Gerd Bennewirtz-Anleger-Markt-Frage: Welche Wirtschaftsdaten erwarten uns in dieser Woche (KW 9)?

27. Februar 2012 von um 21:50 Uhr
Facettenreiche Märkte - kommentiert von Gerd Bennewirtz.Am ersten Tag schuf Gott die Sonne. Der Teufel den Sonnenbrand. Am zweiten Tag schuf Gott das Geschlecht. Der Teufel die Ehe. Am dritten Tag schuf Gott einen Öko­nomen. Das war eine Herausforderung. Der Teufel dachte lange nach und schuf... noch einen Ökonomen. Lesen Sie hier, wie der aktuelle Stand ist. ...

Die SJB Handelstrategie für Fonds ist die Antizyklik! Gerd Bennewirtz-Fonds-Markt-USA-Wirtschaftsdaten: Was FondsInvestoren, Sparer und Anleger aktuell interessiert! Die MarktFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Welche Wirtschaftsdaten erwarten uns in dieser Woche (KW 9)? Die ersten beiden Monate des Handelsjahres 2012 können fraglos als sehr positiv für alle FondsInvestoren, Sparer und Anleger gewertet werden. Der DAX legte rund fünfzehn Prozent zu und konnte bis in Sichtweite der 7.000-Punkte-Marke klettern. Für Erleichterung sorgte bei FondsInvestoren, dem Sparer und Anleger zudem, dass die Bedingungen für den griechischen Schuldenschnitt seit dem Wochenende bekannt sind. Ob es im Verlauf der mittlerweile 9. Handelswoche des Jahres mit den Kursen weiter nach oben gehen kann, wird auch von den zur Veröffentlichung anstehenden Wirtschaftsdaten abhängen, wissen alle FondsInvestoren, Sparer und Anleger. SJB FondsSkyline FondsVerwalter Bennewirtz sagt Ihnen, welche wichtigen Wirtschaftsdaten in dieser Woche bekannt gegeben werden und das größte Kursbewegungspotenzial für Anleger und FondsInvestoren sowie Sparer in Fonds mit sich bringen.

Am Montag herrscht noch weitgehende Ruhe von Seiten der Wirtschaftsdaten. Aus den USA werden lediglich die schwebenden Hausverkäufe für Januar gemeldet, die Analysten zufolge um 1,0 Prozent zulegen dürften, nachdem sie im Vormonat um -3,5 Prozent nachgegeben hatten. Dies wäre ein positives Zeichen für den US-Immobiliensektor aus dem Bereich der Wirtschaftsdaten.

Besser gefüllt präsentiert sich der Kalender der Wirtschaftsdaten am Dienstag für alle FondsInvestoren, Sparer und Anleger. Zum einen wird hier der CaseShiller Hauspreisindex für Dezember veröffentlicht, der die Preisentwicklung in den 20 größten US-Ballungsräumen misst. Der Index wird mit -3,6 Prozent nach zuvor -3,7 Prozent leicht verbessert erwartet. Weiterhin bringt der Dienstag die US-Auftragseingänge für langlebige Güter im Januar, ein wichtiger Indikator für die Lage im Bereich der US-Industrie. Analysten prognostizieren bei diesen Wirtschaftsdaten ein Minus von -1,4 Prozent nach +3,0 Prozent im Vormonat. Ebenfalls am Dienstag kommt das aktuelle Verbrauchervertrauen aus den USA für Februar. FondsInvestoren, Sparer und Anleger erhoffen sich hier neue Aufschlüsse über die Konsumbereitschaft der US-Bürger, die so wichtig für eine fortgesetzte Wirtschaftserholung in den USA ist. Ökonomen erwarten im Konsens, dass sich das Verbrauchervertrauen von 61,1 auf 62,5 Punkte weiter verbessert.

Am Mittwoch rückt das US-Wirtschaftswachstum in den Fokus der Wirtschaftsdaten, wenn die Zahlen zur Entwicklung des US-BIP im vierten Quartal anstehen. Der Konsensschätzung gemäß dürfte das US-BIP in der zweiten Schätzung unverändert bei +2,8 Prozent verbleiben. Positive Signale für alle FondsInvestoren, Sparer und Anleger von Seiten der Wirtschaftsdaten. Weiterhin bringt der Tag die Zahlen zum Chicagoer Einkaufsmanagerindex (PMI), einem wichtigen Stimmungsbarometer für die Lage im verarbeitenden Gewerbe der USA. Analysten prognostizieren hier eine fast unveränderte Stimmung im Februar von 60,0 nach zuvor 60,2 Punkten. Am Mittwochabend folgt das Beige Book der Fed, der Konjunkturbericht der US-Notenbank. FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger erwarten dort neue Aufschlüsse über die künftige konjunkturelle Entwicklung in den USA.

Das Wochenhighlight von Seite der Wirtschaftsdaten für Anleger, Sparer und FondsInvestoren dürfte der am Donnerstag vermeldete ISM Index für Februar sein, für den von Analystenseite ein leichter Anstieg von 54,1 auf 54,5 Punkte prognostiziert wird. Damit würde der wichtige Stimmungsindex für das verarbeitende Gewerbe in den USA weiter solide oberhalb der wichtigen 50-Punkte-Schwelle liegen, die die Grenze zwischen wirtschaftlicher Expansion und Kontraktion markiert. FondsInvestoren, Sparer und Anleger sind gespannt. Ebenfalls am Donnerstag stehen an Wirtschaftsdaten die US-Bauausgaben für Januar auf der Agenda, die nach +1,5 Prozent im Vormonat nun um +1,0 Prozent zugelegt haben dürften.

Ebenfalls am Donnerstag steht der US-Arbeitsmarkt im Fokus der Wirtschaftsdaten. Dann kommt der wöchentliche Arbeitsmarktbericht mit der Zahl der neuen Anträge auf Arbeitslosenhilfe, bei dem Analysten mit einem leichten Anstieg von 351.000 auf 355.000 kalkulieren. Anleger, Sparer und FondsInvestoren sind gespannt auf diese Wirtschaftsdaten, die als erste Indikation für die Tendenz gelten können, die der US-Arbeitsmarktbericht Anfang März vermelden wird. Weiter erfahren Anleger, FondsInvestoren und Sparer am Donnerstag Neues zur finanziellen Situation der US-Bürger. Während die persönlichen Einkommen der US-Bürger im Januar von 0,5 Prozent auf +0,4 Prozent im Monatsvergleich leicht zurückgehen dürften, sollten die persönlichen Ausgaben im selben Zeitraum von 0,0 Prozent auf +0,3 Prozent zulegen. Beide Wirtschaftsdaten beeinflussen die Stimmung im US-Konsumsektor, wissen FondsInvestoren, Sparer und Anleger.

SJB Fazit von Gerd Bennewirtz: Am Freitag werden FondsInvestoren, Sparer und Anleger vergeblich auf den US-Arbeitsmarktbericht für Februar warten. Diese äußerst wichtigen Wirtschaftsdaten werden zwar üblicherweise am ersten Freitag des Monats veröffentlicht, aber eben nicht im März, da hier die Vorlaufzeit aufgrund des kurzen Februars nicht ausreicht. FondsInvestoren, Sparer und Anleger werden deshalb noch eine Woche länger bis zum 9. März warten müssen. Die zentrale Datenveröffentlichung der Woche ist damit der ISM Index, der Rechenschaft darüber ablegt, ob die jüngste Aufwärtstendenz im Bereich der US-Industrie anhält. Ansonsten dürfte die Stimmung für alle FondsInvestoren, Sparer und Anleger auch sehr von neuen Meldungen im Umfeld der EU-Schuldenkrise abhängen, die jederzeit für neue Negativschlagzeilen sorgen kann. So ist die Verabschiedung des zweiten Griechenland-Rettungspakets im deutschen Bundestag noch keineswegs sicher und mit großen Unwägbarkeiten behaftet. Anleger, Sparer und FondsInvestoren sollten deshalb wissen: US-Wirtschaftsdaten sind in der laufenden Handelswoche nicht unbedingt das Wichtigste. Machen Sie sich besser auf neue Überraschungen gefasst, liebe Anleger, Sparer und FondsInvestoren, und fragen Sie Ihren SJB FondsVerwalter, wie Sie Ihr Depot für diese weiter schwierige Zeit optimieren können.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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Kategorien: Markt. Facettenreich.
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