Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity Worldwide Investment, zur Korrekturphase in China:SJB Fonds in der Presse

Chinas Aktienmärkte sind in zwei Kategorien unterteilt – für ausländische Anleger begrenzt zugängliche A-Aktien und offene Märkte

Heftige Korrektur des A-Aktienmarktes hat sich in gewissem Umfang auf offene chinesische Märkte in Hongkong ausgewirkt – sie sind nun sehr attraktiv bewertet

Kursrückgänge dürften sich moderat auf Konsum in China auswirken, Risiko für Finanzsystem ist begrenzt

Aktienmarktentwicklung spiegelt nicht die ökonomischen Perspektiven Chinas wider

„Die Börse Shanghai ist in den vergangenen vier Wochen massiv gefallen. In den 12 Monaten zuvor hatte sie hingegen eine Kursrally erlebt und liegt auf Jahressicht noch rund 80 Prozent im Plus.

Doch welche Bedeutung hat die Börse Shanghai eigentlich? Denn es gibt viele chinesische Aktienmärkte. Für ausländische Anleger viel wichtiger als der Markt in Shanghai ist der chinesische Offshore-Markt an der Börse Hongkong. Nur auf diesen Markt bezieht sich der MSCI China Index, der Vergleichsindex für die meisten in Deutschland erhältlichen Chinafonds. Daneben gibt es in den USA notierte chinesische Unternehmen wie Alibaba und Baidu. Und es gibt die beiden Onshore-Aktienmärkte in Shenzhen und Shanghai, an denen die sogenannten A-Aktien gehandelt werden. Bis vor kurzem war ausländischen Anlegern der Zugang zu A-Aktien verwehrt. Mittlerweile gibt es immerhin begrenzte Möglichkeiten für Ausländer, dort zu investieren.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Anna Stupnytska, Volkswirtin bei Fidelity Worldwide Investment:Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Rückgang der koreanischen Exporte deutet auf schwachen Welthandel hin, insgesamt aber Zeichen einer stabilen Weltkonjunktur

Erste Anzeichen einer Konjunkturbelebung in den USA

„Grexit“ würde kurzfristig heftige Turbulenzen in der Eurozone auslösen

Globales Wachstum: Expansive Zentralbankpolitik und niedrige Energiepreise als moderate Wachstumstreiber

„Für Wermutstropfen sorgte in den vergangenen Wochen der Rückgang des Verbrauchervertrauens und der Exporte aus Korea, die ein wichtiger Frühindikator für den Welthandel sind. Ich gehe jedoch davon aus, dass die für die Schwäche im ersten Quartal verantwortlichen Faktoren weiter nachlassen. Somit dürfte sich der Ausblick für die Weltwirtschaft aufhellen, die sich in der zweiten Jahreshälfte vermutlich stärker im Gleichschritt erholen wird. Die wichtigsten Antriebskräfte hinter dieser leichten Wachstumsbelebung – die expansive Zentralbankpolitik und die niedrigeren Energiepreise – sind weitgehend intakt. Weltweit setzen sie wichtige Impulse für den Konsum und die Wirtschaftsaktivität. Da die Teuerungsrate aber wohl frühestens Ende des Jahres spürbar anziehen wird, können die Notenbanken vorerst an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Alex Homan, Investment Director für Schwellenländer-Aktien bei Fidelity Worldwide Investment, gibt seinen Ausblick für das zweite Halbjahr 2015.

Währungsrisiken in Unternehmensbilanzen beachten

Notwendige Reformen in Indien kommen gut voran

Gesunkene Rohstoffpreise beflügeln Konsum in den Schwellenländern

„Steigende Zinsen in den USA könnten die Stimmung der Investoren gegenüber den Schwellenländern beeinträchtigen. Für Aktieninvestoren ist es in diesem Zusammenhang entscheidend, sich die Bilanzen der einzelnen Unternehmen genau anzusehen. Nicht zuletzt daraufhin, ob es Widersprüche gibt zwischen der Währung, in denen sie Fremdkapital aufnehmen und der Währung, in denen sie die Zinsen zahlen. Allerdings hat die Verschuldung von Unternehmen in den Schwellenländern in harten Fremdwährungen wie dem US-Dollar abgenommen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Alex Treves, Leiter japanische Aktien bei Fidelity Worldwide Investment, gibt seinen Ausblick für das zweite Halbjahr 2015:Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Ein Video des Ausblicks auf Englisch finden Sie hier.

Sehr niedrige Arbeitslosenquote erhöht Aussicht auf steigende Haushaltseinkommen

Höhere Konsumausgaben führen Japans Wirtschaft auf Wachstumspfad

Deflationssorgen trotz niedriger Energiepreise unbegründet

„Nach mehr als zwei Jahrzehnten nachlassender Bedeutung scheint der japanische Aktienmarkt an der Schwelle zu einem dauerhaften und nachhaltigen Aufwärtstrend zu stehen. Das hat Auswirkungen weit über die Grenzen Japans hinaus. Dennoch verkennen viele Anleger den dortigen Aktienmarkt und seine aussichtsreiche Zukunft.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Anna Stupnytska, Volkswirtin bei Fidelity Worldwide Investment, gibt ihren makroökonomischen Ausblick für das zweite Halbjahr 2015.

In den nächsten Monaten dürfte sich die Weltwirtschaft stärker im Gleichschritt erholen

Der Eurozone kommen vor allem der schwache Euro und die konjunkturstützende Fiskalpolitik zugute

Die US-Notenbank wird die Zinsen voraussichtlich erst im Dezember oder sogar erst 2016 anheben

Risiken gehen von einem möglichen Abschwung in den USA aus

„Seit einigen Monaten wird die Konjunktur weltweit von zwei Faktoren getrieben: den niedrigen Energiepreisen und der lockeren Geldpolitik. Sie wirken wie ein Konjunkturprogramm. Das wird sich meines Erachtens in der zweiten Jahreshälfte weltweit stärker positiv auf das Wachstum auswirken. Zugleich gibt es praktisch nirgendwo Anzeichen für eine zunehmende Inflation. Das gibt den Zentralbanken Spielraum,

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Im Vorfeld des nächsten Meetings des US-Offenmarktausschusses (FOMC) am 29. April erläutert David Buckle, SJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.Leiter Quantitative Analyse bei Fidelity Worldwide Investment, warum er keinen Zinsanstieg im Juni erwartet:

US-Zinsanstieg kommt erst bei höherer Inflation

Erste Zinserhöhung Ende 2015 oder Anfang 2016 erwartet

Keine panikartigen Anleiheverkäufe wie im Mai 2013 befürchtet

„Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed), hätte es sicherlich angestrebt, die Zinsen ab Juni zu erhöhen, wenn die Inflation in den USA aktuell höher wäre. Da dies aber unter anderem wegen des Ölpreissturzes nicht der Fall ist, wird die Fed ihre Zinspolitik nicht ändern, bevor die Inflation ansteigt. Aktuell scheint sich dafür frühestens das dritte Quartal 2015 herauszukristallisieren. Wir halten einen ersten Zinsanstieg im späten Quartal 2015 für realistisch, aber es könnte ebenso 2016 sein.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Teera Chanpongsang, Manager des Fidelity Emerging Asia Fund

“Indiens Premierminister Narendra Modi hat am vergangenen Samstag seinen Staatshaushalt präsentiert. Er verfolgt einen pragmatischen Ansatz, der die Konsolidierung des Staatshaushalts mit erhöhten Investitionen in die Infrastruktur des Landes verbindet. Zudem hat Modi den Weg aufgezeigt, wie er das indische Steuersystem vereinfachen, Subventionen straffen und die Geldpolitik anpassen will. Insgesamt bewerte ich den neuen Haushalt positiv. Die Regierung hat deutlich gemacht, dass Investitionen in die Infrastruktur eine zentrale Rolle spielen. Das zeigt sich vor allem daran, dass die entsprechenden Ausgaben um ein Drittel erhöht werden und ein nationaler Infrastrukturfonds eingeführt wird. Auch die geplante Einführung einer Steuer auf Waren und Dienstleistungen (Mehrwertsteuer) ist als positiv zu bewerten.

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