SJB-Fonds-Anleger-StandPunkte: Was soll die Steuersenkung ab 2013 bewirken? Die Regierungskoalition aus CDU, CSU und FDP hat sich auf eine Steuersenkung von 6 Milliarden Euro für Investoren, FondsSparer und Kapitalanleger mit kleinen und mittleren Einkommen ab 2013 geeinigt. Endlich kann die FDP melden: „Wir haben geliefert!“ Ob sich die Leistung der Regierung für FondsSparer, Kapitalanleger und Investoren wegen der Steuersenkung wieder lohnen wird, steht auf einem anderen Blatt. Auf jeden Fall präsentiert sich die Regierung mit der Ankündigung der Steuersenkung das erste Mal seit Jahren wieder „neoliberal“. Wer als Regierung durch eine Steuersenkung mehr Einkommen für Kapitalanleger, FondsSparer und Investoren gewährt, kann gleichzeitig auf mehr indirekte Steuereinnahmen durch mehr Konsumausgaben hoffen. So die graue Steuertheorie der Regierung. Gleichzeitig will die Regierung wie der Liberale Urvater Adam Smith dafür sorgen, dass die offene Hand des Staats für Investoren, FondsSparer und Kapitalanleger wieder in Stück unsichtbarer wird. Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 stellt sich auf den Standpunkt, dass die ab 2013 angepeilte Steuersenkung der Regierung für FondsSparer, Kapitalanleger und Investoren mehr Symbolpolitik ist, als volkswirtschaftlicher Nutzen.
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