Gerd Bennewirtz-Investoren-Geschenke-Reports-Wissen-Suche Fonds: Was ist wichtig beim Kontowechsel?

08. April 2012 von um 13:00 Uhr
Bennewirtz Gründungsgesellschafter und Geschäftleiter der SJB.Was ist wichtig? Was kann ich hier tun? Wie komme wieder raus? Leser der Encyclopaedia Britan­nica standen 1771 vor den gleichen Herausforderungen wie Sie jetzt. Einziger Unterschied: Das Wissen hat sich alle 15 Jahre verdoppelt. Das SJB FondsWissen bietet Ihnen Orientierung. Durch Kon­zen­tration auf das Wichtige. Durch anschauliche Texte. Schlagen Sie ein neues einzig­artiges Kapitel auf. ...

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Gerd Bennewirtz-Investoren-Geschenke-Reports-Wissen-Suche Fonds: Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Aktienfonds steht: Schafft Bernanke mehr Wachstum in den USA? Interviews mit Ben Bernanke, dem Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) sind selten. „Umso aufmerksamer analysieren Fonds Berater und Verwalter für ihre FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer, was zwischen den Zeilen gesagt wird“, erklärt Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline aus Korschenbroich im Rhein-Kreis Neuss. „Wenn er also in der letzten Märzwoche betont, noch sei der Punkt nicht erreicht, an dem man sich einer echten Erholung sicher sein könne, dann ist damit auch ein Signal an die Märkte verbunden: Für ein weiteres Anleihenkaufprogramm (QE3) oder für ein nachhaltiges Wachstum der US-Wirtschaft. Oder beides.“

Liebe FondsBlogger, eine tiefgreifende Erholung der US-Wirtschaft ist nach Einschätzung von Notenbankchef Ben Bernanke noch lange keine ausgemachte Sache. Noch sei der Punkt nicht erreicht, an dem man sich einer echten Erholung sicher sein könne, warnte Bernanke in einem seltenen Interview mit ABC News. Bernanke begrüßte zwar den jüngsten Rückgang der US-Arbeitslosenquote und die Entspannung in der europäischen Schuldenkrise. Gleichzeitig warnte Bernanke FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer, dass die Arbeitslosigkeit in den USA noch immer beunruhigend hoch sei und der Immobilienmarkt weiter am Boden liege. Für FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer scheinen das keine rosigen Aussichten für einen Fonds Kauf zu sein. Doch weiter: „Es ist wirklich wichtig, nicht selbstgefällig zu werden. Wir haben noch einen weiten Weg und viel Arbeit vor uns“, sagte Bernanke. Auf die Frage, ob die Federal Reserve weitere Schritte zur Stimulierung des Wachstums plane, antwortete Bernanke in seiner Analyse, die Notenbank schließe keine Optionen aus. Gleichzeitig deutete Bernanke aber nicht an, dass eine weitere Runde von Staatsanleihenkäufen unmittelbar bevorsteht, auf die einige Anleger und Investoren an den Finanzmärkten spekulieren. Schon vor dem Interview hatte Bernanke den weltweiten Aktien-Märkten kräftige Gewinne beschert, indem er keine Eile bei der Normalisierung der extrem lockeren Geldpolitik erkennen ließ. Die US-Wirtschaft ist also weiterhin liquide, ja die großen Konzerne schwimmen sogar in ihrer Cash Quote.

In einer Gastvorlesung an der George-Washington-Universität ging Bernanke auf die Entstehung der Finanzkrise ab 2007 ein, deren Höhepunkt im Herbst 2008 und die Antwort der Fed. Die Große Depression in den 1930er Jahren, betonte Bernanke vor einem Publikum der FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer, sei schlimmer gewesen. Nicht zuletzt deshalb, so Bernanke, weil die Fed dieses Mal richtig reagiert habe. Die Märkte und die Industrieproduktion hätten sich diesmal deutlich schneller erholt als damals. Entscheidend sei auch das koordinierte Vorgehen der Notenbanken weltweit gewesen. Durch eine „energische Antwort“ habe die Fed noch schlimmere Folgen für die Wirtschaft und das Wachstum verhindert, sagte Bernanke weiter. Auch wenn die Notenbank bei der Entstehung der Krise Fehler in der Aufsicht begangen habe, „haben wir die Kernschmelze des globalen Finanzsystems gestoppt“. Die milliardenschweren Rettungspakete, unter anderem für den Versicherungsgiganten AIG, seien nur „das geringere Übel“ gewesen. Hätte man die notleidenden Finanzkonzerne jedoch Pleite gehen lassen, hätte das unkalkulierbare Folgen für die Aktien-Märkte und die Anleihen-Märkte gehabt, so Bernanke.

Außerdem sehe man jetzt den Erfolg: AIG habe sich inzwischen stabilisiert, die Fed mit Zinsen ausbezahlt und den Staatsanteil nach und nach verringert. Dennoch müsse künftig verhindert werden, so eine Lehre aus der Krise, dass Finanzunternehmen als Too big to fail gelten. Das gebe den Banken nur den Anreiz, zu große Risiken einzugehen in dem Wissen, sie würden im Zweifel vom Staat gerettet. „Das darf nicht sein“, so Bernanke.

SJB Fazit von Gerd Bennewirtz: Wenn Bernanke das derzeitige Wachstum der US-Wirtschaft als nicht ausreichend bezeichnet und „weiter eine förderliche Politik der Federal Reserve“ in Aussicht stellt, dann merkt man, dass er für FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer etwas im Schilde führt. Wer genau zuhört, könnte auf die Idee kommen, dass der Fed-Chef die nächste Geldspritze plant. In vergangenen Jahren hat er mit ähnlichen Aussagen für Aufsehen gesorgt. FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer können sich mit zwei einfachen Maßnahmen auf die Eventualitäten einstellen. Mit SJB Liquidität eine strategische Investment Basis aufbauen. Und in mehren Tranchen eine Wachstumsposition konzipieren, deren Aktien durch frisches Geld aufblühen könnten. Die Fonds zu den beiden Zwecken: Allianz PIMCO Money Market US $ (WKN 974293, ISIN LU0057107152) mit Domizil in Luxemburg und Fonds Alger American Asset Growth Fund (WKN 986333, ISIN LU0070176184), ebenfalls aufgelegt in Luxemburg.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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