählern zeitweise auf dem niedrigsten Niveau seit Dezember 2014. Mit der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) kehrte jedoch der Optimismus zurück aufs Parkett. Die Hoffnung auf eine Ausweitung des EZB-Ankaufprogramms (siehe Abschnitt Renten) verhalf den europäischen Aktienmärkten zur Kehrtwende. DAX und EuroStoxx 50 legten auf Wochensicht gut zu, auch der US-amerikanische S&P 500 Index verzeichnete ein Plus.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg Invest: Rückblickend wird die Wertschätzung Ihre Werbung. Hier?freier Tage häufig nicht nur daran gemessen, ob man Erholung, neue Eindrücke oder möglicherweise sogar neue Freunde gewonnen hat, sondern auch daran, wie lange der ausgeruhte Zustand nach dem Urlaub anhält. Im besten Fall bleibt trotz großer Herausforderungen im Alltag ein Eindruck von Leichtigkeit zurück, der über mehrere Wochen bestehen bleibt. Für viele Investoren, die am Montag frisch aus dem Urlaub zurückgekehrt sind, dürften die ersten Handelstage am Aktienmarkt die Erholung auf eine harte Belastungsprobe stellen: Per Schlusskurs gestern verlor der DAX 4,9 % an Wert, der Euro Stoxx 50 gab um 3,9 % nach und der S&P 500 verzeichnete ein Minus von 2,6 %. Im Handelsverlauf bis zum Redaktionsschluss sind diese Verluste nochmals kräftig ausgeweitet worden. Unsere Prognose für den Handel 2016, dass an allen Märkten mit erheblichen Schwankungen zu rechnen ist, wird damit bereits in der ersten Woche unerwartet kräftig unterstrichen.

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FondsAnbieter-GAM: GAM INSIGHTS

09. Dezember 2015 von um 11:00 Uhr

unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Nach OPEC-Sitzung: Ölpreisanstieg in 2016Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

2016 dürfte Ölpreis aufgrund der Angebotsverknappung wieder ansteigen

Tiefe Preise treiben Nachfrage weiter an

Energieaktien mit großem Aufwärtspotenzial im kommenden Jahr

Vergangene Woche hat die OPEC ihre Strategie der vergangenen 12 Monate bestätigt. Die Ölfördermenge wird so hoch wie möglich gehalten, um Produzenten mit höheren Kosten aus dem Markt zu drängen. Dennoch ist ein Preisanstieg in der zweiten Jahreshälfte 2016 zu erwarten. Dieser Ansicht ist Roberto Cominotto, Fondsmanager des JB Energy Transition Fund: „Während die weltweite Nachfrage weiter steigt, wird sich das Angebot bis 2017 zunehmend verknappen.“ Grund dafür sei, dass bei den aktuellen Ölpreisen kaum mehr neue Erschließungsprojekte vorangetrieben werden. Für die nächsten Monate bleibe der Preis voraussichtlich noch niedrig. Langfristig müsse er sich aber auf einem Niveau einpendeln, bei dem die Produzenten eine ausreichende Rendite erwirtschaften können – das wären laut Cominotto in etwa 70 US-Dollar pro Barrel. Nur so könnten sie auch in Zukunft die globale Ölnachfrage von 93 Millionen Barrel pro Tag abdecken.

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FondsAnbieter-DJE: Marktkommentar

20. November 2015 von um 10:00 Uhr

unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE: Gegen die Anschläge in Frankreich zeigten sich die Aktienmärkte widerstandsfähig. Nach dem 11. September oder auch den Anschlägen in London und Madrid waren die Notierungen kurzfristig gefallen, ohne längerfristige Auswirkungen zu haben. Diesmal spricht der ausgebliebene Rückschlag für markttechnische Stärke, die ohnehin oft saisonal im November/Dezember zu beobachten ist.

Der markttechnisch wieder gestiegene Optimismus der Anleger nach dem “goldenen” Oktober lässt in nächster Zeit weniger (Aufwärts-)Volatilität erwarten. Zunächst dürften die Märkte abwarten, was die EZB am 03.12. bzw. die FED am 16.12. tun werden.

Japan macht trotz offizieller Rezession markttechnisch (beste Advance/DeclineLinie mit stärkstem Anstieg des breiten Marktes) den fundiertesten Eindruck. Damit könnte Japan (in Euro gerechnet) neben China (trotz des Sommereinbruchs) zur besten Jahresbörse werden.

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FondsAnbieter-Ethenea: MARKTKOMMENTAR

19. November 2015 von um 10:00 Uhr

unabhaengigkeitFondsAnbieter- Ethenea: Überraschung…!SJB Fonds Echo. Analysiert.

Die Zentralbanken geben im Kampf gegen Deflation ihr Bestes und so überraschen sie uns dieser Tage immer wieder aufs Neue. Aber ist Deflation überhaupt so schlimm oder wird sie nur so dargestellt?

Vor etwa einem Jahr zeigte sich Yves Mersch, Mitglied des EZB-Direktoriums, bei einem Abendessen in Zürich erstaunt darüber wie einfach es sei, die Marktteilnehmer zu überraschen. Einige Monate später legte die EZB ihr Anleihekaufprogramm auf: die quantitative Lockerung (QE) für den Euroraum. Auf der letzten EZB-Pressekonferenz verblüffte Mario Draghi die Marktteilnehmer erneut mit seiner impliziten Ankündigung, dass noch im Dezember dieses Jahres eine neue Liquiditätsrunde und vielleicht sogar noch mehr kommen könnte. Wenn man sich die Marktreaktionen unmittelbar nach der Pressekonferenz ansieht, kann man durchaus sagen, dass die Marktteilnehmer überrascht waren: Aktien und Staatsanleihen legten zu, während der Euro deutlich schwächer wurde. Herr Mersch hat also nicht ganz Unrecht.

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