Gerd Bennewirtz-Fonds-Wissens-Frage: Was ist ein Auszahlplan?

19. Oktober 2011 von um 23:37 Uhr
Bennewirtz Gründungsgesellschafter und Geschäftleiter der SJB.Was ist wichtig? Was kann ich hier tun? Wie komme wieder raus? Leser der Encyclopaedia Britan­nica standen 1771 vor den gleichen Herausforderungen wie Sie jetzt. Einziger Unterschied: Das Wissen hat sich alle 15 Jahre verdoppelt. Das SJB FondsWissen bietet Ihnen Orientierung. Durch Kon­zen­tration auf das Wichtige. Durch anschauliche Texte. Schlagen Sie ein neues einzig­artiges Kapitel auf. ...

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Gerd Bennewirtz-Fonds-Wissen-Auszahlplan-Vermögensverwaltung: Was einen Investor, Sparer und Anleger aktuell interessiert! Die Wissensfrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Was ist ein Auszahlplan? Ein Auszahlplan ist eine Vereinbarung der Investoren, FondsSparer und Privatanleger mit der depotführenden Stelle, regelmäßig einen bestimmten Betrag aus dem FondsVermögen der Privatanleger, FondsSparer und Investoren auf deren Konten zu überweisen. Der Verkauf der Anteile der FondsSparer, Privatanleger und Investoren erfolgt beim Auszahlplan automatisch. Die Höhe und der Rhythmus der Zahlungen beim Auszahlplan sind jederzeit veränderbar. Zuzahlungen oder zusätzliche Auszahlungen sind für Privatanleger, Investoren und FondsSparer jederzeit möglich. Das im SJB Depot verbleibende Kapital kann weiter renditeträchtig für FondsSparer, Investoren und Privatanleger für die Geldanlage in der FondsIndustrie arbeiten. Einige deutsche und ausländische Anbieter der FondsIndustrie machen es für Privatanleger, FondsSparer und Investoren zur Bedingung, dass das unterlegte FondsKapital und die Auszahlsumme aus dem Auszahlplan eine bestimmte Mindesthöhe übersteigen. Auf diese Weise soll der nicht unbeträchtliche Verwaltungsaufwand der FondsIndustrie gesenkt wird. Investoren, FondsSparer und Privatanleger sollten ihren Auszahlplan im Rahmen der Geldanlage fünf bis drei Jahre vor Auszahlbeginn in Angriff nehmen und mit einem unabhängigen FondsSpezialist sorgfältig vorbereiten. Denn der Auszahlplan soll den Wegfall gewohnter Einnahmequellen wie Gehalt, Tantiemen oder unternehmerische Erträge kompensieren. Daraus ergeben sich für Investoren FondsSparer und Privatanleger individuell zu beantwortende Fragen. Gerd Bennewirtz, FondsSpezialist und Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Korschenbroich hat für eine Investoren, FondsSparer und Privatanleger diese Kernfragen und Antworten zusammengetragen.

1. Wofür soll das FondsKapital aus dem Auszahlplan genutzt werden?

Ein Auszahlplan kann aus Sicht der SJB für Investoren, Privatanleger und FondsSparer in der Geldanlage verschiedener Lebensphasen sinnvoll eingesetzt werden. Das beginnt im jungen Erwachsenenalter mit der Studienfinanzierung und reicht bis zum Ruhestand. Ob das monatliche Restaurantbudget, der jährliche Urlaub oder die regelmäßige Finanzspritze für die Enkel: Ein intelligent eingerichteter Auszahlplan für die Geldanlage macht es möglich, ohne die Vermögenssubstanz der FondsSparer, Investoren und Privatanleger bei der SJB anzugreifen.

2. Soll das Kapital aufgebraucht oder erhalten werden?

Die Leistungsfähigkeit vom Auszahlplan in der Geldanlage hängt ab von der Höhe der Auszahlung, der Wertentwicklung der Fonds und der Schwankungsintensität der Fonds. Die Daten für die beiden letzten Punkte der Geldanlage liefert die FondsIndustrie. Für den ersten Punkt sollten FondsSpezialist SJB, Investoren, Privatanleger und FondsSparer eine gemeinsame Lösung für die Geldanlage erarbeiteten. In der Auszahlplan Variante „mit Kapitalverzehr“ sind die regelmäßigen Auszahlungen aus der Geldanlage der FondsSparer, Privatanleger und Investoren bei der FondsIndustrie so hoch, dass sie nicht ein Leben lang reichen. In der Variante „ohne Kapitalverzehr“ entnehmen FondsSparer, Privatanleger und Investoren ihrer Geldanlage in Fonds nur Zinsen, Dividenden und realisierte Kursgewinne. Solange die Fonds Erträge erwirtschaften bei der SJB, bleibt der Kapitalstock der Geldanlage trotz Auszahlplan vollständig erhalten. Dafür müssen Privatanleger, Investoren und FondsSparer auf wenig verzichten: 500.000 Euro an Geldanlage in einem internationalen Aktienfonds mit 5 Prozent p.a. Rendite reicht bei einer monatlichen Auszahlung von 2.322 Euro mit Kapitalverzehr 20 Jahre. Bei 1.977 Euro monatlich, das sind nur 15,0 Prozent weniger, bleibt das Vermögen der Geldanlage vollständig erhalten.

3. Was ist die optimale Auszahlhöhe?

Der in der Ansparphase des FondsKapitals der Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger so positive Cost-Average-Effekt verkehrt sich in der Auszahlphase ins Gegenteil. Für eine fixe Auszahlsumme beim Auszahlplan werden bei niedrigen Preisen viele Anteile aus dem Depot der Geldanlage verkauft. Statt eines absoluten Euro Betrags können Privatanleger, FondsSparer und Investoren einen bestimmten Prozentsatz der investierten Geldanlage bei der FondsIndustrie für den Auszahlplan vorzusehen. Dabei kann man aus Sicht der SJB für den Auszahlplan den Tageswert des Investments bei Auszahlungsbeginn oder – noch sicherer – einmal jährlich zugrunde zu legen.

4. Welche Schwankungstoleranz darf das Depot haben?

Für eine dauerhaft hohe Auszahlung aus der Geldanlage bräuchten die FondsSparer, Investoren und Privatanleger eine geringe Schwankung und eine hohe Rendite. Nach Ansicht der SJB ist das leider nicht realistisch. Um Schwankungen und dem negativen Cost-Average-Effekt der Geldanlage auszuweichen, gibt es drei nach Erfahrung der SJB Möglichkeiten: Ersten, in schwachen Börsenphasen für die Geldanlage werden die Auszahlungen aus dem Auszahlplan der FondsSparer, Investoren und Privatanleger gestoppt oder reduziert. Nachteil: Das monatlich verfügbare Einkommen aus der Geldanlage verringert sich. Zweitens, man verkauft regelmäßig eine fixe Anzahl von FondsAnteilen der Geldanlage. So bleibt die Stückzahl der Anteile im Depot für FondsSpezialist, Investoren, FondsSparer und Privatanleger kontrollierbar. Aber: Der ausgezahlte Betrag schwankt in Abhängigkeit vom Anteilswert und ist nicht vorab kalkulierbar. Die Vereinbarung ist mit manchen Gesellschaften der FondsIndustrie zu umständlich. Doch unabhängige FondsInstitute bieten für Privatanleger, Investoren und FondsSparer diesen Service für die Geldanlage. Drittens, man senkt für den Auszahlplan durch Umschichtungen die Aktienquote und damit die Schwankung im Depot. Das geht beispielsweise mit Renten- oder Geldmarktfonds. Nachteil: Die Schwankungssicherheit bezahlen FondsSparer, Investoren und Privatanleger auf Basis der Expertise der SJB erfahrungsgemäß mit einer schwachen Wertsteigerung der Geldanlage.

5. Welche Renditen soll das Restkapital haben? Über welche Zeitachse?

Die „Mehr-Topf-Methode“ reflektiert diese Dilemmata für Privatanleger, Investoren und FondsSparer. Die Grundidee ist eine Neustrukturierung des FondsDepots bei der SJB in der Geldanlage nach Funktionalitäten, wie sie speziell in der Auszahlphase mit Auszahlplan erforderlich sind. Das heißt: Keine oder nur geringe Schwankung in der Auszahlung aus dem Auszahlplan, hohe Rendite bei dem verbleibenden Restkapital der Geldanlage in der FondsIndustrie. Zu diesem Zweck wird das Vermögen der Privatanleger, FondsSparer und Investoren frühzeitig auf Fonds mit unterschiedlichen Volatilitäten und Renditepotenzialen verteilt. Die Auszahlungen für den Auszahlplan erfolgen aus einem Fonds, der besonders schwankungsarm ist, zum Beispiel aus einem kurzlaufenden Geldmarktfonds. Hier wird eine Summe eingezahlt, die für die Auszahlung an Investoren, FondsSparer und Privatanleger der nächsten fünf Jahre ausreichen. Der Rest des Kapitals arbeitet weiter in einem renditeträchtigen Geldanlage Ensemble aus Investments, die über Länder, Branchen, Währungen und Anlageklassen der FondsIndustrie gestreut sind.

Diese Fonds haben mindestens fünf Jahre Zeit, um ohne zwischenzeitliche Auszahlungen für den Auszahlplan Wertsteigerungen für die Geldanlage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren zu erzielen. Wenn der Auszahltopf nach fünf Jahren leer ist, wird er aus solchen Fonds neu aufgefüllt, die dann aus antizyklischer Perspektive zum Verkauf anstehen. Die Umschichtung für den Auszahlplan erfolgt also nicht nach einem starren Schema, sondern nach sorgfältiger Beurteilung der Marktlage durch einen FondsSpezialist. Damit sind die Auszahlungen aus dem schwankungsarmen Geldmarkttopf für den Auszahlplan der Privatanleger, FondsSparer und Privatanleger weitere fünf Jahre gesichert. Die Fonds, die nicht für Auszahlungen herangezogen wurden, haben 10 Jahre Zeit, ungestört ihr volles Renditepotenzial zu entwickeln. Über diesen langen Zeitraum sind auch größere Schwankungen akzeptabel. Wichtig für Privatanleger, FondsSparer und Investoren: Ein Mehr-Topf-Depot darf eine bestimmte Komplexität nicht überschreiten, damit es für einem Auszahlplan jeder­zeit transparent und kontrollierbar bleibt. Erfahrungsgemäß lassen sich insgesamt sechs Fonds in der Praxis der Geldanlage gut koordinieren.

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz Die für Investoren, Privatanleger und FondsSparer beim Thema Auszahlplan entscheidende Frage lautet: Welche Anlageschwerpunkte aus der FondsIndustrie sind sinnvoll? Welche Fonds sind für die Geldanlage mit Auszahlplan die richtigen? Die Antwort vom FondsSpezialist fällt klar aus: Das Leben selbst gibt die Anlageschwerpunkte vor. Das Kriterium sind die Investitionsfristen. Ein- bis zweijährige Kurzfrist-Investments wie Geldmarktfonds sorgen für Verfügbarkeit, drei- bis siebenjährige Mittelfrist-Anlagen wie Immobilienaktienfonds für laufende Erträge und über siebenjährige Langfrist-Investitionen wie Aktienfonds für hohe Renditen. Das Kapital aus der Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger wird über mehrere Anlagearten hinweg gestreut. Das verhindert Klumpeneffekte, sorgt für optimalen Inflationsschutz und reduziert die Steuerbelastung. Die optimale Verteilung für ein funktionierendes Mehr-Topf-Modell beim Auszahlplan.

 

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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Kategorien: Wissen. Konzentriert.
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