Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter-Barings: Anfang Mai fanden in Malaysia, der drittgrößten Volkswirtschaft in Südostasien, wichtige politische Wahlen statt. Am Ende konnte die Regierungskoalition Barisan Nasional an ihrer Macht festhalten und in einem hart umkämpften Rennen die bereits 56 Jahre dauernde Herrschaft verlängern. Obwohl das Ergebnis zu einer Verminderung der parlamentarischen Mehrheit von Barisan Nasional führte, war es trotzdem besser als ursprünglich erwartet. Denn als es auf den Wahltag zuging, gab es Bedenken darüber, ob Premierminister Najib Razak und seine Partei United Malays National Organisation in der Lage sind, die Herausforderung einer wiederauflebenden Opposition abzuwehren.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter-Fidelity: Kronberg im Taunus, 23. Mai 2013. Am Samstag kommen die Staatschefs der Afrikanischen Union in Addis Abeba zusammen, um den fünfzigsten Jahrestag der Gründung der Organization of African Unity, der Vorgängerorganisation der Afrikanischen Union, zu feiern. Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Nick Price, Fondsmanager des Fidelity EMEA Fund, erklärt, was die afrikanische Wirtschaft antreibt und auf welche Anlageideen er setzt: “Afrika ist seit jeher reich an Agrar-, Erz- und Energieressourcen, die das Wirtschaftswachstum des Kontinents unbestreitbar angekurbelt haben. Aber erst die aktuelle Welle der Infrastrukturvorhaben, vor allem im Bereich Telekommunikation, hat das Wirtschaftsmodell Afrikas gewandelt und für einen enormen Aufschwung auf dem Kontinent gesorgt.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter- Union Investment: Euroraum bleibt in der Rezession gefangen. Die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das erste Quartal 2013 haben die Konjunkturschwäche im Euroraum unterstrichen. So schrumpfte das BIP in den 17 Ländern der Währungsgemeinschaft um 0,2 Prozent gegenüber dem vorhergehenden Dreimonatszeitraum. Ihre Werbung. Hier?Damit befindet sich die Eurozone seit Ende 2011 in der Rezession. Während die Situation in den südlichen Eurostaaten – allen voran Griechenland, Spanien und Zypern – besonders gefährdet ist, konnten auch Kernländer wie Deutschland und Frankreich die Erwartungen nicht erfüllen. So zeigte Deutschland, die größte Volkswirtschaft des Euroraums, mit einem BIP-Anstieg von 0,1 Prozent nur ein mageres Wachstum und ist nach einem Rückgang von 0,7 Prozent im Vorquartal knapp einer Rezession entkommen. Frankreich gelang dies nicht. Nach einem vorhergehenden Minus fiel das BIP jetzt um 0,2 Prozent.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter-GAM: Steht bei Technologie-Aktien demnächst eine Rally bevor? Mark Hawtin, Investment Director des GAM Star Technology ist zuversichtlich, obwohl Technologiewerte sich zuletzt schlechter entwickelt haben als der breite Markt. „Die Underperformance begann vor etwa einem Jahr und spiegelt wider, dass Geld auf der Suche nach stabilen Qualitätsunternehmen in den Aktienmarkt geflossen ist“, erläutert der Fondsmanager. Daher seien vor allem die Kurse dieser Titel in der jüngsten Zeit stark gestiegen. „Wir glauben allerdings, dass sich dies in der zweiten Jahreshälfte ändern wird“, so Hawtin. „Wir rechnen mit einer Outperformance zyklischer Aktien. Dies sollte auch dem Technologiesektor Rückenwind verleihen.“

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter- Union Investment: Am Dienstag war es soweit: Der deutsche Leitindex DAX übersprang seinen bisherigen Rekordwert von 8.152 Punkten, den er im Juli 2007 erklommen hatte. Doch damit nicht genug. Am Mittwoch und am Donnerstag fielen weitere Höchststände, am Freitag schließlich beendete das Börsenbarometer Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.die Woche mit 8.279 Zählern. Insgesamt konnte sich der DAX binnen einer Handelswoche um 2,3 Prozent steigern. Auch in Japan und in den USA wurden an den vergangenen Handelstagen immer wieder historische Marken durchbrochen (siehe Seite 4). Den Startschuss für Deutschland und Europa hatte Anfang Mai die Europäische Zentralbank (EZB) gegeben. Ihre Zinssenkung auf historisch niedrige 0,5 Prozent nahmen Investoren zum Anlass, ihr Geld in höher rentierende Anlageklassen als Renten oder Sparkonten umzuschichten. Angesichts solcher Zahlen aber dürfte einigen Anlegern bald wieder schwindlig werden. Investoren, die schon länger dabei sind, dürften angesichts der geknackten Rekordmarken langsam über Gewinnmitnahmen nachdenken.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter- Franklin Templeton: Wichtige globale Ereignisse waren im April unter anderem Japans Pläne zur aggressiven Lockerung der Geldpolitik, Spannungen auf der koreanischen Halbinsel, Meldungen über unerwartet schwache Wirtschaftsdaten aus maßgeblichen globalen Volkswirtschaften wie den USA und China, die Bankenkrise in Zypern und der Rückgang der Rohstoffpreise. Vor diesem Hintergrund rentierte der MSCI Emerging Markets Index im Berichtsmonat in US-Dollar 0,8%. Per saldo verzeichneten die Schwellenmärkte im April im zweiten Monat in Folge Mittelabflüsse. Insgesamt blieben die Nettomittelzuflüsse in Schwellenländer für 2013 aber bis April mit knapp 30 Mrd. US-Dollar positiv. Im Vergleich zu den Schwellenländern schnitten die Grenzmärkte erneut besser ab. Sie reagieren im Einzelnen tendenziell nicht so empfindlich auf Entwicklungen in anderen Volkswirtschaften. Zu den Spitzenreitern zählten die Vereinigten Arabischen Emirate, Slowenien, Bulgarien, Kuwait und der Libanon. …weiterlesen

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter-GAM: We continue to hold the macroeconomic view that global growth remains poor. Indeed, recent indicators have pointed to a weakening trend and likely weak EPS growth for European companies. At the start of the year, investors were expecting 2013 growth to come in at around 12%, but we have since seen numerous negative revisions and the consensus EPS forecast now stands at 5–5.5%. We saw a similar pattern last year, when expectations were very positive at the start of the year but diminished as 2012 progressed, with earnings ultimately declining 4% for the year. We would not be surprised to see further downward revisions this year as well. …weiterlesen

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