Gerd Bennewirtz-Investoren-Geschenke-Reports-Wissen-Suche Fonds: Liegt die Zukunft der Technologiefonds in Asien?

04. April 2012 von um 19:30 Uhr
Bennewirtz Gründungsgesellschafter und Geschäftleiter der SJB.Was ist wichtig? Was kann ich hier tun? Wie komme wieder raus? Leser der Encyclopaedia Britan­nica standen 1771 vor den gleichen Herausforderungen wie Sie jetzt. Einziger Unterschied: Das Wissen hat sich alle 15 Jahre verdoppelt. Das SJB FondsWissen bietet Ihnen Orientierung. Durch Kon­zen­tration auf das Wichtige. Durch anschauliche Texte. Schlagen Sie ein neues einzig­artiges Kapitel auf. ...

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Gerd Bennewirtz-Anleger-Geschenke-Reports-Wissen-Suche Fonds: Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Technologiefonds steht: Liegt die Zukunft der Technologiefonds in Asien? „Weil es Probleme gibt auf dem wichtigen Wachstumsmarkt China und FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer irritiert reagieren, ist Apple-Chef Tim Cook persönlich zur Ursachen-Analysenach Beijing gereist“, erklärt Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkylineIhre Werbung. Hier? aus Korschenbroich im Rhein-Kreis Neuss. „Kenner definierten die Situation so, dass Apple zahlreiche Probleme in China habe, zum Beispiel mit den Markenrechten für den Namen iPad und den Arbeitsbedingungen eines Zulieferers. Technologiefonds mit Schwerpunkt Asien sind ganz Ohr.“

Liebe FondsBlogger, China ist der weltgrößte Mobilfunk-Markt, für Apple der zweitgrößte Absatzmarkt überhaupt und somit ständig im Fokus von Technologiefonds. Apple hatte in Asien zuletzt Boden gegen Samsung verloren, und das neue iPad ist zum Bedauern der chinesischen FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer noch nicht in China eingeführt. Apple kämpft aktuell vor Gericht um den Markennamen iPad. Zum Erstaunen der Community beansprucht die chinesische Technologiefirma Proview die Rechte für sich. In der Folge wurde das iPad in mehreren Städten vom Marketplace genommen.

Apple erklärt für FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer, man habe die Rechte 2009 rechtmäßig bei der Muttergesellschaft der Klägerin erworben. Jetzt geht es in der Analyse um die Frage, ob der Verkauf rechtmäßig war. Im November hatte Apple in erster Instanz verloren. Seit Anfang März läuft das Revisionsverfahren im südchinesischen Guangzhou. Die Technologiefonds und heimischen FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer gehen davon aus, dass staatliche Banken die Klägerseite unterstützen, beispielsweise die Bank of China und die China Development Bank, die Kredite bei Proview offen haben. Die Banken erklärten sich kurzerhand zu den eigentlichen Inhabern der Markenrechte. Beide Institute sind gut vernetzt in chinesischen Regierungskreisen. Damit wird der Konflikt für Technologiefonds sowie FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer zum Politikum. Sollte Apple verlieren, müsste der Konzern Juristen zufolge eine Abfindung an Proview leisten oder den Namen des Tablets ändern.

Beijing warf ausländischen Firmen vor, Arbeiter in Fabriken des Landes auszubeuten, etwa durch viele Überstunden und zu niedrige Löhne. Apple war auf dem Marketplace nicht namentlich genannt worden. Doch die Technologiefonds wissen, dass der Konzern in Asien seit längerem für die Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben kritisiert wird, vor allem beim Zulieferer Foxconn. Cook kennt laut Community die Fabriken gut: Er war jahrelang für das operative Geschäft zuständig und baute auch die Zulieferkette neu auf. Technologiefonds sowie FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer hatten dies zunächst als qualitätssteigerndes Investment gewertet.

Auch in den USA steht Apple in den letzten Monaten vermehrt in der Kritik seiner Community. Der Vorwurf: Trotz großer Gewinne Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. Apple reagierte auf diese Kritik mit einer Studie. Darin heißt es, dass Apple in seiner Heimat 514.000 Jobs geschaffen oder unterstützt hat – „vom Ingenieur, der das iPad mitentwickelt hat, bis zum Paketboten, der es an Ihre Haustüre bringt“, heißt es als Dienstleistung auf der Internetseite von Apple. Apple beschäftigt nach eigenen Angaben (und auch nach Auffassung der Technologiefonds) rund 47.000 Menschen in den USA und 70.000 weltweit, so die Wertpapiermitteilung. Vor zehn Jahren seien es in den Vereinigten Staaten weniger als 10.000 gewesen.

Die Chips für die Produkte stammten aus Texas, das Glas für das iPhone aus Kentucky und New York. Zu der halben Million gehörten aber auch – wenden kritische Technologiefonds ein – alle externen Entwickler von Apps, die in der Analyse rund 210.000 Menschen umfassen. Apple erklärte der Community, wenn es nur ums Sparen ginge, wären die 7.700 Jobs in den Call Centern in den USA längst nach Indien ausgelagert worden. „Das würde unsere Kosten um 50 Prozent oder mehr reduzieren“, konnten FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer auf der Internetseite lesen. „Wir belassen diese Arbeitsplätze aber in den USA, um einen besseren Kundenservice zu gewährleisten.“

SJB Fazit von Gerd Bennewirtz: Laut Analyse der Technologiefonds kann sich Apple diesen kleinen Luxus leisten. Allein im Weihnachtsquartal hatte der Konzern zur Freude der Technologiefonds sowie FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer einen Gewinn von insgesamt 13,1 Milliarden US-Dollar eingefahren. Ende März durchbrach der Börsenwert die magische Marke von 500 Milliarden US-Dollar. Das haben vor Apple noch nicht viele am Marketplace geschafft. Und Technologiefonds wissen: Das teuerste Unternehmen der Welt war Apple ohnehin. Wie sich die Risiken in Asien für FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer begrenzen lassen? Durch die Streuung, zum Beispiel in Form eines Absolute-Return-Fonds oder eines Technologiefonds aus einem anderen Segment, zum Beispiel Biotechnologie. Die Fonds dazu: Der Luxemburger Fonds DNB Fund – TMT Absolute Return A EUR (WKN A1CWC1, ISIN LU0547714526), sowie der Luxemburger Fonds FCP OP MEDICAL BioHe@lth-Trends C (WKN 941135, ISIN LU0119891520).

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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