Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- ÖKOWORLD AG: Die jüngste Berichterstattung bringt schockierende Fakten ans Licht: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel gab einen sprunghaften Anstieg der Rüstungsexporte bekannt. Die schwarz-rote Regierung genehmigte im Jahr 2015 Einzelgenehmigungen für Waffengeschäfte im Wert von 7,56 Milliarden Euro. Im Vorjahr waren es 3,97 Milliarden Euro. Gabriel hatte auf einer Pressekonferenz die Summe der erteilten Einzelausfuhrgenehmigungen von 7,56 Milliarden Euro öffentlich bestätigt. Die Gesamtsumme für 2015 dürfte noch deutlich höher liegen, da Gabriel noch keine Zahlen für Sammelausfuhren im Rahmen von Rüstungskooperationen mit EU- und Nato-Partnern auf den Tisch legen konnte. Hinzu kommen laut Medienberichten weitere Geschäfte durch Rüstungskooperationen mit EU- und Nato-Partnern in Höhe von 4,96 Milliarden Euro. Somit würde gar ein Rekordwert von 12,5 Milliarden Euro im Raum stehen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien

Erneut hohe Volatilität an den Märkten

Die Unsicherheit vor dem Sitzungsergebnis der US-Notenbank Fed schickte die Aktienmärkte zu Wochenbeginn auf Talfahrt. Viele Investoren stellten ihre Positionen glatt, um am Ende nicht auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. In diesem Umfeld näherte sich der DAX der Marke von 10.100 Punkten. Nach der Fed-Sitzung (siehe dazu auch den Kommentar im Rentenpart) machte sich dann jedoch große Erleichterung breit. Die Notenbanker begründeten ihre Entscheidung letztlich auch mit ihrer Zuversicht in die US-Wirtschaft, was die Kurse an den Börsen wieder steigen ließ. In dieser Bewegung notierte der DAX wieder oberhalb von 10.800 Zählern was zeigt, wie volatil auch diese Handelswoche wieder war.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M&G Investments: Mehr Optimismus wagen, „“ überwinden

Wenn man auf die vergangenen 12 Monate zurückschaut, dann fallen vielen von uns zunächst die negativen Nachrichten des zurückliegenden Jahres ein: beispielsweise die im März, das Ringen um den „Grexit“ im Juni und Juli, der -„“-im September, die in Paris im November (und der Überfall auf die Charlie-Hebdo-Redaktion im Januar) sowie die vielfältigen Herausforderungen, die der Zustrom an mit sich gebracht hat und zukünftig noch mit sich bringen wird. Aus der Sicht eines lässt sich konstatieren, dass man im Laufe der vergangenen 12 Monate ordentlich durchgeschüttelt worden ist: Zu Beginn des Jahres ein fulminanter Start, der beispielsweise dem im April einen neuen Rekord von über 12.000 Punkten bescherte, und der die Rendite für 10-jährige fast auf die drückte; ein durchwachsener Sommer mit einem starken (wenn auch nur temporären) sowie fallenden ; ein stürmischer Herbst, der die Börsenkurse zum Teil heftig abstürzen ließ; und ein wieder etwas versöhnlicher stimmendes Jahresende.

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Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Wer sind die Gewinner und Verlierer der US-Zinswende? „In der letzten geldpolitischen Sitzung der SJB Fonds in der PresseUS-Notenbank des Jahres 2015 dürfte es endlich so weit sein: Fed-Präsidentin Janet Yellen wird den US-Leitzins vorsichtig anheben, der seit der Finanzmarktkrise 2008 auf seinem absoluten Tiefststand verharrt“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich, die voraussichtlichen Entwicklungen der US-Zinspolitik zusammen. Die Märkte hatten mehr als genug Zeit, sich auf die geldpolitische Straffung vorzubereiten, weshalb die ganz großen Kursausschläge ausbleiben sollten. Trotzdem gibt es Gewinner und Verlierer der nun vor der Tür stehenden US-Zinswende. Einen Überblick über die Folgen für einzelne Finanzmärkte oder Länder finden sich hier!

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Joachim Corbach, Leiter Währungen und Rohstoffe bei GAM in ZürichSJB Fonds Echo. Analysiert.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) steht geldpolitisch mit dem Rücken zur Wand und scheint metaphorisch gesprochen höchstens noch einen letzten Pfeil im Köcher zu haben. Nach dem verhaltenen Schritt der EZB und im Hinblick auf eine voraussichtliche Zinserhöhung der Fed nächste Woche dürfte sich die SNB diesen Pfeil wohl für einen späteren Zeitpunkt aufbehalten.

Das Direktorium der SNB dürfte vom EZB-Entscheid vergangener Woche, der viele Marktteilnehmer enttäuscht hat, erleichtert gewesen sein. Der eher verhaltene weitere Expansionsschritt der EZB hat – zumindest vorübergehend – den Aufwertungsdruck auf den Schweizer Franken deutlich verringert, und somit auch den Druck auf die SNB, am Donnerstag die geldpolitischen Rahmenbedingungen noch weiter zu lockern.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg & Co: Die Sorgen vor einer weiteren globalen Konjunkturabschwächung sind zuletzt wieder etwas in den Hintergrund getreten. Allerdings ist es auch in diesem Jahr der Weltwirtschaft nicht gelungen, eine stärkere konjunkturelle Dynamik als in den Vorjahren zu entfalten. So beläuft sich das globale Wachstum auch 2015 auf kaum mehr als 3 Prozent. Damit fällt es sogar noch etwas schwächer aus als in den beiden Vorjahren, als Zuwachsraten von 3,4 Prozent erreicht wurden. Ausschlaggebend hierfür waren einmal mehr die Schwellenländer. Deren Wachstum hat sich in diesem Jahr auf rund 4 Prozent verlangsamt im Vergleich zu Wachstumsraten von 7,5 Prozent nach der Finanzkrise. Im Unterschied zu den Schwellenländern entsprach das Wirtschaftswachstum in den Industrieländern 2015 weitgehend unseren Erwartungen. Allerdings fiel die wirtschaftliche Erholung in fast allen Regionen vergleichsweise schwach aus. 2016 dürfte das globale Wirtschaftswachstum 2016 mit gut 3 Prozent einen Wert wie in den Vorjahren erreichen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien

EZB verhagelt Adventsstimmung

Die internationalen Aktienmärkte blicken auf eine zweigeteilte Woche zurück. Zum Wochenbeginn agierten Anleger angesichts der anstehenden Sitzung der Europäischen Zentralbank und des US-Arbeitsmarktberichts noch vorsichtig. Auch die Veröffentlichung der aktuellen chinesischen und USEinkaufsmanagerindizes aus dem Industriesektor, die beide die Erwartungen verfehlten, führten zu keinen nennenswerten Kursbewegungen. Zum Ende der Woche aber änderten sich die Vorzeichen: Denn wenngleich EZB-Präsident Draghi die Geldpolitik im Euroraum abermals lockerte – unter anderem durch eine Verlängerung des Anleiheankaufprogramms – hatten Marktteilnehmer mit noch umfassenderen Schritten gerechnet. In der Folge gerieten vor allem europäische Aktien merklich unter Druck. EURO STOXX 50 und DAX Index verloren auf Wochensicht jeweils rund fünf Prozent an Wert. Auch US-Aktien gaben nach und notierten auf Wochensicht rund ein Prozent leichter.

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