Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter Union Investment: Kapitalmärkte vor sanfter Zinswende

Wachstum und Inflation legen leicht zu

Kurzfristig positive Effekte in den USA

Politische Unsicherheit und divergierende Geldpolitik

Flexibel und international anlegen

Frankfurt, 29. November 2016 – Die Kapitalmärkte stehen vor einer sanften Zinswende. „Die Talsohle bei den Zinsen ist durchschritten. Die Renditen werden moderat steigen“, sagt Jens Wilhelm, im Vorstand der Union Asset Management Holding AG zuständig für Portfoliomanagement und Immobilien. Eine leichte Beschleunigung der wirtschaftlichen Aktivität gepaart mit anziehenden Inflationserwartungen in Europa und den USA setzt demnach im Jahr 2017 den Rahmen für die Börsen. „Ein Ende des Niedrigzinsumfelds zeichnet sich damit noch nicht ab. Denn im historischen Vergleich bleiben die Zinsen vor allem in der Eurozone niedrig“, ordnet Wilhelm die Entwicklung ein. „Wir erleben aber eine spürbare Veränderung.“ Daneben sieht er die politische Unsicherheit sowie die stärker divergierende Geldpolitik im Euroraum und in den USA als wesentliche Einflussfaktoren für 2017. „Flexibel und international anlegen ist das Gebot der Stunde“, rät der Kapitalmarktstratege.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter-Franklin Templeton Investments: Dear editors, The US Federal Reserve (Fed) decided not to raise interest rates at its September policy meeting, even though some market observers would argue there were plenty of reasons to do so. Here, we share a quick take on the situation from Templeton Global Macro CIO Michael Hasenstab, who feels the Fed’s lack of action risks putting it behind the curve when it comes to inflation, and Templeton Emerging Markets Group Executive Chairman Mark Mobius, who says emerging markets can weather a Fed rate hike when it does come.

Michael Hasenstab, Ph.D., Executive Vice President, Chief Investment Officer Templeton Global Macro:

The longer the US Federal Reserve (Fed) does not raise interest rates, the greater it risks falling behind the curve, in our view. The United States is currently near full employment, a condition that we think would justify rate normalization, yet the Fed has taken no action. A number of observers have stated that sluggish US (and global) economic growth is good reason for the Fed not to raise rates, but we would argue that monetary policy alone cannot engineer growth, nor is it the Fed’s role. Instead, the Fed should be focused on its dual mandate of maximizing employment and maintaining price stability.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Der Brexit könnte die positive Entwicklung von Schwellenländeranleihen bremsen

Volatilität des Finanzmarkts ist das größte Risiko für die Emerging Markets

Eine Rezession würde der Türkei am stärksten zusetzen

Nach einem sehr guten Jahresauftakt von Schwellenländeranleihen und -währungen haben einige Anleger Gewinne realisieren können. Das überraschende Brexit-Votum Großbritanniens hat die Schwellenländer jedoch getroffen: Lokalwährungsanleihen und Schwellenländeraktien büßten nach dem Austritts-Referendum ein. Paul McNamara, Investment Director bei GAM, ist aber der Meinung, dass sich der beschlossene Brexit nur dann dauerhaft negativ auf die Schwellenländer auswirken wird, wenn er die globale Wirtschaft in Mitleidenschaft zieht.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Erste Asset Management: Robuster Wirtschaftsausblick: Wachstumsvorsprung zu WesteuropaIhre Werbung. Hier?

Anleihen: hohe Rendite bei überschaubarem Risiko

Aktien: Attraktive Börsenbewertung: 25 Prozent Abschlag beim Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) und über 4 Prozent Dividendenrendite

Politische Risiken (Brexit, Terrorgefahr, Migrationsthematik)

Die rekordtiefen Zinsen im Euro-Raum und der damit verbundene Druck auf die Investoren eine annehmbare Rendite zu erzielen, rückt die Länder Zentral- und Osteuropas wieder in den Mittelpunkt der Anlage-Entscheidungen. „Zentral- und Osteuropa steht in vielen Punkten positiver da, als man annehmen könnte. Es gibt treibende Faktoren, die die Aufmerksamkeit der Investoren schon bald in Richtung Osteuropa lenken könnten“, sagt Robert Senz, Leiter des Anleihen-Fondsmanagements der Erste Asset Management. Die Risiken sind vor allem politischer Natur, wie man an den Spannungen mit Westeuropa in der Migrationsfrage, dem möglichen Austritt Großbritanniens aus der Eurozone (Brexit), dem Ukraine-Konflikt und der Hinwendung zu einer nationalistischen Wirtschaftspolitik erkennen könne.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Aktien: Kursgewinne bei den weltweiten Aktienmärkten

Renten: US−Notenbank vor baldiger Zinserhöhung?

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im Mai Kursgewinne erzielt. Unter dem Strich verbesserte sich der MSCI World Index in lokaler Währung um 1,4 Prozent, wobei die Aktien aus den Industrieländern besser abschnitten als die aus den aufstrebenden Volkswirtschaften. In den USA stieg der Leitindex S&P 500 schwächeren volkswirtschaftlichen Daten zum Trotz um 1,5 Prozent. Auch europäische Aktien legten im Mai zu, für den EUROSTOXX 50 ging es 1,2 Prozent nach oben, der marktbreite STOXX Europe 600 rückte um 1,7 Prozent vor. Gebremst wurden die Börsen von Debatten vor dem Brexit−Referendum, bei dem die Briten über den Verbleib in der Europäischen Union abstimmen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- LBBW AM: Gerade in Zeiten rekordtiefer Zinsen und unsicherer SJB Fonds Echo. Analysiert.Konjunkturaussichten leisten Aktien von Firmen aus Zukunftsbranchen wichtige Renditebeiträge im Portfolio. Davon sind Steffen Merker und Christoph Groß, die Fondsmanager des LBBW Multi Global, überzeugt. Zu den interessantesten Megatrends zählen für sie die Themen Demographie, Nachhaltigkeit und Digitalisierung.

„Die Welt steht in vielen Bereichen vor einem grundlegenden Wandel. Für Investoren ergeben sich dadurch lukrative Chancen – indem sie sich auf Firmen fokussieren, die sich dem Wandel nicht entgegenstemmen, sondern selbst davon profitieren“, sagt Steffen Merker. Zusammen mit Christoph Groß setzt er diese Strategie bei dem Fonds LBBW Multi Global erfolgreich um. Ein großes Augenmerk richten die beiden derzeit auf Pharmawerte – sie bilden momentan den größten Branchenschwerpunkt im Fonds. „Ein Grund für die wachsende Bedeutung der Pharmabranche ist der Megatrend der demografischen Dynamik“, erklärt Christoph Groß. „Es ist davon auszugehen, dass die Weltbevölkerung von aktuell rund 7,4 Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 auf knapp 10 Milliarden wächst“, so Groß. Im Zuge dessen müsse auch die globale Gesundheitsversorgung verbessert werden. Zudem werde in den Emerging Markets mit der zunehmenden Industrialisierung die Bekämpfung von Zivilisationskrankheiten wichtiger – und wegen der Überalterung der Gesellschaft steige in vielen Ländern der Bedarf an medizinischen Dienstleistungen für ältere Menschen.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter-AXA Investment Managers: Geldpolitik von EZB und BoJ wird expansiver. USA wachsen auch nach Ende von Quantitative Easing. Aktien bleiben attraktiv, insbesondere Japan.

Auch nach dem Ende des Quantitative Easing (QE) in den USA fehlt es den Märkten nicht an Liquidität. Grund dafür sind die Entscheidungen von EZB und Bank of Japan (BoJ), die Märkte weiterhin finanziell zu stützen. Und diese scheinen sich daran zu gewöhnen. „Mittlerweile sind die Märkte schon fast süchtig nach Liquidität“, so Franz Wenzel, Leiter Anlagestrategie bei AXA IM, und das Team für Research und Strategie in der aktuellen Publikation „Investmentstrategie“. Allerdings, so geben die Experten zu bedenken, sei zusätzliche Liquidität in Yen oder in Euro nicht mit einer Dollarschwemme gleichzusetzen. Von der Yen-Liquidität profitiere vor allem Japan, und in Euroland sei die Marktliquidität begrenzt.

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