Gerd Bennewirtz-Anleger-Markt-Frage: Welche Wirtschaftsdaten erwarten uns in dieser Woche (KW 43)?

24. Oktober 2011 von um 18:26 Uhr
Facettenreiche Märkte - kommentiert von Gerd Bennewirtz.Am ersten Tag schuf Gott die Sonne. Der Teufel den Sonnenbrand. Am zweiten Tag schuf Gott das Geschlecht. Der Teufel die Ehe. Am dritten Tag schuf Gott einen Öko­nomen. Das war eine Herausforderung. Der Teufel dachte lange nach und schuf... noch einen Ökonomen. Lesen Sie hier, wie der aktuelle Stand ist. ...

Die SJB Handelstrategie für Fonds ist die Antizyklik! Gerd Bennewirtz-Fonds-Markt-USA-Wirtschaftsdaten: Was FondsInvestoren, Sparer und Anleger aktuell interessiert! Die MarktFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Welche Wirtschaftsdaten erwarten uns in dieser Woche (KW 43)? Die neue Handelswoche begann mit Kursgewinnen, da Anleger wie Sparer und FondsInvestoren neue Hoffnung schöpften, dass spätestens auf dem EU-Sondergipfel am Mittwoch ein Ende der Euro-Dauerkrise durch entschlossene Maßnahmen bewirkt werde. Der deutsche Leitindex DAX kletterte am Morgen zeitweise um über ein Prozent nach oben auf 6.045 Punkte. Auch von Seiten der Wirtschaftsdaten dürfte es wieder neue Impulse geben. Darauf warten FondsInvestoren, Sparer und Anleger. Auch künftige Fonds Käufer sind gespannt. Wird der DAX seinen Kursanstieg fortsetzen und sich oberhalb der 6.000-Punkte-Marke stabilisieren? Dazu werden auch die in der aktuellen Woche anstehenden Wirtschaftsdaten ihren Teil beitragen. SJB FondsSkyline FondsVerwalter Bennewirtz sagt Ihnen, welche wichtigen Wirtschaftsdaten in dieser Woche anstehen und das größte Kursbewegungspotenzial für Anleger und FondsInvestoren sowie Sparer in Fonds mit sich bringen.

Am Montagmorgen hatten positive Konjunkturdaten aus China den Börsen in Asien Auftrieb verliehen. So legte der chinesische Einkaufsmanagerindex der Großbank HSBC für die Industrie erstmalig seit drei Monaten wieder zu und dämpfte so die Sorgen über eine allzu abrupte Wachstumsabschwächung der chinesischen Wirtschaft. Auch aus der Eurozone gab es am Montag bereits Daten: Hier sind die Auftragseingänge der Industrieunternehmen im August überraschend gestiegen, und zwar um 1,9 Prozent im Monatsvergleich. Ökonomen hatten mit einem unveränderten Wert gerechnet, nachdem die Aufträge im Juli noch um -1,6 Prozent gesunken waren. Positiv zeigte sich auch der Markit-Einkaufsmanagerindex für Deutschland für das vierte Quartal. Er legte um 0,7 auf 51,2 Punkte zu, teilte das Markit-Institut mit.

Welche weiteren Termine zu Wirtschaftsdaten gibt es in der neuen Handelswoche, fragen sich Anleger, Sparer und FondsInvestoren? Am Dienstag geht der Blick in Richtung USA, wo das Verbrauchervertrauen für Oktober veröffentlicht wird. Die ersten US-Wirtschaftsdaten der Woche. FondsInvestoren, Sparer und Anleger hoffen hier auf neue Details über die Konsumbereitschaft der US-Bürger, die ja so wichtig für eine fortgesetzte Wirtschaftserholung in de USA wäre. Analysten erwarten, dass Verbrauchervertrauen sich marginal von 45,4 auf 46,0 Punkte verbessert. Weiterhin kommen Zahlen zum US-Immobilienmarkt: Hier wird neben dem S&P CaseShillerIndex für August auch der FHFA-Hauspreisindex für selbigen Zeitraum bekannt gegeben.

Am Mittwoch folgen von Seite der Wirtschaftsdaten die US-Auftragseingänge für langlebige Güter im September. Volkswirte rechnen mit einem Minus von -1,0 Prozent nach -0,1 Prozent im Vormonat. Diese Wirtschaftsdaten wären kein gutes Zeichen für die Lage in der US-Industrie, wissen FondsInvestoren, Sparer und Anleger. Weiteren Aufschluss über die Lage am US-Immobilienmarkt geben die Verkäufe von Neubauten im September, die der Konsensprognose zufolge leicht von 295.000 auf 300.000 ansteigen dürften. Ob dies für eine Stabilisierung am US-Häusermarkt ausreicht, bezweifeln FondsInvestoren, Sparer und Anleger.

Am Donnerstag steht der US-Arbeitsmarkt im Fokus der Wirtschaftsdaten. Hier erwarten FondsInvestoren, Sparer und Anleger neue Erkenntnisse. Denn dann kommt aus den USA der wöchentliche Arbeitsmarktbericht mit der Zahl der neuen Anträge auf Arbeitslosenhilfe, bei dem Analysten mit einem unveränderten Wert von 403.000 kalkulieren. Anleger, Sparer und FondsInvestoren sind gespannt auf diese Wirtschaftsdaten. Denn eine Stabilisierung der Erstanträge wäre ein gutes Zeichen für die US-Ökonomie. Zeitgleich werden die Zahlen zum US-Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal veröffentlicht. Noch mehr Wirtschaftsdaten. Marktbeobachter rechnen damit, dass die erste Schätzung von +1,3 Prozent nochmals deutlich auf +2,2 Prozent aufwärts revidiert wird. Anleger, Sparer und FondsInvestoren werden dies gerne hören. Ein annualisiertes Wirtschaftswachstum von über 2 Prozent im dritten Quartal wäre mit Sicherheit als positives Signal zu werten, dass die US-Ökonomie in diesem Jahr eine Rezession vermeiden kann. Anleger, Sparer und FondsInvestoren könnten aufatmen.

Ereignisreich  von Seite der Wirtschaftsdaten dürfte für FondsInvestoren, Sparer und Anleger auch der Freitag werden, wenn die Zahlen zu den persönlichen Einkommen und Ausgaben der US-Bürger im September anstehen. Analysten rechnen mit einem Minus von -0,1 Prozent bei den Einnahmen, nachdem der August ein Plus von +0,3 Prozent gebracht hatte. Bei den Ausgaben wird ein Plus von +0,6 Prozent nach zuvor +0,2 Prozent erwartet. FondsInvestoren, Anleger und Sparer fänden dies gut. Angesichts der wichtigen Signalwirkung, die diese Zahlen für die Entwicklung der US-Ökonomie insgesamt haben, wäre ein neuer Anstieg der Konsumausgaben ein ermutigendes Zeichen, meint die SJB – auch für Fonds Anleger, FondsInvestoren und Sparer. Ebenfalls am Freitag sind Anleger, Sparer und FondsInvestoren auf die neuesten Wirtschaftsdaten zur US-Verbraucherstimmung gespannt. Hier schließen die Wirtschaftsdaten zum Michigan Sentiment Index für Oktober den Datenreigen der 43. KW ab. Im Konsens wird auch nach der anstehenden Revision bei der US-Verbraucherstimmung mit einem unveränderten Wert von 57,5 Punkten kalkuliert. Nicht viel, denken sich Anleger, Sparer und FondsInvestoren. Mit Blick auf die Tatsache, wie stark die US-Ökonomie von der Kauflaune der Konsumenten abhängt, wäre dies keine gute Nachricht. Also negative Impulse von Seiten der Wirtschaftsdaten?

SJB Fazit von Gerd Bennewirtz: Für FondsInvestoren, Anleger und Sparer erwartet die SJB eine Handelswoche, die nicht primär von der Entwicklung auf Seite der Wirtschaftsdaten bestimmt werden wird. Denn die Blicke der Anleger sind vor allem auf Brüssel gerichtet, wo am Mittwoch das endgültige Euro-Rettungspaket zu den Themen Bankenrekapitalisierung, EFSF-Rettungsschirm und griechischer Schuldenerlass beschlossen werden soll. In der ersten Wochenhälfte ist es damit für Anleger, Sparer und FondsInvestoren noch relativ ruhig. Die anstehenden US-Wirtschaftsdaten haben durchschnittlich starke Bedeutung, insgesamt rückt aber die Entwicklung im Zusammenhang mit der EU-Schuldenkrise in den Fokus. FondsInvestoren, Anleger und Sparer dürfen weiter gespannt sein. Wirtschaftsdaten sind insofern in der laufenden Woche nicht das Wichtigste. Was kann man also tun, wenn der Euro gerettet wird, und wie sollten Anleger sich positionieren, wenn überzeugende Lösungen ausblieben? Ihr SJB FondsVerwalter nennt Ihnen gerne Details.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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Kategorien: Markt. Facettenreich.
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