Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- Ökoworld Asset Management: Deutlich über den Erwartungen SJB Fonds Echo. Analysiert.war das Resultat des Weltklimagipfels in Paris. Die Erderwärmung soll im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter auf deutlich unter zwei Grad begrenzt werden, wenn möglich sogar 1,5 Grad. Die Arbeit der mehr als 30.000 Verhandlungsteilnehmer, die innerhalb von zwei Wochen um ein weltweites Abkommen zur Begrenzung des Temperaturanstieges rangen, hat sich somit gelohnt. Passend dazu hat die ÖKOWORLD im Jahr 2015 eine ordentliche Rendite erwirtschaftet:

ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC C 14,47%

ÖKOWORLD GROWING MARKETS 2.0 4,40%

ÖKOWORLD ÖKOTRUST 1,28%

ÖKOWORLD WATER FOR LIFE 3,64%

ÖKOWORLD KLIMA 15,39%

ÖKOWORLD ÖKOVISION GARANT 20 -0,88%

NEW ENERGY FUND 9,92%

Alfred Platow, der Verwaltungsratsvorsitzende der ÖKOWORLD, äußert dazu:

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien

Berg- und Talfahrt an den Aktienmärkten

Die internationalen Aktienmärkte setzten ihren Abwärtstrend zum Beginn der zurückliegenden Handelswoche fort. Der scheinbar unaufhaltsame Verfall der Ölpreise – ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zwischenzeitlich nur noch rund 27 US-Dollar – sorgte bis zur Wochenmitte für tiefrote Vorzeichen. Der deutsche Aktienindex notierte mit 9.314 Zählern zeitweise auf dem niedrigsten Niveau seit Dezember 2014. Mit der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) kehrte jedoch der Optimismus zurück aufs Parkett. Die Hoffnung auf eine Ausweitung des EZB-Ankaufprogramms (siehe Abschnitt Renten) verhalf den europäischen Aktienmärkten zur Kehrtwende. DAX und EuroStoxx 50 legten auf Wochensicht gut zu, auch der US-amerikanische S&P 500 Index verzeichnete ein Plus.

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FondsAnbieter-DJE: Marktkommentar

18. Dezember 2015 von um 10:00 Uhr

unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE: US-Zinserhöhung um 25 Basispunkte – wie erwartet – sollte positiv auf die Märkte wirken.

Dollaranleger hatten ein wesentlich schlechteres Börsenjahr als Europäer. Am Montag notierte der Welt-Aktienindex bei minus 4,5%, nachdem er im September schon bei mehr als minus 9% lag. Dollaranleger verdienten nur an der NASDAQ (+6%) und in Japan (+7%). Bei anderen Anlagen ging es (in Dollar) von Renten bis besonders Rohstoffen (massiv) abwärts. Öl verlor zuletzt allein in einer Woche über 10%. Viele Rohstoffaktien zehntelten sich und selbst der DAX müsste rund 13% von seinem jüngsten Tief zulegen, um wieder den Stand von Anfang Dezember zu erreichen. Der Euro-Stoxx liegt aktuell nur bei +3% in 2015. DJE Zins & Dividende weiter mit +15% in 2015 Spitzenreiter der defensiven Fonds.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: UniDividendenAss A

Kommentar des Fondsmanagements zur Anlagepolitik des Fonds

Im Zuge abnehmender Sorgen um eine globale Konjunkturabschwächung kam es im Berichtszeitraum zu einer kräftigen Erholung an den Aktienmärkten. Nach dem schwachen Vormonat legte der EURO STOXX 50 im Oktober 10,2 Prozent zu, der breitere STOXX Europe 600 gewann 8,0 Prozent. Einer der größten Gewinner im europäischen Vergleich war der deutsche Aktienindex DAX mit einem Plus von 12,3 Prozent.

Nach oben katapultiert hatte die Märkte zum Monatsbeginn auch die Aussicht auf eine weiterhin lockere Geldpolitik in den USA. Angesichts schwacher Arbeitslosendaten und entsprechender Äußerungen seitens der US−Notenbank Fed ging ein Großteil der Marktteilnehmer davon aus, dass man die Nullzinspolitik noch eine Weile fortsetzen würde. Erst nach einer weiteren Sitzung der Fed später im Monat kamen Zweifel auf, ob die niedrigen Zinsen wirklich noch bis Jahresende beibehalten werden würden.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Loys: Wie sich die Verhältnisse an den Finanzmärkten verkehrt haben, SJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.war in den vergangenen Wochen prächtig zu beobachten. Nach der kräftigen Börsenkorrektur im Spätsommer wurden die Weltbörsen von einem goldenen Oktober für Aktienanleger beschenkt. Nachdem der Deutsche Aktienindex Ende September sein Korrekturtief von ungefähr 9450 Punkten gesehen hatte, ging es im Oktober steil bergauf am Börsenplatz 1 in Frankfurt. Seit Jahresbeginn liegt der DAX zum Ultimo Oktober bei 10 Prozent im Plus und der MDAX weist gar einen Zuwachs von satten 25 Prozent für diesen Zeitraum aus. Folglich sieht es ganz danach aus, als ob auch das Jahr 2015 ein sehr anständiges Aktienjahr für LOYS-Fondsanleger würde.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- UBS: Je steiler es an den Aktienmärkten im Oktober bergauf ging,  umso vorsichtiger wurden die Anleger. Das zeigt die aktuelle Auswertung des UBS Investor Sentiment Index – welcher misst, wie risikobereit Käufer von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX agieren. Im Oktober lag der durchschnittliche Cap der gewählten Discounter 11,31 Prozent unter dem jeweils aktuellen Stand des DAX. Zum Vergleich: Im Vormonat waren es 8,66 Prozent. Die Investoren agieren damit defensiver als im Durchschnitt der vergangenen zwölf Monate.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE Kapital AG: Keine andere Branche in Deutschland hat ein so großes Gewicht wie die Autoindustrie.SJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.

Unter den DAX-Unternehmen hatte VW 2014 mit über 200 Mrd. € den mit Abstand höchsten Umsatz (vor Daimler, E.ON und BMW) und mit 12,7 Mrd.

€ auch den höchsten Gewinn. Die Zukunft der Autobranche, aber auch Deutschlands insgesamt, dürfte sich durch die VW-Vorfälle eintrüben. Im schlimmsten Fall droht ein “Nokia-Effekt”: Der unangefochtene SmartphoneGigant (auch VW produzierte im 1. Halbjahr weltweit am meisten Autos) sackte in wenigen Jahren wegen des Apple-Aufstiegs zu vergleichsweiser Bedeutungslosigkeit ab. Von den USA bis China (Kohle-Verstromung!) könnten Elektroautos schnell marktbeherrschend werden, worauf Deutschland unzureichend vorbereitet ist. Wie bei VW sind die meisten deutschen Probleme selbst verschuldet:

Zum Beispiel zu hohe Energiekosten durch die “Energiewende“, während Japan, China, USA und sogar Großbritannien (mit chinesischer Hilfe) neue Kernkraftwerke errichten. Durch den Flüchtlings-Zustrom (“WillkommensKultur”), wo Insider drei Mio. Menschen erwarten, kommen durch die MilliardenBelastungen Steuererhöhungen auf Deutschland zu. Wird Deutschland wieder zu “Europas krankem Mann”, wie bereits vor Schröders Agenda 2010?

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