Gerd Bennewirtz-Anleger-Markt-Frage: Wie stabil ist China laut aktueller IWF Studie?

16. November 2011 von um 19:00 Uhr
Facettenreiche Märkte - kommentiert von Gerd Bennewirtz.Am ersten Tag schuf Gott die Sonne. Der Teufel den Sonnenbrand. Am zweiten Tag schuf Gott das Geschlecht. Der Teufel die Ehe. Am dritten Tag schuf Gott einen Öko­nomen. Das war eine Herausforderung. Der Teufel dachte lange nach und schuf... noch einen Ökonomen. Lesen Sie hier, wie der aktuelle Stand ist. ...

Die SJB Handelstrategie für Fonds ist die Antizyklik! Gerd Bennewirtz-Fonds-Kaufen-IWF-China: Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die MarktFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Wie stabil ist China laut aktueller IWF Studie? FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger haben es schon vernommen: Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat eine Studie zu der Stabilität des chinesischen Finanzsystems veröffentlicht und darin Banken, Kapitalmarkt und Kreditversorgung von China unter die Lupe genommen. FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger sind sehr interessiert daran, eine fundierte Einschätzung zur aktuellen Situation in China zu erhalten, da vermehrt Berichte über Risiken für das Wirtschaftswachstum im Reich der Mitte kursieren SJB FondsSkyline Geschäftsführer und FondsVerwalter Gerd Bennewirtz aus Korschenbroich fasst die wichtigsten Ergebnisse der IWF Studie über China für alle FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger zusammen und gibt ihnen Rat, was mit Blick auf zukünftige FondsInvestments in China zu beachten ist.

Dass die Schuldenkrise in Europa und den USA wütet, ist allen FondsInvestoren, dem Sparer und Privatanleger längst bekannt. Neu ist aber die Nachricht, dass jetzt auch die Risiken im Finanzsystem der Volksrepublik China wachsen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat jüngst eine detaillierte Untersuchung zu China veröffentlicht, in der er vor faulen Krediten, außerbilanziellen Geschäften und dem grauen Kapitalmarkt in China warnt. Die zunehmenden Risiken könnten das Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft gefährden, so die Einschätzung des IWF für alle FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger weiter.

Bislang habe die Ökonomie in China den internationalen Krisen recht gut standgehalten, betont der IWF. Mittlerweile habe aber die Anfälligkeit der Banken und Kapitalmärkte deutlich zugenommen, erfahren FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger. „Trotz fortschreitender Reformen und der finanziellen Stärke sieht sich China einer stetigen Anhäufung von Schwachstellen im Finanzsektor gegenüber“, heißt es in der IWF Studie zur Stabilität des Finanzsystems in China, die am Dienstag in Beijing der Öffentlichkeit und allen FondsInvestoren, dem Sparer und Privatanleger präsentiert wurde.

An zunehmenden Risiken in China erwähnt der Bericht des IWF den informellen Kreditmarkt sowie außerbilanzielle Finanzgeschäfte. Hier steige das Risiko, dass Schulden nicht zurückgezahlt werden könnten und deshalb Dritte wie der chinesische Staat dafür haften, müssten, so der IWF. FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger horchen auf. Denn derartige Defizite würden die notwendige Neuorientierung der chinesischen Wirtschaft zu künftigen Wachstumsbranchen und in Richtung einer höheren Binnennachfrage behindern, betont die IWF Studie. Weiter erfahren FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger, dass kurzfristige Risiken durch die starke Kreditausweitung der Banken zugenommen hätten, da sich diese negativ auf die Qualität der Vermögenswerte auswirken. Ein weiterer Risikofaktor für China seien die hohen Immobilienpreise, so der IWF.

Müssen FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger nun übermäßig um China besorgt sein? Glücklicherweise nicht, denn der Bericht des IWF betont, dass China in die Weltfinanzkrise aus einer Position relativer Stärke gestartet sei. Der „bemerkenswerte Fortschritt im Übergang zu einem mehr marktorientierten und finanziell gesunden System“ habe zu Verbesserungen in der Situation von China geführt, so dass die Finanzwirtschaft dort aktuell gut für die sich verschärfende Situation gerüstet sei. Ablesen können dies alle FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger auch am Stresstest der 17 größten Geschäftsbanken in China. Dieser hat laut IWF ergeben, dass die Banken von China einzelnen, isolierten Schocks sehr gut widerstehen könnten. Beispielhafte Risiken seien laut IWF eine abnehmende Qualität der Kapitalanlagen, nachgebende Immobilienpreise oder Wechselkursveränderungen des chinesischen Yuan. Probleme für alle FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger sieht der IWF in China jedoch, falls mehrere dieser Risiken gleichzeitig auftreten würden. Dann könnte das Bankensystem in China ernsthaft unter Druck geraten, lautet die Einschätzung des IWF.

SJB Fazit von Gerd Bennewirtz: Vergleicht man die Lage in China mit der Situation in den USA und der Eurozone, so sind die Auswirkungen der Schuldenkrise als deutlich geringer zu bezeichnen. Dies sollten alle FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger wissen. Die Banken in China hatten sich bereits im Umfeld der Subprime-Krise mit Krediten in diesem Sektor zurückgehalten und haben nun den Vorteil, relativ unbelastet in die Turbulenzen der neuerlichen globalen Finanzkrise zu starten. Die Studie des IWF weist zu Recht auf bestehende Risiken in China für FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger hin, die aber zum einen bereits angegangen werden, zum anderen nur bei extremer Zuspitzung eine echte Gefahr für das Bankensystem bzw. die Gesamtwirtschaft in China bedeuten. Dies kann man umgekehrt für viele Staaten aus der Eurozone gerade nicht behaupten. FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger können damit auf dem ermäßigten Kursniveau in China und Hongkong weiterhin in ihrem Depot eine Beimischung von aussichtsreichen China Fonds wie dem Fidelity China Focus (ISIN: LU0318931192 WKN A0M94A) vornehmen, der langfristig aussichtsreich bleibt. Fragen Sie Ihren SJB FondsVermögensVerwalter nach Details, liebe FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger!

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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Kategorien: Markt. Facettenreich.
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