Gerd Bennewirtz-Fonds-Spezialist-FondsFührer-Scope: Was bieten FondsFührer? Heute: Scope.

17. November 2011 von um 17:04 Uhr
Bennewirtz Gründungsgesellschafter und Geschäftleiter der SJB.Was ist wichtig? Was kann ich hier tun? Wie komme wieder raus? Leser der Encyclopaedia Britan­nica standen 1771 vor den gleichen Herausforderungen wie Sie jetzt. Einziger Unterschied: Das Wissen hat sich alle 15 Jahre verdoppelt. Das SJB FondsWissen bietet Ihnen Orientierung. Durch Kon­zen­tration auf das Wichtige. Durch anschauliche Texte. Schlagen Sie ein neues einzig­artiges Kapitel auf. ...

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Gerd Bennewirtz-Fonds-Wissen-FondsFührer-Investmentfonds: Was Investoren, Sparer, Anleger und Berater aktuell interessiert! Die Wissensfrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Was bieten FondsFührer? Heute: Scope. Was macht einen guten FondsFührer aus? Gerd Bennewirtz, FondsSpezialist und Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Korschenbroich geht in einer Serie für Investoren, Berater und Verwalter auf die wichtigsten Merkmale der FondsFührer ein und gibt Auskunft über ihre Bedeutung für FondsIndustrie sowie Investoren, Berater und Verwalter. Gute FondsFührer gibt es nicht nur für die große Zahl offener Investmentfonds, sondern auch für die exklusive Auswahl geschlossener Fonds bzw. unternehmerischer Beteiligungen. Heute stellt die SJB Investoren, Verwaltern und Beratern den Emissionsführer Geschlossene Fonds  von Sope vor.

Die aktuelle Ausgabe III des FondsFührers von Scope von beschreibt rund 300 geschlossene Fonds in Deutschland für den Zeitraum vom Oktober 2011 bis Januar 2012. 57 Beteiligungen stellt die deutsche Ratingagentur Scope in FondsPortraits im Detail vor. Anders als offene Investmentfonds, die ein gesetzliches Streuungsgebot erfüllen müssen, investieren geschlossene Fonds in klar umrissene Einzelprojekte: Immobilien, Schiffe, Flugzeuge, Energieparks oder Infrastrukturmaßnahmen, die in den einschlägigen FondsFührern laut SJB Research meist separat behandelt werden. Wichtig für Investoren, Berater und Verwalter: Geschlossene Produkte werden auf Grundlage des Verkaufsprospektgesetzes von 1998 von der BaFin kontrolliert. Gegenstand der Prüfung ist nur die formale Vollständigkeit des Verkaufsprospekts, nicht aber dessen Wahrheitsgehalt. Für geschlossene Fonds gibt es keine Einlagensicherung, weshalb der Hinweis auf ein mögliches Totalverlustrisiko laut Gesetz in keinem Verkaufsprospekt und keinem FondsFührer fehlen darf. Umso wichtiger ist es für Anleger und Investoren, zusammen mit ihrem Berater oder Verwalter die Emissionsangebote und die Emissionshäuser genau unter die Lupe zu nehmen. Der FondsFührer von Scope bieten für Investoren, Berater und Verwalter einen guten ersten Zugriff.

Denn der FondsFührer Geschlossene Fonds von Scope belässt es nach SJB Analyse nicht bei Momentaufnahmen zu Laufzeitanfang und Laufzeitende, sondern hat sich vorgenommen, für Investoren, Verwalter und Berater die Entwicklung der geschlossenen Fonds kontinuierlich während der gesamten Laufzeit zu begleiten. Mit einen kontinuierlichen Reporting, fortlaufenden Performanceanalysen und Fortführungsprognosen sowie einer regelmäßige Wertindikation will Scope sicherstellen, dass die Anleger und Investoren fortlaufend über die FondsEntwicklung und wirtschaftlichen Perspektiven des Fonds unterrichtet sind. So soll laut Scope  „die Lücke zwischen dem hohen Informationsstand in der Emissionsphase und der geringen Transparenz während der Laufzeit der Produkte“ geschlossen werden.

Im Aufbau bietet der aktuelle FondsFührer Geschlossene Fonds von Scope auf insgesamt 138 Seiten den Investoren laut SJB Analyse folgende Komponenten: 1. Allgemeiner volkswirtschaftlicher Rahmen, 2. Markthintergründe & Marktgeschehen anhand von Marktdaten, Benchmarks und Kennzahlen für die Einzelmärkte Immobilien, Schiffe, Flugzeuge, Energie, Private Equity, Holz und Agrar, Energie und Infrastruktur, also den beliebtesten Produktgruppen der Investoren, Berater und Verwalter, 3. FondsPortraits mit Angaben des FondsFührers zu Emissionsstart, geplanter Schließung, Emissionshaus, Kennzahlen (Segment, Zielmarkt, Struktur, Laufzeit, Volumen, Eigenkapital, Gesamtausschüttung, Mindesteinlage, Agio) FondsKonzept inklusive Scope Analyse und Ratings, 4. Managementrating, 5. Unternehmensportraits. Im sogenannten Scope Investment Monitoring unterzieht Scope für Verwalter, Berater und Investoren ausgewählte Produkte einer fortlaufenden Soll-Ist-Analyse. Dabei berechnet Scope für seinen FondsFührer, welche Cashflows zukünftig zu erwarten sind und wie diese schwanken können. Ergänzt wird das Monitoring durch ein internetbasiertes Risikokontrollsystem, das bei Überschreitung von Risikobarrieren Investoren, Berater und Verwallter sofort informiert. „Die platzierungsstärksten Banken und Vermögensverwalter Deutschlands“, so Scope in seinem FondsFührer, „haben ihre Vorstellungen in das neue System einfließen lassen und unterstützen es aktiv.“ Geschlossene Fonds, die an dem System teilnehmen, sind im Tabellenteil des FondsFührers für Investoren, Berater und Verwalter farbig hervorgehoben und tragen das Label „Monitored by Scope“.

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz: Geschlossene Fonds selbst, seriöse Berater und Verwalter, weitere FondsFührer und auch Scope berechnen die Rendite geschlossener Produkte nach dem internen Zinsfuß (Internal Rate of Return, IRR). Anders als der Effektivzins ist der interne Zinsfuß eine finanzmathematische Methode, die oft über Jahre laufenden Zahlungs- und Tilgungsströme an den Fälligkeitsterminen abzinst. In die Berechnung von Berater oder Verwalter fließen ebenso die Steuern mit ein, die der Investor zu zahlen hat, wie auch der prognostizierte Wiederverkaufswert des Objektes nach Ende der Laufzeit. Die steuerliche Behandlung geschlossener Produkte hängt von der Tätigkeit des Fonds und seiner Rechtsform ab, auf die sich Scope in seinem FondsFührer bezieht. In der Regel haben Investoren entweder Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (Immobilie) oder Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Inwieweit eine unternehmerische Beteiligung mit ihrem Ist im Soll ist, hängt also auch von individuellen Faktoren ab. Das Monitoring von Scope  ist darum eine gute Richtschnur für Investoren, aber kein Ersatz für die fortlaufende Betreuung durch den individuellen Berater oder Verwalter.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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