Gerd Bennewirtz-Anleger-Markt-Frage: Was machen eigentlich Irland und seine Reformen?

25. Oktober 2011 von um 19:58 Uhr
Facettenreiche Märkte - kommentiert von Gerd Bennewirtz.Am ersten Tag schuf Gott die Sonne. Der Teufel den Sonnenbrand. Am zweiten Tag schuf Gott das Geschlecht. Der Teufel die Ehe. Am dritten Tag schuf Gott einen Öko­nomen. Das war eine Herausforderung. Der Teufel dachte lange nach und schuf... noch einen Ökonomen. Lesen Sie hier, wie der aktuelle Stand ist. ...

Die SJB Handelstrategie für Fonds ist die Antizyklik! Gerd Bennewirtz-Fonds-Kaufen-Irland-Reformen: Was FondsInvestoren, Sparer und Anleger aktuell interessiert! Die MarktFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Was machen eigentlich Irland und seine Reformen? Um eines der Länder, das bereits frühzeitig unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen musste und auf Hilfskredite angewiesen war, ist es relativ ruhig geworden: um Irland. Nachdem Irland aus den Schlagzeilen verschwunden war, hat sich das Land daran gemacht, ehrgeizige Reformen umzusetzen, die seine Position bereits wieder deutlich verbessert haben. Relativ unbemerkt von FondsInvestoren, dem Sparer und Anleger. Ist das Modell Irland ein Vorbild für andere EU-Schuldenstaaten und ist es eigentlich ein gutes oder ein schlechtes Zeichen, dass man relativ wenig über Irland und seine Reformen in den Nachrichten hört? FondsInvestoren, Sparer und Anleger interessiert diese Frage, zu der sie weitere Informationen benötigen. SJB FondsSkyline VermögensVerwalter Gerd Bennewirtz aus Korschenbroich beleuchtet die aktuelle Situation von Irland und hält FondsInvestoren, Sparer und Anleger auf dem neuesten Stand über die gut vorankommenden Reformen in Irland.

In all dem Tumult um die Finanzkrise und die Schulden Griechenlands oder Italiens haben FondsInvestoren, Sparer und Anleger die Reformentwicklungen von Irland aus den Augen verloren. Irland kommt mit seinen Reformen aber erstaunlich gut voran. Das Land könnte anderen europäischen Schuldenstaaten sogar Ideen für die Lösung ihrer eigenen Krisen liefern, meint beispielsweise Michael Hasenstab, Rentenexperte von Franklin Templeton. FondsInvestoren, Sparer und Anleger horchen auf.

Irland stürzte über sein ungezügeltes, hochverschuldetes Bankensystem, das einen Kreditboom des Privatsektors auslöste und so eine Immobilienblase entstehen ließ. Reformen wurden nötig. FondsInvestoren, Sparer und Anleger erinnern sich gut. Aber diese finanzielle Blase verdeckt nach Meinung Hasenstabs den Blick auf die starken wirtschaftlichen Fundamentaldaten und zwei wichtige Wettbewerbsvorteile des Landes: Denn Irland besitzt eine gut ausgebildete Erwerbsbevölkerung sowie ein wirtschaftsfreundliches Umfeld im Aufsichts- und Steuerrecht. FondsInvestoren, Sparer und Anleger wissen das. Außerdem wurde eine umsichtige Fiskalpolitik befolgt, seit die Krise einsetzte. Zum Wohle aller FondsInvestoren, Sparer und Anleger. 2007 lag die Staatsverschuldung Irlands bei nur 25 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP), das Land konnte einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen. FondsInvestoren, Sparer und Anleger erinnern sich noch.

Allerdings war dies teilweise dem hohen Steueraufkommen eines kreditbefeuerten Konjunkturbooms geschuldet. Die Finanzkrise und der folgende konjunkturelle Abschwung auf globaler Ebene versetzten dem Land dann einen schweren Schlag. FondsInvestoren, Sparer und Anleger litten mit und drängten auf Reformen. Mittlerweile haben sich Bevölkerung und die Politiker Irlands aber daran gemacht, die Schäden zu reparieren und die Wirtschaft zu sanieren. Die ersten Ergebnisse, die Irland erzielt hat, fallen überzeugend aus. FondsInvestoren, Sparer und Anleger sind beeindruckt. Denn das Land hat bei der Wiedererlangung seiner Wettbewerbsfähigkeit mit seinen Reformen bereits große Fortschritte erzielt.

So hat Irland die Lohnstückkosten im Fertigungsgewerbe seit 2008 um mehr als 20 Prozent gesenkt. Ein Teil der Reformen. Nicht allen FondsInvestoren, jedem Sparer und Anleger ist dies bekannt. Dies verleiht der Wettbewerbsfähigkeit einen Schub, und es zeigt Wirkung: Seit Januar 2008 hat sich der Handelsüberschuss von Irland verdoppelt und liegt nun bei über 20 Prozent des BIP. In der Konsequenz war Irland im 2. Quartal 2011 mit einer jährlichen Wachstumsrate von 2,3 Prozent die am zweitschnellsten wachsende Volkswirtschaft in Europa. FondsInvestoren, Sparer und Anleger wundern sich. Und aufgrund der Erholung des BIP-Wachstums konnte Irland die Ziele zum Abbau des Defizits, die von der Europäischen Union und dem Internationalen Währungsfonds vorgegeben waren worden waren, locker erreichen und sogar übertreffen. Dank der Reformen. Beeindruckend, denken FondsInvestoren, Sparer und Anleger. 2010 konnte Irland als erstes Mitglied der Peripherie-Staaten der Eurozone auch wieder einen Leistungsbilanzüberschuss ausweisen. Dank seiner umfangreichen Reformen für FondsInvestoren, Sparer und Anleger.

SJB Fazit von Gerd Bennewirtz: Irland geht es bereits wieder recht gut, auch wenn dies FondsInvestoren, dem Sparer und Anleger kaum bewusst ist. Der IWF prognostiziert bereits einen Überschuss in der Leistungsbilanz von 2,3 Prozent des BIP bis Ende nächsten Jahres. Was Irland mit seinen Reformen erreicht hat, steht in totalem Gegensatz zu Ländern wie Griechenland und Portugal. Auch Italiens Finanzentwicklung ist mittlerweile weniger solide als die von Irland geworden. Dies sollten FondsInvestoren, Sparer und Anleger bedenken. Neben den starken wirtschaftlichen Fundamentaldaten von Irland ist aber auch der übergreifende sozialen und politischen Konsens bemerkenswert, der das Land erfasst hat. Damit liegt Irland mit seinen Reformen voll auf Kurs. Irlands weiterer Weg wird nicht einfach sein, aber das Land kann als Vorbild für andere Staaten dienen, die unter einer großen Schuldenlast leiden. Darauf wollen die SJB Fonds Spezialistenalle Anleger, Sparer und FondsInvestoren hinweisen.

 

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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Kategorien: Markt. Facettenreich.
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