FondsAnbieter-DJE: Zypern war nicht das Problem der Aktienmärkte, obwohl die angloamerikanische Pres-se einhellig behauptet, die Euro-Krise sei zurück. Selbst wenn man die zypriotischen Banken – ähnlich wie in Island – hätte Konkurs gehen lassen (plus Euro-Austritt), hätte dies weder die Finanzmärkte, noch den Euro erschüttern können. Angesichts von Eu-ro-bedingten Belastungen für Deutschland, die sich mittelfristig einer Billion € nähern, wären kleine Forderungsausfälle genauso wenig ein Problem, wie jene gut 5 Mrd. € auch noch aufzubringen, die man jetzt von Zypern verlangt. Die neue Devise, die Ban-ken sollten sich selber helfen und der Steuerzahler würde nicht mehr einspringen, ist nicht realistisch. Von den geforderten 17 Mrd. € Zypern-Hilfe übernimmt der europäi-sche (im Wesentlichen der deutsche) Steuerzahler fast zwei Drittel; während der Selbstbeteiligungs-Verhandlungen flossen …weiterlesen







