Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Wird die Bremer Landesbank komplett übernommen? „In Deutschland ist die nächste Landesbank in Bedrängnis geraten und ringt um ihre Existenz. Faule Schiffskredite von säumigen Reedern haben der Bremer Landesbank Verluste beschert, die sie aus eigener Kraft nicht mehr ausgleichen kann. Die Bank braucht dringend Hilfen, es bahnt sich ein Übernahmeszenario an“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Korschenbroich, die jüngsten Entwicklungen in der norddeutschen Bankenlandschaft zusammen. „Eine mögliche Lösung könnte die Komplettübernahme der Bremer Landesbank durch die NordLB sein. Ist dies ein realistisches Notfallszenario zur Bankenrettung? Wichtige Infos und Hintergrundinformationen finden sich hier!

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Seit der Finanzkrise gilt: Wenn es an den Finanzmärkten oder in der US-Wirtschaft Probleme gibt, ist stets die Fed zur Stelle. Künftig wird dies aber nicht mehr so sein, und Anleger müssen sich auf diesen Wandel vorbereiten. Dieser Ansicht ist Sushil Wadhwani, Fondsmanager für den Vermögensverwalter GAM und CEO von Wadhwani Asset Management. „Die Arbeitslosigkeit in den USA ist auf ein Niveau gefallen, auf dem eine weitere monetäre Lockerung bald nur noch um den Preis steigender Inflation zu haben sein wird. Damit werden der Fed bei der nächsten Krise die Hände gebunden sein. Für Investoren bedeutet dies nichts weniger als einen Paradigmenwechsel“, erklärt das ehemalige Mitglied des Monetary Policy Council der Bank of England. Die US-Wirtschaft befinde sich zwar aktuell in stabilem Fahrwasser. Doch wenn sich dies ändere, dürften klassische Anlagestrategien sowohl an den Aktien- als auch den Anleihemärkten in Schwierigkeiten geraten. „Insbesondere Investoren, die sich bislang auf Long-Positionen verlassen haben, könnten gezwungen sein, ihre Strategie zu überdenken“, so der Experte.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- UBS: Wer im Ruhestand ist, muss sich noch längst nicht „alt“ fühlen. Laut einer aktuellen Umfrage von UBS hat die gestiegene Lebenswartung nämlich zu einem grundsätzlichen Wandel in der Wahrnehmung des Alters geführt: Heute betrachten sich deutsche Anleger bis zum 70. Lebensjahr nicht als „alt“. Doch diese positive Entwicklung hat auch einen Nachteil – viele Menschen erkennen im Alter von 20 bis 39 Jahren noch nicht die Notwendigkeit, bereits für ihre Rente vorzusorgen. Im Durchschnitt beginnen sie erst ab 40 Jahren, sich mit dem Thema Vorsorgeplanung zu beschäftigen. Dabei treibt sie vor allem die Befürchtung an, ihren aktuellen Lebensstandard im Ruhestand nicht halten zu können.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Rückläufige US-Produktion sorgt für ein Ende des Ölpreisverfalls

Im Verlauf von 2016 ist mit deutlicher Trendumkehr beim Ölpreis zu rechnen

Erneuerbare Energien bleiben langfristig attraktiv – auch für Anleger

Ist der Ölpreisverfall nun endgültig gestoppt? Nachdem der Preis pro Barrel Anfang Jahr unter die Grenze von 30 US-Dollar fiel, hat sich der Kurs erholt und liegt unterdessen wieder auf dem Niveau vom letzten Dezember. Roberto Cominotto, Fondsmanager des JB Energy Fund, rechnet zwar mit weiterer Volatilität. Für ihn ist aber klar, dass ein Wendepunkt im Ölmarkt näher rückt. Die aktuelle Ölpreiskrise wurde durch die Angebotsseite verursacht. Das Nachfragewachstum ist hingegen so stark wie seit Jahren nicht mehr. „Wir erwarten nun, dass die größten Investitionskürzungen, welche die Öl- und Gasindustrie je gesehen hat, zu einem Angebotsrückgang führen werden. Bei gleichzeitig weiter wachsender Nachfrage dürfte das Überangebot im Laufe des zweiten Halbjahres absorbiert werden.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien: Weiterer Verluste bei den weltweiten AktienmärktenFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Renten: Freundliche Tendenz im Vorfeld der Zentralbanksitzungen

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im Februar weitere Verluste verzeichnet. Die anhaltende Unsicherheit bezüglich der konjunkturellen Entwicklung in China und den USA belastete die Kurse. Unter dem Strich gab der MSCI World Index in lokaler Währung 1,7 Prozent ab. Seit Jahresbeginn summieren sich die Abschläge auf 7,1 Prozent. In der Eurozone sorgte die Debatte um einen etwaigen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union für Unsicherheit. Der EURO STOXX 50 gab 3,3 Prozent nach.

Rentenmärkte Staatsanleihen aus dem Euroraum sowie US−Schatzanweisungen tendierten freundlich und gewannen auf Indexebene jeweils ein Prozent hinzu. Während in den USA Unklarheit über die weitere Zinspolitik der Fed herrscht, wird die Europäische Zentralbank mit hoher Wahrscheinlichkeit im März weitere expansive geldpolitische Maßnahmen ergreifen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Franklin Templeton: Viele Ökonomen und Beobachter sind der Meinung, Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.die Weltwirtschaft stehe am Rand der Deflation, doch Michael Hasenstab, CIO von Templeton Global Macro, ist anderer Ansicht. In diesem Beitrag erklärt er, warum er und sein Team glauben, dass Deflationssorgen fehlgeleitet sind und dass ein Wiedererstarken der US-Wirtschaft entscheidend für globales Wachstum ist.

Die US- und die globale Wirtschaft befinden sich mittlerweile im sechsten Jahr ihrer Erholung nach der globalen Finanzkrise, und ihr Wachstum hat sich als widerstandsfähig gegenüber einer Reihe von Schocks erwiesen. Trotzdem prägt nach wie vor weit verbreiteter und tief sitzender Pessimismus die wirtschaftliche Debatte und die Dynamik an den Finanzmärkten.

Vielleicht am besten verkörpert wird dieser Pessimismus durch die von einem früheren US-Finanzminister und vielen anderen wiederbelebte Hypothese einer „dauerhaften Stagnation“. Kurz gesagt postuliert diese Hypothese, dass die Weltwirtschaft unter einem strukturellen Mangel an Gesamtnachfrage und einem chronischen Überhang der Sparwünsche gegenüber den Investitionswünschen leidet. Die Folge davon wäre ein dauerhaft niedriges Wachstums-, Inflations- und Zinsniveau. Tatsächlich haben verschiedene Ökonomen und Beobachter wiederholt die Gefahr angesprochen, die Weltwirtschaft könne in Stagnation und/oder Deflation abrutschen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: AktienFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Globale Börsen im Abwärtstrend

Der Abwärtstrend an den globalen Aktienmärkten bleibt ungebrochen. Unter dem Einfluss wachsender Konjunktursorgen gab der MSCI World Index in lokaler Währung bis Donnerstagabend 3,6 Prozent ab. Einmal mehr stand die Eurozone besonders unter Druck, der Leitindex EURO STOXX 50 schloss 4,9 Prozent tiefer. Der deutsche DAX fiel am Donnerstag sogar auf den niedrigsten Schlusskurs seit Oktober 2014. Die US-Märkte konnten sich der Bewegung nicht entziehen, der S&P 500 Index verlor bis Freitagnachmittag 1,7 Prozent. An den Börsen der Schwellenländer wurden ebenfalls rote Zahlen geschrieben, der MSCI Emerging Markets Index fiel um 3,6 Prozent in lokaler Währung.

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