Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter Union Investment: AktienFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Globale Börsen im Seitwärtstrend

Die globalen Aktienmärkte haben in der abgelaufenen Woche überwiegend seitwärts tendiert. Der MSCI World Index zeigte per Donnerstagabend in lokaler Währung keine Veränderung. Am US-Markt liefen leichte Verluste auf, während in Europa tendenziell Kursgewinne erzielt wurden. Der EURO STOXX kletterte per Freitagnachmittag auf Wochensicht um 0,3 Prozent. Neben den politischen Entscheidungen der Notenbanken dominierte die Berichtssaison den Markt. Mittlerweile zeichnet sich ein überwiegend positiver Zahlenreigen ab, mit Ausreißern in beide Richtungen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- UBS: Trotz der leichten Aufwärtstendenz am deutschen Aktienmarkt im April waren viele Anleger verunsichert. Im Vergleich zum Vormonat reduzierten sie ihre Risikobereitschaft deutlich, wie die aktuelle Auswertung des UBS Investor Sentiment Index zeigt. Der Index gibt an, welches Risiko Käufer von UBS Discount Zertifikaten auf den DAX eingehen. Im April lag der durchschnittliche Cap der Papiere 19,55 Prozent unter dem jeweils aktuellen DAX-Stand. Im März hatte der Cap hingegen im Schnitt nur 7,06 Prozent unter dem DAX-Niveau gelegen.

Der UBS Investor Sentiment Index misst die Höhe der Caps, die Anleger beim Kauf von UBS Discount- Zertifikaten auf den DAX gewählt haben, und vergleicht diese Werte mit dem jeweiligen Stand des deutschen Aktienindex. Erreicht der DAX am Laufzeitende den Cap oder liegt sogar darüber, erzielen die Inhaber der Discount-Zertifikate die maximal mögliche Rendite. Liegt der Cap weit unterhalb des DAX, zeigt dies, dass Anleger größere Kursrückgänge erwarten. Die Höhe des gewählten Caps ist daher ein Indikator für den Optimismus beziehungsweise Pessimismus der Anleger. Der UBS Investor Sentiment Index spiegelt also die Risikobereitschaft der Anleger wider.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Geldanlage in Aktien muss emotionale Hürden überwindenFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Entscheidung über passende Geldanlage belastet die Menschen

Die niedrigen Zinsen und ihre Auswirkungen auf das Erreichen der eigenen Sparziele bewegen immer mehr deutsche Sparer. Die Zahl derer, die das Niedrigzinsumfeld dazu bringt, ihre Geldanlage zu überdenken, ist innerhalb von neun Monaten kontinuierlich von 30 auf aktuell 35 Prozent gestiegen. Speziell bei der Altersvorsorge sehen die Anleger verstärkt Handlungsbedarf: Jeder Zweite (51 Prozent) möchte seine bestehenden Anlagen auf den Prüfstand stellen und eventuell modifizieren. Beinahe ebenso viele Menschen (45 Prozent) kapitulieren jedoch vor dem andauernden Niedrigzinsniveau und sind der Meinung, dass sie unabhängig von der Art der Geldanlage keine vernünftige Verzinsung bekommen. Beinahe jeder Dritte (31 Prozent) sieht keinen Sinn mehr im Sparen und gibt sein Geld lieber aus. Intensiver mit der Suche nach ernsthaften Alternativen auseinandergesetzt hat sich bislang aber nur eine Minderheit (47 Prozent). Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten. „Resignation ist in der aktuellen Lage aber keine Lösung. Es gilt jetzt, den Schalter umzulegen und sich aktiv um ertragreichere Alternativen zu kümmern“, betont Giovanni Gay, Geschäftsführer bei Union Investment.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien

Breite Gewinne an den globalen Börsen

Die globalen Aktienmärkte sind mit Kursgewinnenin den März gestartet. Sowohl in Europa, als auch in den USA und in Asien haben sich die Notierungen nach den Verlusten der vergangenen Monate etwas erholt. Vor allem europäische und deutsche Titel konnten Boden gutmachen. So kletterte der EURO STOXX 50 bis Freitagmittag um 3,0 Prozent, der DAX stieg um 2,5 Prozent. In den USA konnte der Leitindex Dow Jones Industrial Average 1,8 Prozent zulegen und bei den Aktionären für einen positiven Wochenabschluss . Für Impulse sorgten auch die am Freitag veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen der USA. Sie lagen deultlich über den Erwartungen der Ökonomen und sind somit ein Hinweis auf die konjunkturelle Lage in den USA. Auch die asiatischen Börsen wurden von den ermutigenden Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten und einem starken US-Dollar mitgerissen. Sie profitierten am Ende der Woche mit 4,3 Prozent.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Ökoworld Asset Management: Deutlich über den Erwartungen SJB Fonds Echo. Analysiert.war das Resultat des Weltklimagipfels in Paris. Die Erderwärmung soll im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter auf deutlich unter zwei Grad begrenzt werden, wenn möglich sogar 1,5 Grad. Die Arbeit der mehr als 30.000 Verhandlungsteilnehmer, die innerhalb von zwei Wochen um ein weltweites Abkommen zur Begrenzung des Temperaturanstieges rangen, hat sich somit gelohnt. Passend dazu hat die ÖKOWORLD im Jahr 2015 eine ordentliche Rendite erwirtschaftet:

ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC C 14,47%

ÖKOWORLD GROWING MARKETS 2.0 4,40%

ÖKOWORLD ÖKOTRUST 1,28%

ÖKOWORLD WATER FOR LIFE 3,64%

ÖKOWORLD KLIMA 15,39%

ÖKOWORLD ÖKOVISION GARANT 20 -0,88%

NEW ENERGY FUND 9,92%

Alfred Platow, der Verwaltungsratsvorsitzende der ÖKOWORLD, äußert dazu:

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien

Berg- und Talfahrt an den Aktienmärkten

Die internationalen Aktienmärkte setzten ihren Abwärtstrend zum Beginn der zurückliegenden Handelswoche fort. Der scheinbar unaufhaltsame Verfall der Ölpreise – ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zwischenzeitlich nur noch rund 27 US-Dollar – sorgte bis zur Wochenmitte für tiefrote Vorzeichen. Der deutsche Aktienindex notierte mit 9.314 Zählern zeitweise auf dem niedrigsten Niveau seit Dezember 2014. Mit der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) kehrte jedoch der Optimismus zurück aufs Parkett. Die Hoffnung auf eine Ausweitung des EZB-Ankaufprogramms (siehe Abschnitt Renten) verhalf den europäischen Aktienmärkten zur Kehrtwende. DAX und EuroStoxx 50 legten auf Wochensicht gut zu, auch der US-amerikanische S&P 500 Index verzeichnete ein Plus.

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FondsAnbieter-DJE: Marktkommentar

18. Dezember 2015 von um 10:00 Uhr

unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE: US-Zinserhöhung um 25 Basispunkte – wie erwartet – sollte positiv auf die Märkte wirken.

Dollaranleger hatten ein wesentlich schlechteres Börsenjahr als Europäer. Am Montag notierte der Welt-Aktienindex bei minus 4,5%, nachdem er im September schon bei mehr als minus 9% lag. Dollaranleger verdienten nur an der NASDAQ (+6%) und in Japan (+7%). Bei anderen Anlagen ging es (in Dollar) von Renten bis besonders Rohstoffen (massiv) abwärts. Öl verlor zuletzt allein in einer Woche über 10%. Viele Rohstoffaktien zehntelten sich und selbst der DAX müsste rund 13% von seinem jüngsten Tief zulegen, um wieder den Stand von Anfang Dezember zu erreichen. Der Euro-Stoxx liegt aktuell nur bei +3% in 2015. DJE Zins & Dividende weiter mit +15% in 2015 Spitzenreiter der defensiven Fonds.

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