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	<title>Fonds-Blog-SJB &#124; Mehr. Als Fonds. Kaufen. &#124; Anleger-Sparer-Investoren</title>
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	<description>SJB FondsSkykline diskutiert mit Anleger-Sparer-Investoren</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 14:30:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Warum steht der Goldpreis schon wieder unter Druck?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Bennewirtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkte. Anregend.]]></category>
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		<description><![CDATA[SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Warum steht der Goldpreis schon wieder unter Druck? „Bereits im April war der Goldpreis ganz massiv unter Abgabedruck geraten und hatte bis 1.320 US-Dollar pro Feinunze nachgegeben. Nach der darauf folgenden Zwischenerholung, die das gelbe Edelmetall wieder über &#8230; <a href="http://www.sjbblog.de/investment-sjb-fondsanlage-aktuell-standpunkte-goldpreis-druck/2013/05/21/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.sjbblog.de/bennewirtz-anleger-fonds-markt-frage-soll-ich-noch-in-gold-investieren/2011/07/13/individualitaet/" rel="attachment wp-att-400"><img class="alignnone size-full wp-image-400" title="SJB-Maxime: Individualität!" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2011/07/individualitaet.png" alt="Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot!" width="10" height="10" /></a> SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte</strong>: <strong>Warum steht der Goldpreis schon wieder unter Druck?</strong> „Bereits im April war der Goldpreis ganz massiv unter Abgabedruck geraten und hatte bis <strong>1.320 US-Dollar pro Feinunze</strong> nachgegeben. Nach der darauf folgenden Zwischenerholung, die das <strong>gelbe Edelmetall</strong> wieder über die 1.400-USD-Marke führte, beginnt <strong>Gold</strong> nun erneut zu schwächeln,“ fasst <strong>Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich</strong>, die jüngsten Kursentwicklungen am Goldmarkt zusammen. „Worin liegen die Gründe für diese <strong>neuerliche Schwächephase</strong>, eröffnet diese dem <strong>sachwertorientierten Anleger</strong> neue <strong>Einstiegsmöglichkeiten</strong>? Alle <strong>Details</strong> und die wichtigsten Informationen zu dieser Frage finden sich hier!</p>
<p><span id="more-24674"></span></p>
<p><strong>Liebe FondsBlogger</strong>, erst im April war der Goldpreis massiv unter die Räder gekommen, danach trieb die <strong>hohe Nachfrage nach physischem Gold</strong> den Kurs aber schnell wieder nach oben. Doch nun schwächelt Gold schon wieder. In der vergangenen Woche testete das gelbe Edelmetall die <strong>Unterstützung von 1.350 US-Dollar</strong>, aktuell notiert Gold bei 1.380 US-Dollar pro Feinunze. Gegenüber dem Stand von Jahresanfang verbleibt ein Minus von rund <strong>-17 Prozent</strong>.</p>
<p>Was sind die Gründe für die <strong>neuerliche Abwärtsbewegung des Goldpreises</strong> in einer Zeit, in der Sachwerte und Alternativen zum überbewerteten Aktienmarkt doch gerade gefragt sein müssten? Händler berichten, dass Spekulationen auf ein mögliches <strong>Ende der ultralockeren Geldpolitik</strong> der US-Notenbank Fed die Preise für das gelbe Edelmetall belastet hätten. Würde die Fed ihre massive <strong>Liquiditätsschwemme</strong> stoppen oder auch nur stärker eindämmen, würde Gold als <strong>Inflationsschutz</strong> an Bedeutung verlieren.</p>
<p>Spannend wird es am Mittwoch, wenn Fed-Präsident Ben Bernanke dem US-Kongressausschuss Bericht erstattet und er dort neue Hinweise auf die <strong>künftige Geldpolitik</strong> geben könnte. Zuletzt gab es Gerüchte am Markt, die Fed könne ihr <strong>Anleihenkaufprogramm</strong> früher als ursprünglich geplant stoppen. Sollte Bernanke diese Einschätzung bestätigen und eine vorgezogene <strong>Drosselung der Anleihenkäufe</strong> in Aussicht stellen, würde dies den Goldpreis belasten. Doch sicher ist es keineswegs, dass die <strong>US-Notenbank</strong> zu diesem Szenario greift. Die Goldverkäufe konnten sich deshalb auch als <strong>vorschnell</strong> erweisen.</p>
<p>Fakt ist: Vor allem Großanleger verabschieden sich derzeit von ihren Edelmetall<strong>-Investments </strong>und verkaufen Gold in großem Stil – vorzugsweise über ETFs. Die Abflüsse aus dem weltgrößten Gold-ETF <strong>SPDR Gold Trust</strong> gehen unvermindert weiter. Die Bestände des <strong>Gold-ETF</strong> fielen zum Wochenauftakt auf den niedrigsten Stand seit mehr als vier Jahren. Auch bekannte Namen sind dabei: So hat die Investmentfirma <strong>Soros Fund Management</strong> im ersten Quartal 2013 ihren Anteil am SPDR Gold Trust um zwölf Prozent zurückgefahren.</p>
<p>Wo wird der Goldpreis längerfristig hinlaufen? Trotz des kurzfristigen Kursrücksetzers ist das <strong>langfristige Chartbild weiterhin intakt</strong>. Im Bereich zwischen 1.350 und 1.400 US-Dollar findet sich eine <strong>starke Unterstützungszone</strong>, von der aus nach einer Konsolidierungsphase eine Wiederaufnahme des <strong>langfristig dominierenden Aufwärtstrends </strong>zu erwarten ist. Ein Rückgang auf die darunter liegende <strong>Haltemarke</strong> <strong>von 1.200 US-Dollar</strong> wäre mittelfristig das äußerste Szenario, bevor es wieder nach oben geht. Hinzu kommt: Aus fundamentaler Sicht ist der Ausstieg von eher spekulativ orientierten Investoren, wie wir ihn aktuell erleben, eine <strong>gute Sache für den Markt</strong>. Denn jetzt können <strong>langfristig orientierte Anleger</strong>, die am <strong>Werterhalt ihrer Vermögen</strong> und <strong>Gold als Sachwert</strong> interessiert sind, zu ermäßigten Kursen in den Markt einsteigen.</p>
<p>Die Nachfrage nach <strong>physischem Gold</strong> bleibt überdurchschnittlich hoch, auch wenn sie aktuell nicht in der Lage ist, die <strong>hohen Abflüsse bei Gold-ETFs</strong> zu kompensieren. Und dies, obwohl die Käufe von Goldmünzen beim amerikanischen Münzamt im April auf ein <strong>Dreijahreshoch</strong> geklettert sind. Marktinsider berichten von einer besonders hohen Nachfrage aus <strong>Indien und China</strong>, den beiden größten Gold-Abnehmerländern der Welt.</p>
<p><strong>SJB FondsSkyline. Fazit. Warum steht der Goldpreis schon wieder unter Druck? Kleinanleger kaufen</strong>, doch <strong>Großinvestoren verkaufen</strong>. So könnte man die aktuelle Situation am Edelmetallmarkt kurz und knapp zusammenfassen. Woher könnte weitere <strong>Unterstützung für den Goldpreis</strong> kommen? Unter anderem daher, dass auch eine Reihe der weltweiten Notenbanken dabei sind, ihre Goldreserven auszubauen. Länder wie <strong>Brasilien oder Russland</strong> stockten allein im vergangenen Jahr ihre Goldbestände um 534,6 Tonnen auf, wie aus Daten des World Gold Council hervorgeht. Auch in diesem Jahr ist mit <strong>Goldkäufen durch die Zentralbanken</strong> in einem Umfang zwischen 450 und 550 Tonnen zu rechnen. Im Gegensatz zu den Kleinanlegern darf hier von einer <strong>hohen finanziellen Kapazität</strong> ausgegangen werden, die dem Goldpreis Halt geben könnte. Was sollen Privatinvestoren also tun? Eines ist klar: <strong>Gold</strong> wird in einem von langfristigen Inflationsrisiken, <strong>Euro- und Finanzkrise</strong> sowie <strong>drohendem Staatsbankrott</strong> bestimmten Kapitalmarktumfeld auf lange Sicht seinen zentralen Status behalten. Zur <strong>Diversifikation</strong> in einem auf <strong>langfristigen Vermögenserhalt </strong>ausgerichteten Depot gehört <strong>Gold als Sachwert</strong> nach wie vor – egal, welche Kursbewegungen der <strong>Goldpreis</strong> in den kommenden Monaten vollzieht!</p>
<p><strong>Fragen Sie nach! Rufen Sie an.</strong> Ihr persönlicher <strong>SJB FondsBerater</strong> sagt Ihnen, wie Sie Ihr Depot am besten gegenüber neuen Marktturbulenzen absichern und sich für neue antizyklische Einstiegschancen positionieren. <strong>Sie erreichen uns unter der Rufnummer +49 (0) 2182-852-0 oder per E-Mail unter</strong><strong> </strong><a href="mailto:fonds@sjb.de" target="_blank"><strong>Fonds@sjb.de</strong></a><strong>.</strong></p>
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		<title>Gerd Bennewirtz-Anleger-Markt-Frage: Welche Wirtschaftsdaten erwarten uns in dieser Woche (KW 21)?</title>
		<link>http://www.sjbblog.de/investment-gerd-bennewirtz-anleger-markt-frage-wirtschaftsdaten-woche-22/2013/05/21/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Bennewirtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt. Facettenreich.]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragseingaenge langlebiger Güter]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerd Bennewirtz-Fonds-Markt-USA-Wirtschaftsdaten: Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die MarktFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Welche Wirtschaftsdaten erwarten uns in dieser Woche (KW 21)? Die neue Handelswoche begann mit einer Stabilisierung des DAX, der die Kursgewinne der &#8230; <a href="http://www.sjbblog.de/investment-gerd-bennewirtz-anleger-markt-frage-wirtschaftsdaten-woche-22/2013/05/21/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong><a href="http://www.sjbblog.de/bennewirtz-sjb-fonds-investoren-hedge-fonds/2011/07/13/antizyklik/" rel="attachment wp-att-399"><img class="alignnone size-full wp-image-399" title="SJB-Maxime: Antizyklik!" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2011/07/antizyklik.png" alt="Die SJB Handelstrategie für Fonds ist die Antizyklik!" width="10" height="10" /></a> Gerd Bennewirtz-Fonds-Markt-USA-Wirtschaftsdaten</strong>: Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die <strong>MarktFrage</strong> heute, die im Zusammenhang mit <strong>Investmentfonds</strong> steht: <strong>Welche Wirtschaftsdaten erwarten uns in dieser Woche (KW 21)?</strong> Die neue <a href="http://www.fonds-echo-sjb.de/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-12121" title="SJB Fonds Echo. Analysiert." src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2012/03/sjb_fonds_echo_plus_anzeige_180x165px.jpg" alt="" width="180" height="165" /></a>Handelswoche begann mit einer Stabilisierung des <strong>DAX</strong>, der die Kursgewinne der vergangenen Woche konsolidierte. Dabei konnte der Index sein <strong>Allzeithoch</strong> nochmals leicht auf 8.462 Punkte ausbauen. „Wie geht es an den Börsen nun weiter?“, fragen FondsAnleger, „setzt sich die Rally ungebremst fort, oder steht eine <strong>Zwischenkorrektur</strong> auf der Agenda?“ <strong>SJB FondsSkyline FondsVerwalter Bennewirtz </strong>erläutert, welche wichtigen <strong>Wirtschaftsdaten</strong> in dieser Woche (KW 21) anstehen und analysiert, welche davon das größte <strong>Kursbewegungspotenzial</strong> für FondsInvestoren und Sparer mit sich bringen.</p>
<p align="left"><span id="more-24668"></span></p>
<p>Am Dienstag herrscht von Seite der Wirtschaftsdaten noch pfingstliche Ruhe, hier werden keine neuen <strong>Wirtschaftszahlen</strong> aus den USA veröffentlicht. Ab Mittwoch steht dann der US-Immobilienmarkt im Fokus, wenn für alle FondsInvestoren die <strong>US-Gebrauchtimmobilienverkäufe</strong> im April bekannt gegeben werden. Ökonomen prognostizieren eine moderate Erhöhung der Absatzzahlen von zuvor 4,92 auf nunmehr 4,98 Millionen verkaufte Immobilien. Weiter geht es am Mittwoch mit den <strong>MBA-Hypothekenanträgen</strong> für die Woche zum 18. Mai dar, die zuletzt deutlich um -7,3 Prozent nachgegeben haben. Am Abend folgt das <strong>Sitzungsprotokoll</strong> des jüngsten geldpolitischen Treffens der <strong>US-Notenbank Fed</strong> vom 1. Mai. Anleger sind gespannt zu sehen, wie lange die Fed ihre <strong>Niedrigzinsphase</strong> noch fortzusetzen gedenkt und welche Planungen es für das laufende massive <strong>Anleihenkaufprogramm</strong> gibt.</p>
<p>Ab Donnerstag steht der <strong>US-Arbeitsmarkt</strong> im Zentrum der Wirtschaftsdaten. Denn dann kommt aus den USA der wöchentliche <strong>Arbeitsmarktbericht</strong> mit der Zahl der neuen <strong>Anträge auf Arbeitslosenhilfe</strong>, bei dem Analysten mit einem leichten Rückgang der Meldungen von zuvor 360.000 auf nun 348.000 kalkulieren. Privatanleger sind gespannt auf diese Wirtschaftsdaten zum Arbeitsmarkt, genau wie auf den <strong>FHFA Hauspreisindex</strong> für März, der etwas später am Tag veröffentlicht wird und es zuletzt auf ein Plus von +0,7 Prozent brachte. Für die <strong>US-Neubautenverkäufe</strong> im April erwarten Analysten eine moderate Erhöhung der Absatzzahlen von zuvor 417.000 auf nun 425.000 verkaufte Immobilien.</p>
<p align="left">Den Wochenabschluss liefern am Freitag die <strong>US-Auftragseingänge langlebiger Güter</strong>, die sich im April der Konsensschätzung zufolge ganz erheblich von zuvor -6,9 Prozent auf nun +1,6 Prozent verbessern dürften. Ohne Berücksichtigung des <strong>Transportsektors</strong> wird bei diesen Wirtschaftszahlen ein Plus von +0,5 Prozent nach -2,9 Prozent im Vormonat März erwartet.</p>
<p align="left"><strong>SJB Fazit von Gerd Bennewirtz</strong>: Die wichtigsten Zahlen aus dem Kreis der <strong>Wirtschaftsdaten</strong> für alle FondsInvestoren dürften in der laufenden Handelswoche die Zahlen zum <strong>US-Immobilienmarkt </strong>sowie zu den<strong> Auftragseingängen im US-Industriesektor sein. </strong>Wichtig wird es zudem sein zu sehen, wie die US-Notenbank Fed die <strong>konjunkturelle Situation</strong> in ihrem Mai-Treffen beurteilt hat und welche <strong>geldpolitischen Konsequenzen</strong> sie daraus zieht. Trotzdem sei FondsAnlegern gesagt: Die ganz großen Veröffentlichungen aus dem Kreis der Wirtschaftsdaten sind in dieser Woche nicht dabei, so dass die jüngste <strong>Aufwärtsbewegung an den internationalen Börsen</strong> nur wenig Unterstützung von dieser Seite erfahren dürfte. Zusammen mit der <strong>überkauften charttechnischen Situation</strong> an den Märkten ist deshalb eher mit einer <strong>Zwischenkorrektur</strong> als mit einer ungehemmten Fortsetzung der jüngsten <strong>Kursrally</strong> zu rechnen. Die SJB rät FondsInvestoren deshalb zu einer eher <strong>defensiven Positionierung. </strong>Sprechen Sie Ihren <strong>SJB FondsBerater</strong> an, liebe FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer, wie Sie Ihr Depot gegen <strong>Kursschwankungen</strong> absichern und sich zugleich für neue Einstiegschancen in antizyklische Märkte positionieren können – zum Beispiel mit einer der drei erfolgreichen <strong>SJB Strategien</strong>.</p>
<h3><strong>Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!</strong></h3>
<p align="left">Empfehlung von <strong>FondsVerwalter</strong> Bennewirtz für den <strong>FondsBlog und den FondsBlogger</strong>: Sie wollen mehr FondsAuskünfte von Ihrer SJB FondsSkyline? Sie wünschen sich eine direkte Antwort auf Ihre individuelle(n) <strong>MarktFrage</strong> oder <strong>MarktFragen</strong> bevor Sie <strong>Fonds</strong>, <strong>Funds</strong> oder einen <strong>Fund</strong> kaufen? Sie wollen als Privatanleger, Sparer und FondsInvestoren neben der Frage &#8211; <strong>Welche Wirtschaftsdaten erwarten uns in dieser Woche (KW 21)?</strong> – vertiefende Informationen, Nachrichten und Analysen auch Auskünfte rund um das Thema Geldanlage und zu <strong>Investmentfonds </strong>sowie den Spezialthemen finden? Diese finden Sie auf allen auch hier verlinkten SJB-Internetseiten. Ob Beratung, Verwaltung oder Rabatte. Kein Problem. Einfach Anfragen. Für Kunden gibt es zukünftig das FondsPortal mit direktem, exklusivem Depotzugang. Bis Sie Kunde sind lieber Blogger, <strong>Ihre direkte Frage einfach hier im Blog, oder kurz unter Fragen stellen</strong>. Alternativ besuchen Sie uns doch einfach einmal zu einem Webinar, Seminar oder direkt zu einer individuellen Beratung in unserem Büro in Korschenbroich (Rhein-Kreis Neuss). Wir freuen uns immer. Genau auf Sie!</p>
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		<title>Fonds-Gerüchte-FondsBranche: Indexorientierung.</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Bennewirtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds. Gerüchte.]]></category>
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		<description><![CDATA[SJB-Fonds Gerüchte- Indexorientierung. FondsGerüchte, die Anzahl der sich eng an ihrem Vergleichsindex orientierenden Investmentfonds habe in den letzten Jahren abgenommen, haben durch die neue FondsStudie der GECAM AG ihre Bestätigung erhalten. Demnach bildeten in den vergangenen drei Jahren nur noch &#8230; <a href="http://www.sjbblog.de/fonds-geruchte-fondsbranche-indexorientierung/2013/05/21/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19972" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><a href="http://www.sjbblog.de/investment-fonds-geruechte-rentenfonds-irlandanleihen/2012/11/20/teaser_intime_einblicke_2_f2180/" rel="attachment wp-att-19972"><img class="size-full wp-image-19972" title="SJB FondsGerüchte. Aktuell." src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2012/11/Teaser_Intime_Einblicke_2_F2180.jpg" alt="" width="215" height="80" /></a><p class="wp-caption-text">SJB Fonds-Gerüchte. Aktuell.</p></div>
<p><strong><a href="http://www.sjbblog.de/bennewirtz-sjb-fonds-investoren-hedge-fonds/2011/07/13/antizyklik/" rel="attachment wp-att-399"><img class="alignnone size-full wp-image-399" title="SJB-Maxime: Antizyklik!" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2011/07/antizyklik.png" alt="Die SJB Handelstrategie für Fonds ist die Antizyklik!" width="10" height="10" /></a> SJB-Fonds Gerüchte- Indexorientierung. </strong>FondsGerüchte, die Anzahl der sich eng an ihrem <strong>Vergleichsindex</strong> orientierenden Investmentfonds habe in den letzten Jahren abgenommen, haben durch die neue <strong>FondsStudie der GECAM AG </strong>ihre Bestätigung erhalten. Demnach bildeten in den vergangenen drei Jahren nur noch 62 Prozent aller in Europa zum Vertrieb zugelassenen Investmentfonds den <strong>Vergleichsindex</strong> mit einer <strong>Korrelation von mehr als 0,70</strong> ab. <span id="more-24680"></span></p>
<p>2011 waren es noch 71 Prozent und damit deutlich mehr Fonds mit einer <strong>hohen Indexorientierung</strong> gewesen. Wie die GECAM-Studie weiter belegt, waren die Fonds mit der höchsten Indexanlehnung die reinen <strong>Länderfonds</strong>. Aktienfonds wiesen insgesamt eine <strong>mittlere Korrelation</strong> von 0,86 auf, während die Studie bei Renten- und Mischfonds eine <strong>durchschnittliche Indexabbildung</strong> von 0,67 bzw. 0,42 konstatiert.</p>
<p><strong>SJB Fazit. Investmentfonds. Fonds Gerüchte. </strong>Die abnehmende Korrelation ist eine <strong>positive Nachricht</strong> für die FondsBranche, zeigt sie doch, dass <strong>benchmarkunabhängiges Management</strong> sowie <strong>flexiblere Anlagerichtlinien</strong> sich immer mehr durchsetzen. Doch auch <strong>aktives Währungsmanagement</strong> und der stärkere <strong>Einsatz von Derivaten</strong> führen zu <strong>sinkenden Korrelationskennziffern</strong>. Eine gute Entwicklung für alle FondsAnleger!</p>
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		<title>FondsAnbieter-Union Investment: Thema der Woche.</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Bennewirtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter. Berichten.]]></category>
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		<description><![CDATA[FondsAnbieter- Union Investment: Euroraum bleibt in der Rezession gefangen. Die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das erste Quartal 2013 haben die Konjunkturschwäche im Euroraum unterstrichen. So schrumpfte das BIP in den 17 Ländern der Währungsgemeinschaft um 0,2 Prozent gegenüber dem &#8230; <a href="http://www.sjbblog.de/investment-fondsanbieter-union-investment-thema-woche/2013/05/21/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.sjbblog.de/?attachment_id=401" rel="attachment wp-att-401"><img class="alignnone size-full wp-image-401" title="SJB-Maxime: Unabhängigkeit!" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2011/07/unabhaengigkeit.png" alt="Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!" width="10" height="10" /></a> FondsAnbieter- Union Investment: Euroraum bleibt in der Rezession gefangen.</strong> Die Zahlen zum<strong> Bruttoinlandsprodukt (BIP)</strong> für das erste Quartal 2013 haben die Konjunkturschwäche im Euroraum unterstrichen. So schrumpfte das BIP in den 17 Ländern der <strong>Währungsgemeinschaft</strong> um 0,2 Prozent gegenüber dem vorhergehenden Dreimonatszeitraum. <a href="http://www.sjbblog.de/sjb-werbung-online/"><img class="alignright size-full wp-image-11975" title="Ihre Werbung. Hier?" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2012/03/sjb_ihre_anzeige_plus_anzeige_180x165.jpg" alt="Ihre Werbung. Hier?" width="180" height="165" /></a>Damit befindet sich die <strong>Eurozone seit Ende 2011 in der Rezession</strong>. Während die Situation in den <strong>südlichen Eurostaaten</strong> &#8211; allen voran <strong>Griechenland, Spanien und Zypern</strong> &#8211; besonders gefährdet ist, konnten auch Kernländer wie <strong>Deutschland und Frankreich</strong> die Erwartungen nicht erfüllen. So zeigte Deutschland, die <strong>größte Volkswirtschaft</strong> des Euroraums, mit einem <strong>BIP-Anstieg von 0,1 Prozent</strong> nur ein mageres Wachstum und ist nach einem Rückgang von 0,7 Prozent im Vorquartal knapp einer Rezession entkommen. <strong>Frankreich</strong> gelang dies nicht. Nach einem vorhergehenden Minus <strong>fiel das BIP jetzt um 0,2 Prozent</strong>.</p>
<p><span id="more-24660"></span></p>
<p><strong>Inflation weiter rückläufig.</strong> Inflation ist im Euroraum hingegen kein Thema mehr. Im April lag hier die<strong> Teuerungsrate bei 1,2 Prozent</strong> und damit so niedrig wie zuletzt vor drei Jahren. <strong>Gründe</strong> sind vor allem <strong>rückläufige Rohstoffpreise &#8211; insbesondere die geringeren Ölnotierungen &#8211; sowie die schwache Konjunktur.</strong> In Deutschland sank die Inflationsrate von 1,4 auf 1,2 Prozent, was den geringsten Wert seit zweieinhalb Jahren darstellt. <strong>EZB</strong> bekräftigt zu handeln. In diesem angespannten konjunkturellen Umfeld sind die Blicke der Marktteilnehmer wieder auf die Europäische Zentralbank (EZB) gerichtet. Während sowohl die <strong>US-amerikanische als auch die japanische Notenbank</strong> bereits ein Bekenntnis zur <strong>Fortsetzung ihrer lockeren Geldpolitik</strong> abgegeben haben, hat auch die EZB Maßnahmen in Aussicht gestellt, um auf die Lage aus sinkender<strong> Inflation, Rezession</strong> und dabei schwacher Kreditvergabe der Banken zu reagieren. So wurde bereits die <strong>uneingeschränkte Liquiditätsversorgung</strong> bis Mitte 2014 sichergestellt und über die Kreditversorgung kleiner und mittelständischer Unternehmen nachgedacht. Zudem ist die EZB technisch für einen negativen <strong>Einlagefazilitätssatz</strong> gewappnet, der Banken dazu drängen soll, ihre bislang sehr verhaltene Bereitschaft zur Kreditvergabe an Unternehmen wieder auszuweiten. Schließlich wird eine erneute<strong> Leitzinssenkung</strong> nicht ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Aktien in Hausselaune.</strong> Trotz misslicher Konjunktursituation strebten in jüngster Zeit die Aktienkurse nicht nur im<strong> Euroraum</strong>, sondern weltweit steil bergauf. Neue <strong>Rekordmarken</strong> wurden erreicht, wodurch weiteres Geld in die Märkte strömte. Haupttriebfeder war die<strong> lockere Geldpolitik der Notenbanken</strong>. Wenn sich nun abzeichnet, dass die Zentralbanken angesichts weiter rückläufiger Inflationsraten ihre <strong>Volkswirtschaften</strong> auch zukünftig mit <strong>genügend Liquidität</strong> versorgen werden, dürften Anleger ihre<strong> Risikoneigung</strong> beibehalten und weiterhin rege Aktien nachfragen. Zwar sind zwischenzeitliche <strong>Gewinnmitnahmen</strong> oder konjunkturbedingte Verstimmungen nicht auszuschließen, doch stehen die<strong> Chancen für mittelfristig weiter steigende Kurse</strong> nicht schlecht.<strong></strong></p>
<h3><strong><a href="http://www.sjbblog.de/?s=union" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-17076" title="union investment" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2012/07/union-investment.jpg" alt="" width="150" height="80" /></a>Über Union Investment.</strong></h3>
<p>Mit rund 4,3 Millionen Kunden ist die Union Investment Gruppe einer der führenden Fondsanbieter in Deutschland und bietet Asset Management für private und institutionelle Anleger. Das Leistungsspektrum reicht von Renten-, Wertpapier- und Immobilienfonds über Vermögensverwaltung bis hin zu branchen- und firmenspezifischen Angeboten der betrieblichen Altersvorsorge. Insgesamt verwalten über 2.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kundengelder in Höhe von 180,8 Milliarden Euro.</p>
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		<item>
		<title>FondsAnbieter- GAM: Marktkommentar: 3D-Druck könnte die Industrie revolutionieren.</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Bennewirtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter. Berichten.]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Druck]]></category>
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		<category><![CDATA[Mark Hawtin]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution]]></category>
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		<description><![CDATA[FondsAnbieter-GAM: Steht bei Technologie-Aktien demnächst eine Rally bevor? Mark Hawtin, Investment Director des GAM Star Technology ist zuversichtlich, obwohl Technologiewerte sich zuletzt schlechter entwickelt haben als der breite Markt. „Die Underperformance begann vor etwa einem Jahr und spiegelt wider, dass &#8230; <a href="http://www.sjbblog.de/investment-fondsanbieter-gam-marktkommentar-druck-industrie/2013/05/21/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.sjbblog.de/?attachment_id=401" rel="attachment wp-att-401"><img class="alignnone size-full wp-image-401" title="SJB-Maxime: Unabhängigkeit!" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2011/07/unabhaengigkeit.png" alt="Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!" width="10" height="10" /></a> FondsAnbieter-GAM:</strong> Steht bei <strong>Technologie-Aktien</strong> demnächst eine Rally bevor? <strong>Mark Hawtin</strong>, Investment Director des <strong>GAM Star Technology</strong> ist zuversichtlich, obwohl Technologiewerte sich zuletzt schlechter entwickelt haben als der breite Markt. „Die<strong> Underperformance</strong> begann vor etwa einem Jahr und spiegelt wider, dass Geld auf der Suche nach <strong>stabilen Qualitätsunternehmen</strong> in den Aktienmarkt geflossen ist“, erläutert der Fondsmanager. Daher seien vor allem die <strong>Kurse dieser Titel</strong> in der jüngsten Zeit stark gestiegen. „Wir glauben allerdings, <strong>dass sich dies in der zweiten Jahreshälfte ändern wird</strong>“, so Hawtin. „Wir rechnen mit einer<strong> Outperformance zyklischer Aktien</strong>. Dies sollte auch dem <strong>Technologiesektor Rückenwind</strong> verleihen.“</p>
<p><span id="more-24655"></span></p>
<p>Eher skeptisch ist <strong>Hawtin</strong>, wenn es um die <strong>3D-Druck-Branche</strong> geht – zumindest kurzfristig: „Der <strong>derzeitige Hype</strong> um dieses Thema hat dazu geführt, dass sogar Unternehmen, bei denen 3D-Druck nur einen sehr kleinen Teil des Geschäfts ausmacht, <strong>sehr teuer geworden sind</strong>. Wir erwarten, dass sich dieser Hype irgendwann abkühlt.“ Dann könne es auch zu einer <strong>vorübergehenden Enttäuschung</strong> über die neue Technologie kommen. „Dieses Muster ist vergleichbar mit dem Ablauf der Internetblase“, so Hawtin. „Anschließend <strong>erwarten wir aber echtes Wachstum</strong>, weil das volle Potenzial des 3D-Drucks sich zeigen wird. Die Technologie <strong>könnte die uns bekannten Herstellungsprozesse revolutionieren</strong>.“</p>
<h3><strong><a href="http://www.sjbblog.de/?s=GAM" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-16979" title="gam" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2012/07/gam.jpg" alt="" width="150" height="80" /></a>Über GAM.</strong></h3>
<p>GAM wurde 1983 als FondsTochter der UBS gegründet. Von 1999 bis 2005 gehörte die Gesellschaft zum Bankhaus Julius Bär. Seit September 2009 ist GAM selbständig. Fonds: 450. Verwaltetes Vermögen: 36,9 Mrd. Euro. Anzahl der Mitarbeiter: 760. Geschäftsführer: David M. Solo.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Können automatisch generierte Suchbegriffe bei Google die Persönlichkeitsrechte verletzen?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Bennewirtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkte. Anregend.]]></category>
		<category><![CDATA[Allzeithoch]]></category>
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		<description><![CDATA[SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Können automatisch generierte Suchbegriffe bei Google die Persönlichkeitsrechte verletzen? „Gibt man in der Suchmaschine Google bestimmte Personennamen oder Stichwörter ein, werden diese wie von Geisterhand ergänzt. Verletzen diese maschinell generierten Ergänzungen die Persönlichkeitsrechte? Damit hat sich nun der &#8230; <a href="http://www.sjbblog.de/investment-sjb-fondsanlage-aktuell-standpunkte-suchbegriffe-google-persoenlichkeitsrechte/2013/05/16/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.sjbblog.de/bennewirtz-anleger-fonds-markt-frage-soll-ich-noch-in-gold-investieren/2011/07/13/individualitaet/" rel="attachment wp-att-400"><img class="alignnone size-full wp-image-400" title="SJB-Maxime: Individualität!" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2011/07/individualitaet.png" alt="Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot!" width="10" height="10" /></a> SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte</strong>: <strong>Können automatisch generierte Suchbegriffe bei Google die Persönlichkeitsrechte verletzen? </strong>„Gibt man in der <strong>Suchmaschine Google</strong> bestimmte Personennamen oder Stichwörter ein, werden diese wie von Geisterhand ergänzt. <a href="http://www.fonds-presse-online-sjb.de/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-12123" title="SJB Fonds in der Presse" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2012/03/sjb_fonds_presse_online_plus_anzeige_180x165px.jpg" alt="" width="180" height="165" /></a>Verletzen diese <strong>maschinell generierten Ergänzungen</strong> die Persönlichkeitsrechte? Damit hat sich nun der <strong>Bundesgerichtshof in Karlsruhe</strong> befassen müssen“, gibt <strong>Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich</strong>, die jüngsten Entwicklungen im Bereich der Suchmaschinen wieder. Was von dem <strong>Karlsruher Urteil</strong> zu halten ist und warum dies den <strong>Persönlichkeitsschutz</strong> stärkt &#8211; alle <strong>Details</strong> und eine klare Position zu dieser Frage finden sich hier!</p>
<p><span id="more-24617"></span></p>
<p><strong>Liebe FondsBlogger</strong>, gibt man den Namen der ehemaligen Präsidentengattin <strong>Bettina Wulff</strong> in die Suchmaschine Google ein, wird die Anfrage durch wenig schmeichelhafte Schlagworte wie „<strong>Rotlicht</strong>“ ergänzt. Einzelne Firmenbesitzer wollen nicht hinnehmen, dass ihr Namenseintrag mit den Worten „<strong>Scientology</strong>“ und „<strong>Betrug</strong>“ in Verbindung gebracht wird. Als logische Konsequenz kam es zur Klage gegen den US-Suchmaschinenanbieter. Der <strong>Bundesgerichtshof in Karlsruhe</strong> hat nun entschieden: Die Suchmaschine Google muss logarithmische, also von Maschinenhand generierte Suchbegriffe löschen, wenn diese die Persönlichkeitsrechte verletzen. Der <strong>Anwalt von Bettina Wulff</strong> begrüßte das Urteil, Google zeigte sich enttäuscht. Auf eine konkrete Umsetzung des Urteils warten <strong>Internetnutzer</strong> bislang vergebens: Auch heute noch wird dem Suchbegriff &#8220;Bettina Wulff&#8221; das Wort &#8220;Rotlicht&#8221; hinzugefügt.</p>
<p>Ist das Urteil des Bundesgerichtshofs, welches Google zum Löschen umstrittener Suchvorschläge zwingt, ein <strong>Sieg der Persönlichkeitsrechte</strong> oder eine <strong>Niederlage der Meinungsfreiheit</strong>? Für mich ganz klar Ersteres: Wenn Persönlichkeitsrechte im Internet verletzt werden, muss der <strong>Gesetzgeber einschreiten</strong>. Da kann sich der Suchanbieter Google auch nicht damit herausreden, seine automatischen Suchtipps seien nur <strong>maschinell generiert</strong> oder würden eben die <strong>Suchanfragen zahlreicher anderer Nutzer </strong>spiegeln. Denn dann würde es ausreichen, nur oft genug eine unsinnige oder <strong>völlig frei erfundene Verknüpfung</strong> in die Suchmaschine einzugeben, um in der Folge <strong>böse Gerüchte</strong> in die Welt zu setzen.</p>
<p>Deshalb ist es sehr zu begrüßen, dass Google vor dem <strong>Bundesgerichtshof (BGH)</strong> eine Niederlage hat hinnehmen müssen. Die Suchmaschine Google muss demnach Wortkombinationen aus ihrer <strong>automatischen Vervollständigung</strong> streichen, sobald sie erfährt, dass diese die <strong>Persönlichkeitsrechte</strong> verletzen. Umgekehrt heißt dies auch: Google muss nicht schon im Vorhinein prüfen und filtern, sondern muss erst reagieren, nachdem man Hinweise auf die <strong>Verletzung von Rechten Dritter</strong> bekommen hat. Grundsätzlich ist aber entschieden: Auch durch automatische Ergänzungen von <strong>Suchanfragen im Internet</strong> können die Rechte von Personen verletzt werden.</p>
<p><strong>SJB FondsSkyline. Fazit. Können automatisch generierte Suchbegriffe bei Google die Persönlichkeitsrechte verletzen? </strong>Mit diesem Urteil können letztlich beide leben – der <strong>Suchmaschinenanbieter Google</strong> wie die klagenden Personen. Wichtig für Google: Der Konzern haftet nur, wenn &#8220;zumutbare Prüfpflichten&#8221; verletzt wurden. Konkret heißt das: <strong>Google</strong> ist nicht verpflichtet, die durch eine Software generierten <strong>Suchergänzungsvorschläge</strong> schon im Vorfeld auf etwaige Rechtsverletzungen zu überprüfen. Verantwortlich wird der Suchmaschinenbetreiber erst dann, wenn er Kenntnis von der <strong>rechtswidrigen Verletzung von</strong> <strong>Persönlichkeitsrechten</strong> erlangt. Damit bleibt die insgesamt fragwürdige Funktion des <strong>automatischen Vervollständigens von Suchanfragen</strong> bei Google zwar erhalten. Wer jedoch durch die <strong>generierten Suchvorschläge</strong> seine Rechte verletzt sieht, kann sich mit hoher Erfolgsaussicht wehren. Ein Sieg für alle diejenigen, die bereits einmal zum Opfer von <strong>Cyber-Mobbing</strong> und <strong>übler Nachrede</strong> im Internet geworden sind!</p>
<p><strong>Fragen Sie nach! Rufen Sie an.</strong> Ihr persönlicher <strong>SJB FondsBerater</strong> sagt Ihnen, wie Sie Ihr Depot am besten gegenüber neuen Marktturbulenzen absichern und sich für neue antizyklische Einstiegschancen positionieren. <strong>Sie erreichen uns unter der Rufnummer +49 (0) 2182-852-0 oder per E-Mail unter</strong><strong> </strong><a href="mailto:fonds@sjb.de" target="_blank"><strong>Fonds@sjb.de</strong></a><strong>.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gerd Bennewirtz-Anleger-Markt-Frage: Welche Ergebnisse erzielen derzeit Risk-Parity-Fonds?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Bennewirtz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerd Bennewirtz-Fonds-Kaufen-Invesco- Risk-Parity-Fonds: Was Investoren, FondsSparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die MarktFrage heute, die im Zusammenhang mit Risk-Parity-Fonds steht: Welche Ergebnisse erzielen derzeit Risk-Parity-Fonds? Investoren, FondsSparer und Privatanleger wissen: Risk-Parity Fonds wie der Invesco Balanced-Risk Allocation Fund versuchen, ihre Risiken &#8230; <a href="http://www.sjbblog.de/gerd-bennewirtz-anleger-markt-frage-ergebnisse-risk-parity-fonds/2013/05/16/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong><a href="http://www.sjbblog.de/?attachment_id=401" rel="attachment wp-att-401"><img class="alignnone size-full wp-image-401" title="SJB-Maxime: Unabhängigkeit!" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2011/07/unabhaengigkeit.png" alt="Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!" width="10" height="10" /></a> Gerd Bennewirtz-Fonds-Kaufen-Invesco- Risk-Parity-Fonds:</strong> Was Investoren, FondsSparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die <strong>MarktFrage</strong> heute, die im Zusammenhang mit <strong>Risk-Parity-Fonds </strong>steht: <strong>Welche Ergebnisse erzielen derzeit Risk-Parity-Fonds? </strong>Investoren, FondsSparer und Privatanleger wissen: Risk-Parity Fonds wie der <strong>Invesco Balanced-Risk Allocation Fund </strong>versuchen, ihre Risiken im gleichen Maße über die verschiedenen Anlageklassen zu verteilen und so ein besonders ausgewogenes und schwankungsarmes Portfolio zu konstruieren. Wie sehen die Renditeergebnisse, wie die Kostenstrukturen dieser Fonds aus? <strong>SJB FondsSkyline</strong> <strong>Geschäftsführer</strong> und <strong>FondsVerwalter Gerd</strong> <strong>Bennewirtz</strong> nimmt sich in seiner Analyse die Anlageklasse der Risk-Parity-Fonds genauer vor.</p>
<p align="left"><span id="more-24615"></span></p>
<p><strong>Risk-Parity-Fonds</strong> können ihre Investments über verschiedene Anlageklassen breit diversifizieren und auch bei <strong>fallenden Aktienkursen</strong> solide Erträge erwirtschaften. Ein besonders erfolgreicher Fonds aus diesem Segment ist der <strong>Invesco Balanced-Risk Allocation Fund</strong>, der <strong>Aktien, Anleihen, Rohstoffe </strong>und Derivate je nach Marktsituation unterschiedlich gewichtet und zu jeweils gleichen Risikoanteilen besitzen will.</p>
<p>Der <strong>Invesco Balanced-Risk Allocation Fund (WKN A0N9Z0, ISIN LU0432616737)</strong> hat es sich zum Ziel gesetzt, für seine Investoren das <strong>Gleichgewicht zwischen Risiko und Rendite</strong> herzustellen. Besonders in starken Abschwungphasen, wie sie aktuell wieder drohen, kann der <strong>Risk-Parity-Fonds</strong> durch seine nach einem ausgeklügelten System auf die <strong>verschiedensten Assetklassen</strong> verteilten Risiken eine stabile Rendite zu Gunsten seiner FondsAnleger gewährleisten. So können beim Invesco Balanced-Risk Allocation Fund mögliche Verluste auf der Aktienseite durch <strong>Gewinne auf der Rentenseite</strong> kompensiert werden. Auch Rohstoffe und Derivate sind als Renditequelle verfügbar.</p>
<p>Welche Rendite konnte der <strong>Invesco Balanced-Risk</strong> über die letzten viereinhalb Jahre erzielen? Eine <strong>Morningstar-Analyse</strong>, die den Fonds mit ähnlich strukturierten risikooptimierten Mischfonds vergleicht, zeigt: Mit einer seit Auflage erzielten Rendite von +11,24 Prozent p.a. liegt der <strong>Invesco-Fonds</strong> in seiner Vergleichsgruppe ganz weit vorn (Betrachtungszeitraum: 1.10.2009 bis 30.04.2013). Deutlich dahinter liegt der <strong>Ethna-Aktiv E A (WKN: 764930)</strong>, der es in diesem Zeitraum auf eine <strong>jährliche Rendite</strong> von +7,02 Prozent bringt. Ebenfalls schwächer als beim Invesco Balanced-Risk fallen die Renditergebnisse des <strong>Carmignac Patrimoine (WKN: A0DPW0)</strong> (+5,34 Prozent p.a.) und des <strong>AC Risk Parity 7 Fund EUR B (WKN A0NH4J)</strong> (+3,95 Prozent p.a.) aus. An die Spitze der Vergleichsgruppe hat sich der <strong>Flossbach von Storch Strategie Multiple Opportunities F</strong> <strong>(WKN: A0M43Z)</strong> gesetzt, der mit einem jährlichen <strong>Renditeplus von +16,53 Prozent</strong> in genannter Zeitspanne aufwarten kann.</p>
<p>Doch nicht nur die <strong>Renditeergebnisse</strong> sind entscheidend für die Qualität eines Fonds, auch die <strong>Kostenstruktur</strong> sollte beachtet werden. Und hier zeigt sich der <strong>Invesco Balanced-Risk</strong> ebenfalls von seiner besten Seite: Mit einer Gesamtkostenquote (<strong>Total Expense Ratio, TER</strong>) von lediglich 1,63 Prozent ist er beispielsweise dem <strong>AC Risk Parity 12 Fund B EUR (WKN: A0RNQ5)</strong>, der einen nahezu identischen Managementansatz verfolgt, bei Weitem vorzuziehen. Denn dieser bringt es im Vergleichszeitraum auf eine <strong>erheblich höhere TER</strong> von 4,66 Prozent. Die positive Gebührenstruktur des Invesco Balanced-Risk hat auch die Zeitschrift „<strong>Euro am Sonntag</strong>“ bewogen, den Fonds in ihr „<strong>defensives Depot</strong>“ aufzunehmen. Investoren erkennen: Im Bereich der <strong>Risk-Parity-Fonds</strong> gibt es – teils erhebliche – Rendite- und Kostenunterschiede.</p>
<p><strong>SJB Fazit von Gerd Bennewirtz</strong>: Unter den Risk-Parity-Fonds ist der <strong>Invesco Balanced-Risk Allocation Fund</strong> für die SJB erste Wahl. Dies zeigt sich auch darin, dass der Fonds in den vermögensverwaltenden <strong>SJB Strategien Liquidität, Substanz und Surplus </strong>enthalten ist. Mit seiner ausgewogenen Anlagestrategie, die eine je nach Risikoeinschätzung unterschiedlich hohe Gewichtung der drei zentralen Anlageklassen <strong>Aktien, Anleihen und Rohstoffe</strong> vornimmt, hat er es bislang in überzeugender Manier geschafft, dauerhaft <strong>positive Renditen</strong> zu erzielen. Ein weiterer Pluspunkt für den Fonds gegenüber der Konkurrenz: Mit einer sehr <strong>moderaten Volatilität</strong> von 6,14 Prozent p.a. über die letzten dreieinhalb Jahre ist er deutlich schwankungsärmer als der <strong>Flossbach von Storch Strategie Multiple Opportunities (WKN: A0M43Z)</strong>. Dieser hat zwar die etwas höhere Rendite, dafür aber auch eine <strong>gesteigerte Volatilität</strong> von 7,84 Prozent aufzuweisen. Gerade angesichts eines immer wahrscheinlicher werdenden Kursrücksetzers an den Börsen sollten Investoren jedoch darauf achten, ihr Depot möglichst schwankungsarm zu gestalten. Fragen Sie Ihren <strong>SJB FondsVermögensVerwalter</strong> nach Details!</p>
<h3><strong>Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!</strong></h3>
<p align="left">Empfehlung von <strong>FondsVerwalter</strong> Bennewirtz <strong>für den FondsBlog und den FondsBlogger:</strong> Sie wollen mehr FondsAuskünfte von Ihrer SJB FondsSkyline? Sie wünschen sich eine direkte Antwort auf Ihre individuelle(n) <strong>MarktFrage oder MarktFragen</strong> bevor Sie <strong>Fonds, Funds oder einen Fund </strong>kaufen? Sie wollen als Privatanleger, Investoren und FondsSparer neben der Frage – <strong>Welche Ergebnisse erzielen derzeit Risk-Parity-Fonds? </strong>– vertiefende Informationen, Nachrichten und Analysen auch Auskünfte rund um das Thema Geldanlage und zu <strong>Investmentfonds</strong> sowie den Spezialthemen finden? Diese finden Sie auf allen auch hier verlinkten SJB Internetseiten. Ob Beratung, Verwaltung oder Rabatte. Kein Problem. Einfach Anfragen. Für Kunden gibt es zukünftig das FondsPortal mit direktem, exklusivem Depotzugang. Bis Sie Kunde sind lieber Blogger, Ihre direkte <strong>Frage einfach hier im Blog, oder kurz unter Fragen stellen</strong>. Alternativ besuchen Sie uns doch einfach einmal zu einem Webinar, Seminar oder direkt zu einer individuellen Beratung in unserem Büro in Korschenbroich (Rhein-Kreis Neuss). Wir freuen uns immer. Genau auf Sie!</p>
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		<title>Fonds-Gerüchte-Geldmarktfonds: Gesetzentwurf.</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Bennewirtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds. Gerüchte.]]></category>
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		<description><![CDATA[SJB-Fonds Gerüchte – Geldmarktfonds. Die Anbieter und Manager von Geldmarktfonds sind alarmiert: Einem Brüsseler Gesetzesentwurf gemäß sollen Geldmarktfonds dazu verpflichtet werden, einen gewissen Anteil des verwalteten Vermögens jederzeit frei verfügbar zu halten. FondsGerüchte besagen, dass eine solche Regelung für jeden zweiten &#8230; <a href="http://www.sjbblog.de/fonds-geruchte-geldmarktfonds-gesetzentwurf/2013/05/16/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19972" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><a href="http://www.sjbblog.de/investment-fonds-geruechte-rentenfonds-irlandanleihen/2012/11/20/teaser_intime_einblicke_2_f2180/" rel="attachment wp-att-19972"><img class="size-full wp-image-19972" title="SJB FondsGerüchte. Aktuell." src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2012/11/Teaser_Intime_Einblicke_2_F2180.jpg" alt="" width="215" height="80" /></a><p class="wp-caption-text">SJB Fonds-Gerüchte. Aktuell.</p></div>
<p><strong><a href="http://www.sjbblog.de/bennewirtz-sjb-fonds-investoren-hedge-fonds/2011/07/13/antizyklik/" rel="attachment wp-att-399"><img class="alignnone size-full wp-image-399" title="SJB-Maxime: Antizyklik!" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2011/07/antizyklik.png" alt="Die SJB Handelstrategie für Fonds ist die Antizyklik!" width="10" height="10" /></a> SJB-Fonds Gerüchte – Geldmarktfonds.</strong> Die Anbieter und Manager von Geldmarktfonds sind alarmiert: Einem <strong>Brüsseler Gesetzesentwurf</strong> gemäß sollen <strong><a href="http://www.sjb.de/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-11845" title="SJB Home Page. Die Vision vom Fondsportal." src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2012/03/sjb_werbefrei_rectangle_plus_ihre_anzeige_180x165px.jpg" alt="SJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch." width="180" height="165" /></a>Geldmarktfonds</strong> dazu verpflichtet werden, einen gewissen Anteil <strong>des verwalteten Vermögens</strong> jederzeit frei verfügbar zu halten. FondsGerüchte besagen, dass eine solche Regelung <strong>für jeden zweiten Geldmarktfonds das Aus</strong> bedeuten würde.</p>
<p><span id="more-24613"></span></p>
<p>Was ist der Hintergrund? Während der <strong>Finanzkrise</strong> mussten rund 60 <strong>Geldmarktprodukte</strong> in den USA und Europa mit Milliarden an Steuergeldern und Bankenrücklagen gestützt werden, nachdem es einen starken <strong>Ansturm der Anleger bei der Rückgabe </strong>gegeben hatte. Dies soll in Zukunft verhindert werden. Am schlimmsten würde es <strong>Geldmarktfonds mit festem Anteilswert</strong> treffen: Diese sollen künftig einen Kapitalpuffer von 3,0 Prozent des verwalteten Vermögens vorhalten.</p>
<p><strong>SJB Fazit. Geldmarktfonds. Fonds Gerüchte.</strong>Die Absichten der EU-Offiziellen sind aller Ehren wert: Sie wollen <strong>Geldmarktfonds stabiler machen</strong> und vor übermäßigen Abflüssen schützen. Doch die Folgen wären extrem: Auf die Branche kämen <strong>Kosten von rund 15 Milliarden Euro</strong> zu, vorhandenes Kapital könnte nicht genutzt werden. Der Vorstoß aus Brüssel ist auch aus anderen Gründen für alle <strong>Geldmarktfonds</strong> sehr gefährlich. Denn wenn <strong>weite Teile der Portfolien</strong> kurzfristig liquidierbar sein müssen, kann in viele Assets nicht länger investiert werden. Die ohnehin geringe <strong>Rendite vieler Geldmarktfonds</strong> würde weiter leiden.</p>
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		<title>Lebensweisheiten. Sir Peter Ustinov.</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Bennewirtz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Gott schuf die Welt in sechs Tagen. Erst die Menschen erfanden die Fünftagewoche.&#8221; Sir Peter Ustinov Sir Peter Ustinov geboren: 1921 gestorben: 2004 Nationalität: britisch Beruf: Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller &#160; 1990 wird Ustinov von der Queen zum Ritter geschla­gen. Für &#8230; <a href="http://www.sjbblog.de/investment-fonds-humor-lebensweisheiten-sir-peter-ustinov-3/2013/05/16/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Gott schuf die Welt in sechs Tagen. Erst die Menschen erfanden die Fünftagewoche.&#8221;</strong> Sir Peter Ustinov</p>
<p><span id="more-24610"></span></p>
<p>Sir Peter Ustinov<br />
geboren: 1921<br />
gestorben: 2004<br />
Nationalität: britisch<br />
Beruf: Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1990 wird Ustinov von der Queen zum Ritter geschla­gen.</strong> Für seine <strong>herausra­genden Leistungen, seine Welt­offenheit, den Humor und die humanistische Grund­haltung</strong>. Für <strong>UNICEF, UNESCO</strong>, als Welt­föderalist, Sprachforscher und De­kan. In <strong>„The Bishop of Limpopoland&#8221;</strong> steht der 18-jährige Ustinov das erste Mal auf der Bühne. 1940 folgt die Premiere vor der Ka­me­ra. Als vertrottelter Kai­ser Nero in „Quo Vadis&#8221; ge­lingt ihm mit einem Schlag der <strong>Durchbruch in Hol­ly­wood.</strong> Es folgt Filmgeschichte: <strong>Spartacus, Top­ka­pi oder Hercule Poirot.</strong> In sei­ner Karriere gewinnt Ustinov alle Auszeichnungen von Rang und Namen.</p>
<p>Vier <strong>Oskar</strong>-Nominierungen, <strong>1961 und 1965 nimmt er die Trophäe mit nach Hause</strong>. 1992 zeichnet ihn die Bri­tish Academy of Film and Television Arts (BAFTA) mit dem <strong>BAFTA-Award für sein Lebenswerk</strong> aus. <strong>Gol­den Globe</strong> 1952, <strong>Grammy</strong> 1960, sowie <strong>Emmys</strong> 1958, 1967 und 1970. In Deutschland erhält er 1972 den <strong>Silbernen Bären</strong> für künstlerische Vielseitigkeit. Und 1994 den <strong>Bambi für sein Lebenswerk</strong>. Zu dem zäh­len unter anderem über 80 Filme, 21 Theaterstücke, 18 Essays sowie 4 Romane.</p>
<p><a href="http://www.sjbblog.de/investment-fonds-humor-boersenweisheiten-sir-peter-ustinov/2013/01/31/ustinov_www-unicef-de_120/" rel="attachment wp-att-22713"><img class="alignleft size-full wp-image-22713" title="ustinov_www.unicef.de_120" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2013/01/ustinov_www.unicef.de_120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>In den 50ern wird Ustinov <strong>Mitglied der Weltföderalisten</strong>, heute bekannt als <strong>„World Federalist Movement&#8221; (WMF)</strong>. Die Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, internationale Strukturen zu ändern. Eine große Her­aus­for­derung, der er gelassen entgegensieht. Spricht er doch <strong>acht Sprachen: Englisch, Deutsch, Rus­sisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Neugriechisch und Türkisch</strong>. 1990 wird Ustinov Präsident der Welt­fö­dera­lis­ten und vertritt den WMF später auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos.</p>
<p>Für Freiheit und Gerechtigkeit setzte er sich auch bei <strong>UNICEF</strong> ein. Und in seiner <strong>eigenen 1999 gegründeten Stif­tung</strong>. Von 1968 bis 1974 engagiert er sich in Sachen Bildung, als <strong>Rektor der Universität Dundee</strong>. 2000 grün­de­ten die Universitäten Durham und Budapest das Institut für Vorurteilsforschung, auf Initiative von Us­ti­nov.<strong> Ziel: Menschliche Werte weiter entwickeln</strong>. Er glaub­te an politische und ökonomische Integration auf demokratischer Grundlage. Er sah darin das zu­ver­läs­sig­ste Mittel, „um Krieg und Unheil abzuwenden und Freiheit und Gerechtigkeit zu fördern&#8221;, kommentiert das WFM in einem Nachruf.</p>
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		<title>FondsAnbieter-Union Investment: Aktienmärkte auf Rekordkurs</title>
		<link>http://www.sjbblog.de/fondsanbieter-union-investment-aktienmarkte-auf-rekordkurs/2013/05/16/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Bennewirtz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FondsAnbieter- Union Investment: Am Dienstag war es soweit: Der deutsche Leitindex DAX übersprang seinen bisherigen Rekordwert von 8.152 Punkten, den er im Juli 2007 erklommen hatte. Doch damit nicht genug. Am Mittwoch und am Donnerstag fielen weitere Höchststände, am Freitag &#8230; <a href="http://www.sjbblog.de/fondsanbieter-union-investment-aktienmarkte-auf-rekordkurs/2013/05/16/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sjbblog.de/?attachment_id=401" rel="attachment wp-att-401"><img class="alignnone size-full wp-image-401" title="SJB-Maxime: Unabhängigkeit!" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2011/07/unabhaengigkeit.png" alt="Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!" width="10" height="10" /></a> <strong>FondsAnbieter- Union Investment:</strong> Am Dienstag war es soweit: Der deutsche <strong>Leitindex</strong> DAX übersprang seinen bisherigen Rekordwert von 8.152 Punkten, den er im Juli 2007 erklommen hatte. Doch damit nicht genug. Am Mittwoch und am Donnerstag fielen weitere Höchststände, am Freitag schließlich beendete das <strong>Börsenbarometer</strong> <a href="http://www.staatsbankrott.de/" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-11813" title="Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise." src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2012/03/staatsbankrott_werbefrei_rectangle_plus_anzeige_180x165px.jpg" alt="Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise." width="180" height="165" /></a>die Woche mit 8.279 Zählern. Insgesamt konnte sich der DAX binnen einer Handelswoche um 2,3 Prozent steigern. Auch in Japan und in den USA wurden an den vergangenen <strong>Handelstagen</strong> immer wieder historische Marken durchbrochen (siehe Seite 4). Den Startschuss für Deutschland und Europa hatte Anfang Mai die <strong>Europäische</strong> Zentralbank (EZB) gegeben. Ihre Zinssenkung auf historisch niedrige 0,5 Prozent nahmen Investoren zum Anlass, ihr Geld in höher rentierende Anlageklassen als Renten oder Sparkonten umzuschichten. Angesichts solcher Zahlen aber dürfte einigen Anlegern bald wieder schwindlig werden. Investoren, die schon länger dabei sind, dürften angesichts der geknackten <strong>Rekordmarken</strong> langsam über Gewinnmitnahmen nachdenken.</p>
<p><span id="more-24608"></span> Schließlich fielen die Konjunkturdaten zuletzt in den großen <strong>Wirtschaftsräumen</strong> der Welt überweigend schwächer aus. Davon könnten auch die exportstarken deutschen Unternehmen künftitg betroffen sein, Bislan überwiegen jedoch die positiven Vorzeichen, trotz der dünner werdenden Höhenluft. Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass der <strong>Aufwärtstrend</strong> bald kippt.</p>
<p>USA als Zugpferd</p>
<p>In den USA, die für Deutschlands Aktienmärkte oft als Zugpferd fungieren, sieht es weiter vergleichsweise gut aus. Jüngste Daten zum Arbeitsmarkt bestätigen die Hoffnung, dass der konjunkturelle Erholungspfad intakt ist. Zudem scheint die Stimmung unter den Verbrauchern weiterhin relativ gut zu sein. Der US-Konsument bleibt also ein Stützpfeiler der amerikanische <strong>Wirtschaft</strong> und damit der weltweiten Aktienmärkte.</p>
<p>Weitere Chancen, aber die Luft wird dünner</p>
<p>Nach dem – vorläufigen &#8211; Gipfelsturm wird die Luft für den deutschen Aktienmarkt zwar einerseits dünner, auch weil viele Unternehmen aus der <strong>Eurozone</strong> mit ihren Zahlen für das erste <strong>Quartal</strong> nicht überzeugen konnten. Andererseits spricht eine Reihe von Gründen für eine Fortsetzung der Kletterpartie. Zum einen befinden sich die deutschen Unternehmen – überwiegend – in relativ guter Form. Viele haben in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben gemacht, einige verfügen gar über selten dagewesene <strong>Gewinnperspektiven</strong>. Diese Ertragskraft ist bislang in den Kursen nicht voll reflektiert, ungeachtet der jüngst gestiegenen Bewertungen. Zudem haben die Konzerne die Bilanzen erheblich gestärkt. Dies versetzt sie in die Lage zu nachhaltigen <strong>Dividendensteigerungen</strong>, ohne die langfristigen Geschäftsaussichten zu gefährden.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die Niedrigzinspolitik vieler Notenbanken für deutsche Aktien spricht, da sie den Unternehmen hilft und gleichzeitig alternative Anlageklassen tendenziell unattraktiver macht. Dass die Politik des billigen Geldes so schnell abebbt, scheint nicht zu erwarten, Japan ist gerade erst auf einen expansiven Kurs eingeschwenkt, die EZB senkte im Mai ihre Zinsen von einem <strong>Rekordtief</strong> auf das nächste, und in den USA gibt es zwar Spekulationen über eine zeitnahe Rückführung der expansiven Geldpolitik. Die wichtigsten Notenbanker halten sich hierzu allerdings eher bedeckt.</p>
<p>Aktien</p>
<p>Märkte weiterhin in Rekordlaune</p>
<p>Die internationalen <strong>Aktienmärkte</strong> tendierten in der Berichtswoche erneut im Plus. Eine weltweit lockere Geldpolitik der Notenbanken &#8211; zuletzt haben die Zentralbanken in Australien und Südkorea die Zinsen nach unten geschraubt &#8211; sowie ermutigende Konjunkturdaten schoben die Börsen weiter bergauf. Dabei wurden neue <strong>Höchststände</strong> im DAX, Dow Jones Industrial Average und S&amp;P 500 erreicht. Der deutsche Leitindex beendete die Handelswoche bei 8.279 Punkten und konnte damit einen Wochengewinn von 2,3 Prozent erzielen. Der EURO STOXX 50 stieg hingegen nur um 1,3 Prozent. Der Zuwachs in den beiden US-Indizes betrug 0,5 bzw. 0,9 Prozent. Das stärkste Wochenplus verbuchte jedoch der Nikkei Index mit stolzen 6,7 Prozent. Bei einem <strong>Schlussstand</strong> von rund 14.607 Punkten hoffen Marktteilnehmer nun auf einen Durchbruch der 15.000er Marke. Alles in allem konnte der MSCI World Index (in lokaler Währung) um 1,0 Prozent zulegen.</p>
<p>Nikkei Index hat die Kursnase weit vorn</p>
<p>Der Nikkei Index konnte im Berichtszeitraum nach leichten <strong>Schwächetendenzen</strong> in der Vorwoche wieder einen satten Gewinn einfahren. Vor allem am letzten Handelstag kam es mit einem Zuwachs von 2,9 Prozent zu einem wahren Höhenflug. Haupttriebfeder war die Abwertung des Yen, die sich beschleunigte, als der US-Dollar nach unerwartet starken wöchentlichen Arbeitsmarktdaten in den USA bereits am Donnerstag die 100-Yen-Marke nach oben durchbrochen hatte. Die Schwäche des Yen wirkt sich ausgesprochen vorteilhaft auf die Ertragslage japanischer <strong>Exporteure</strong> aus, die oftmals in ihrer Kalkulationsbasis einen Wechselkurs von 90 Yen zum US-Dollar unterstellt haben. Insofern verwundert es nicht, dass Anleger bei entsprechenden Papieren beherzt zugriffen. Toyota etwa erzielte einen Tagesgewinn von fünf Prozent und Sony sowie Canon schafften ein Plus von jeweils 2,5 Prozent. Neben den <strong>Deviseneinflüssen</strong> waren es aber auch optimistische Prognosen auf Unternehmensseite, die zum Wochenschluss das Kursfeuerwerk ermöglichten. So hat etwa Suzuki einen sehr positiven Ausblick geliefert, was vom Markt mit einem Tagesgewinn von 7,5 Prozent honoriert wurde. Nikon haussierte gar um 14,5 Prozent, nachdem der Kamerahersteller einen operativen <strong>Gewinn</strong> oberhalb der Schätzungen in Aussicht stellte.</p>
<p>Neben Währung und <strong>Unternehmensmeldungen</strong> waren es aber auch die von der japanischen Notenbank BoJ publizierten Zahlen zum Kreditvolumen der Banken, die den Aktienmarkt beflügelten. Mit einem Anstieg von 2,1 Prozent im April (gg. Vorjahr) wurde der stärkste Zuwachs seit Juli 2009 erzielt. Hierin sahen Marktteilnehmer ein Zeichen, dass die lockere Geldpolitik zusammen mit fallendem Yen und steigenden Aktienkursen die Realwirtschaft anschieben wird.</p>
<p>Konjunkturdaten geben Hoffnung</p>
<p>Vor allem unerwartet positive <strong>Wirtschaftsdaten</strong> befügelten zusätzlich das Marktgeschehen. So gingen in den USA die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend auf 321.000 zurück, was ein 5-Jahrestief darstellt. In Deutschland zogen nach einem Rückgang im Vormonat die Exporte zuletzt wieder um 0,5 Prozent an. Darüber hinaus fielen die <strong>Exportzahlen</strong> in China mit einem Plus von 14,7 Prozent im April höher aus als im März und waren auch besser als von Volkswirten prognostiziert.</p>
<p><strong>Über Union Investment</strong></p>
<p>Mit rund 4,3 Millionen Kunden ist die Union Investment Gruppe einer der führenden Fondsanbieter in Deutschland und bietet Asset Management für private und institutionelle Anleger. Das Leistungsspektrum reicht von Renten-, Wertpapier- und Immobilienfonds über Vermögensverwaltung bis hin zu branchen- und firmenspezifischen Angeboten der betrieblichen Altersvorsorge. Insgesamt verwalten über 2.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kundengelder in Höhe von 180,8 Milliarden Euro.</p>
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		<title>FondsAnbieter-Franklin Templeton: Templeton Emerging Markets</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Bennewirtz</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.sjbblog.de/?attachment_id=401" rel="attachment wp-att-401"><img class="alignnone size-full wp-image-401" title="SJB-Maxime: Unabhängigkeit!" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2011/07/unabhaengigkeit.png" alt="Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!" width="10" height="10" /></a>FondsAnbieter- Franklin Templeton:</strong> Wichtige globale Ereignisse waren im April unter anderem Japans Pläne zur aggressiven Lockerung der Geldpolitik, Spannungen auf der koreanischen Halbinsel, <strong>Meldungen</strong> über unerwartet schwache <strong>Wirtschaftsdaten</strong> aus maßgeblichen globalen Volkswirtschaften wie den USA und China, die Bankenkrise in Zypern und der Rückgang der Rohstoffpreise. Vor diesem Hintergrund rentierte der MSCI Emerging Markets Index im <strong>Berichtsmonat</strong> in US-Dollar 0,8%. Per saldo verzeichneten die <strong>Schwellenmärkte</strong> im April im zweiten Monat in Folge Mittelabflüsse. Insgesamt blieben die Nettomittelzuflüsse in Schwellenländer für 2013 aber bis April mit knapp 30 Mrd. US-Dollar positiv. Im Vergleich zu den <strong>Schwellenländern</strong> schnitten die Grenzmärkte erneut besser ab. Sie reagieren im Einzelnen tendenziell nicht so empfindlich auf <strong>Entwicklungen</strong> in anderen Volkswirtschaften. Zu den Spitzenreitern zählten die Vereinigten Arabischen Emirate, Slowenien, Bulgarien, Kuwait und der Libanon.<span id="more-24606"></span></p>
<p>Auch die meisten asiatischen Märkte beschlossen den April mit Gewinnen. Geopolitische <strong>Spannungen</strong> auf der koreanischen Halbinsel und Ängste vor möglichen Effekten eines schwächeren japanischen Yen auf die Wettbewerbsfähigkeit der südkoreanischen <strong>Exportwirtschaft</strong> brachten südkoreanische Aktien unter Druck, sodass der Markt den Monat mit Verlusten beendete. Bis auf Brasilien und Argentinien gaben die lateinamerikanischen Märkte generell nach. In <strong>Europa</strong> entwickelten sich russische Aktien unterdurchschnittlich und beschlossen den April bei nach wie vor geringem Vertrauen und rückläufigen Rohstoffpreisen im Minus. Der türkische Markt zeigte sich im <strong>Regionalvergleich</strong> dagegen überlegen.</p>
<p>Aktuelles aus den Regionen</p>
<p>Asien</p>
<p>In China verringerte sich das BIP-<strong>Wachstum</strong> im ersten Quartal 2013 gegenüber dem letzten Vorjahresquartal im Jahresvergleich von 7,9% auf 7,7%. Hauptgrund für das nachlassende Wachstum war Schwäche bei Industrieproduktion und Investitionen. Der <strong>Inlandskonsum</strong> blieb dagegen der stärkste Wachstumstreiber. Die Einzelhandelsumsätze legten gegenüber dem Vorjahr erneut kräftig zu – von 12,3% im Februar auf 12,6% im März. Der <strong>Handelssektor</strong> verbuchte weiter solides Wachstum. Exporte wie Importe verzeichneten zweistellige Zuwächse. Im Jahresvergleich erhöhten sich die Exporte im März um 10,0%, die Importe stiegen um 14,1%. Für März wurde ein <strong>Handelsdefizit</strong> von insgesamt 884 Mio. US-Dollar verbucht. Der Inflationsdruck flaute im März ab. Der Verbraucherpreisindex ging im Jahresvergleich von 3,2% im Februar auf 2,1% zurück. Der Rückgang war hauptsächlich gesunkenen Nahrungsmittelpreisen zuzuschreiben. China bemühte sich weiter um die <strong>Intensivierung</strong> seiner Beziehungen zu Afrika. Sambias Präsident Michael Chilufya besuchte China und traf dort mit Präsident Xi Jinping zusammen. Beide Staatschefs bekannten sich zum weiteren Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit.</p>
<p>Durch höhere Investitionen und Exporte beschleunigte sich das BIP-Wachstum in Südkorea im ersten Quartal 2013 im Quartalsvergleich auf 0,9%. Im <strong>Schlussquartal</strong> 2012 hatte es 0,3% betragen. Im Vergleich zum Vorjahr wuchs die Wirtschaft im ersten Quartal 1,5% und damit im selben Tempo wie in den letzten beiden Quartalen 2012. Die Regierung legte einen 15,4 Mrd. US-Dollar schweren Nachtragshaushalt vor, um Anreize zu finanzieren, die die Binnenwirtschaft ankurbeln und Arbeitsplätze schaffen sollen. Der Vorschlag muss noch vom <strong>Parlament</strong> gebilligt werden. Die Inflation fiel im März auf den tiefsten Stand seit sieben Monaten. Der Verbraucherpreisindex sank im Jahresvergleich von 1,4% im Februar auf 1,3%. Nach zwei Zinssenkungen im Jahr 2012 beließ die Bank of Korea ihren Leitzins im April unverändert bei 2,75%. Die indische Regierung lockerte die Auflagen für den Zufluss von <strong>Anlagekapital</strong> in das Land weiter, um das anschwellende Leistungsbilanzdefizit einzudämmen. Zuletzt erleichterte die Regierung ausländischen institutionellen Investoren (FII) die Investition in Staats- und Unternehmensanleihen. Die FII-Nettozuflüsse schnellten in den ersten elf Monaten des im März 2013 abgelaufenen Haushaltsjahrs im Jahresvergleich um über 60% in die Höhe – auf rund 28,4 Mrd. US-Dollar. Das Handelsdefizit verringerte sich von Februar bis März von 14,9 Mrd. auf 10,3 Mrd. US-Dollar, da die Exporte im dritten aufeinanderfolgenden Monat anzogen, während die Importe zurückgingen. Im <strong>Haushaltsjahr</strong> zum März 2013 vergrößerte sich das Handelsdefizit um 4% – von 183,4 Mrd. US-Dollar im vorausgegangenen Zwölfmonatszeitraum auf 190,9 Mrd. US-Dollar. Der Inflationsdruck ließ im März nach. Der <strong>Großhandelspreisindex</strong> sank im Jahresvergleich von 6,8% im Februar auf 6,0% und der Verbraucherpreisindex von 10,9% auf 10,4%.</p>
<p>Lateinamerika</p>
<p>Die ausländischen Direktinvestitionen in Brasilien fielen im März mit einem Anstieg auf 5,7 Mrd. US-Dollar gegenüber 3,8 Mrd. US-Dollar im Februar unerwartet hoch aus. Fürs erste Quartal beliefen sich die Zuflüsse damit auf 13,2 Mrd. US-Dollar. Die <strong>Zentralbank</strong> erhöhte die Zinsen im April um 25 Basispunkte (0,25%) auf 7,5%, um den Inflationsdruck zu dämpfen. Der Verbraucherpreisindex zog im März im Jahresvergleich auf 6,6% an und überstieg damit den oberen Zielwert der Bank von 6,5%. Die <strong>Einzelhandelsumsätze</strong> verringerten sich im Februar gegenüber dem Vorjahr um 0,2%. Dieser erste Rückgang seit November 2003 erfolgte, weil die anziehende Inflation den Binnenkonsum belastete. Im Januar war der Wert im Jahresvergleich noch um 5,9% gestiegen. Die <strong>Industrieproduktion</strong> schrumpfte im März im zweiten Monat in Folge, da der Output gegenüber dem Vorjahr mit 3,3% unerwartet stark zurückging.</p>
<p>Afrika</p>
<p>Südafrika vereinnahmte mit insgesamt 95,7 Mrd. US-Dollar für das im März 2013 beendete Haushaltsjahr mehr Steuern als zuvor geschätzt. Infolgedessen wurde das auf 5,2% des BIP angesetzte Haushaltsdefizit auf 5,0% herunterkorrigiert. Der Verbraucherpreisindex legte im März im Jahresvergleich um 5,9% zu. Das entsprach dem Februarwert und lag gerade noch im <strong>Zielkorridor</strong> der Zentralbank für die Inflationsrate von 3% bis 6%. Die Einzelhandelsumsätze steigerten sich im Februar mit 3,8% im Jahresvergleich deutlich schneller als im Vormonat. Die Januarrate wurde auf 2,2% revidiert. Der Minen-Output erhöhte sich im Februar gegenüber dem Vorjahr um 7,0% und damit stärker als im Januar mit einem auf 6,7% korrigierten Zuwachs. Im verarbeitenden <strong>Gewerbe</strong> war die Produktion im Februar jedoch erstmals seit fünf Monaten rückläufig, was vor allem auf Schwäche im Erdöl- und Chemiesektor zurückzuführen war.</p>
<p>Osteuropa</p>
<p>Die russische Regierung senkte ihre BIP-<strong>Wachstumsprognosen</strong> für 2013 von 3,6% auf 2,4% im Jahresvergleich und berief sich dabei auf schlechtere Aussichten für Investitionen und Exporte. Die Wirtschaft wuchs 2013 in den ersten drei Monaten im Jahresvergleich um 1,1%. Im letzten Quartal 2012 waren es 2,1% gewesen. Das lag unter anderem an der hohen Ausgangsbasis des ersten Vorjahresquartals, als das Wirtschaftswachstum im Vorfeld der Präsidentenwahl von <strong>Staatsausgaben</strong> in die Höhe getrieben wurde. Schwäche bei Exporten, Investitionen und Industrieproduktion beeinträchtigte die Wachstumsrate ebenfalls. Im März steigerte sich die Industrieproduktion im Jahresvergleich um 2,6%, die höchste Rate seit acht Monaten – getragen von Wachstum im <strong>Bergbau</strong> und im verarbeitenden Gewerbe. Das Finanzministerium revidierte seine Prognosen für das Haushaltsdefizit für 2013 von 0,8% auf 0,6% des BIP, was vor allem auf die prognostizierten höheren Ölpreise zurückzuführen war.</p>
<p>Um die <strong>Binnenwirtschaft</strong> anzukurbeln, senkte die türkische Zentralbank alle Leitsätze im April um 50 Basispunkte (0,5%). Der einwöchige Reposatz wurde auf eine Rekordtief von 5,0% reduziert, während der Tagesgeldsatz und die Kreditzinsen jeweils auf 7,0% bzw. 4,0% zurückgesetzt wurden. Der Inflationsdruck verringerte sich im April. Der Verbraucherpreisindex fiel von März bis April im Jahresvergleich von 7,3% auf 6,1%. Exporte wie Importe sanken im März, sodass das Handelsdefizit im Jahresvergleich um 1,1% auf 7,4 Mrd. US-<strong>Dollar</strong> abnahm. Die Exporte verringerten sich gegenüber dem Vorjahr um 0,3% auf 13,2 Mrd. US-Dollar, die Importe um 0,6% auf 20,6 Mrd. US-Dollar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Franklin Templeton</strong></p>
<p>Franklin Templeton Investments ist eine der größten Investmentgesellschaften der Welt. Templeton wurde 1940 von Sir John Templeton gegründet. Die Gründung von Franklin erfolgte 1947 durch Rupert H. Johnson. Franklin ist für seine Expertise auf dem US-amerikanischen Markt bekannt. Im Oktober 1992 schlossen sich die beiden Gesellschaften zur Franklin Templeton Gruppe zusammen, in die 1996 Franklin Mutual Advisers als weiteres Unternehmen integriert wurde. Weltweit verwaltet Franklin Templeton Investments ein FondsVermögen von rund 726 Mrd. US-Dollar für institutionelle und private Anleger. 1992 wurde die Niederlassung in Frankfurt gegründet. Für Anleger in Deutschland verwaltet Franklin Templeton rund 21 Mrd. US-Dollar und ist damit einer der größten ausländischen Anbieter von Publikumsfonds.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Verbessern sich die Aussichten für die deutsche Wirtschaft?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Bennewirtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkte. Anregend.]]></category>
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		<description><![CDATA[SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Verbessern sich die Aussichten für die deutsche Wirtschaft? „Der DAX bleibt weiter auf Rekordkurs und notiert aktuell nur knapp unter seinen jüngsten Höchstständen. Aber ist diese Kursentwicklung überhaupt durch die aktuellen Wirtschaftsdaten und die konjunkturelle Entwicklung gerechtfertigt? Neue &#8230; <a href="http://www.sjbblog.de/investment-sjb-fondsanlage-aktuell-standpunkte-aussichten-deutsche-wirtschaft/2013/05/14/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.sjbblog.de/bennewirtz-anleger-fonds-markt-frage-soll-ich-noch-in-gold-investieren/2011/07/13/individualitaet/" rel="attachment wp-att-400"><img class="alignnone size-full wp-image-400" title="SJB-Maxime: Individualität!" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2011/07/individualitaet.png" alt="Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot!" width="10" height="10" /></a> SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte</strong>: <strong>Verbessern sich die Aussichten für die deutsche Wirtschaft?</strong> „Der DAX bleibt weiter auf <strong>Rekordkurs</strong> und notiert aktuell nur knapp unter seinen jüngsten Höchstständen. Aber ist diese Kursentwicklung überhaupt durch die <strong>aktuellen Wirtschaftsdaten</strong> und die <strong><a href="http://www.fonds-echo-sjb.de/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-12121" title="SJB Fonds Echo. Analysiert." src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2012/03/sjb_fonds_echo_plus_anzeige_180x165px.jpg" alt="" width="180" height="165" /></a>konjunkturelle Entwicklung</strong> gerechtfertigt? Neue Details zu dieser Frage erwarteten Anleger vom heutigen <strong>ZEW-Konjunkturindex</strong>, der den <strong>wirtschaftlichen Ausblick</strong> deutscher Unternehmen zusammenfasst. <strong>Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich</strong>, gibt einen kurzen Abriss der Daten und analysiert, ob diese für eine nachhaltige <strong>Verbesserung der konjunkturellen Situation in Deutschland</strong> sprechen.</p>
<p><span id="more-24563"></span></p>
<p><strong>Liebe FondsBlogger</strong>, wollte man die Ergebnisse des heute veröffentlichten <strong>ZEW-Konjunkturindex für Mai </strong>kurz und knapp zusammenfassen, könnte man die Wirtschaftslage in Deutschland folgendermaßen charakterisieren: „Stagnation statt Aufschwung“. Denn der vom Mannheimer <strong>Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) </strong>veröffentlichte Konjunktur-Index verharrt auf Vormonatsniveau und lässt kaum Raum für positive Interpretationen. Das ZEW-Barometer für die <strong>deutsche Wirtschaftsentwicklung</strong> in den kommenden sechs Monaten verzeichnete lediglich ein <strong>hauchdünnes Plus</strong> und legte um 0,1 Punkte auf nunmehr <strong>36,4 Zähler</strong> zu.</p>
<p>Damit bewerten Analysten die <strong>Aussichten für die deutsche Wirtschaft</strong> im Mai nur minimal besser als im Vormonat. Von einem durch die <strong>neuerliche EZB-Zinssenkung</strong> oder durch einen konjunkturellen Aufschwung in den EU-Peripherieländern ausgelösten Aufschwung ist weit und breit nichts in Sicht. Diese Einschätzung vertrat auch <strong>ZEW-Präsident</strong> <strong>Clemens Fuest</strong>: „Trotz überwiegend <strong>positiver Konjunkturdaten</strong> für die deutsche Wirtschaft bewegt sich der ZEW-Index nicht von der Stelle. Ein Grund könnte darin liegen, dass die <strong>Konjunkturlage in der Eurozone </strong>weiterhin schlecht ist“, führte dieser aus. <strong>Optimismus</strong> konnte Fuest weder beim wirtschaftlichen Ausblick noch bei der Bewertung der aktuellen konjunkturellen <strong>Lage für Deutschland</strong> verbreiten, die sich ebenfalls nur marginal verändert hat. Der entsprechende Indikator gab um 0,3 auf 8,9 Punkte nach. Ökonomen zeigten sich enttäuscht, da sie einen Anstieg auf 10,0 Punkte erwartet hatten.</p>
<p>Der fast unveränderte Wert beim <strong>ZEW-Index</strong> ist umso negativer einzuschätzen, weil das Stimmungsbarometer erst im Vormonat um 12,2 auf 36,3 Punkte deutlich zurückgefallen war. Damit blieb nun <strong>jegliche Gegenbewegung</strong> im positiven Sinne aus. In Deutschland fehlen also konjunkturelle Impulse, was berichtet der ZEW-Index für die Gesamtheit der Eurozone? Hier sind die <strong>Konjunkturerwartungen im Mai</strong> immerhin leicht gestiegen. Der entsprechende Indikator gewann 2,7 Punkte gegenüber dem Vormonat hinzu und liegt nun bei 27,6 Punkten. Eine weitere <strong>Eintrübung</strong> war jedoch bei der aktuellen <strong>Konjunkturlage im Euroraum</strong> zu konstatieren: Diese gab im Mai um 0,8 Zähler auf -76,8 Punkte nach und verbleibt damit im tiefroten Bereich.</p>
<p><strong>SJB FondsSkyline. Fazit. Verbessern sich die Aussichten für die deutsche Wirtschaft? </strong>Die Quintessenz der heute veröffentlichten <strong>ZEW-Daten</strong> ist damit schnell zusammengefasst: Für eine <strong>konjunkturelle Verbesserung</strong>, die die jüngsten Kursgewinne am Aktienmarkt rechtfertigen würde, gibt es <strong>keinerlei Anzeichen</strong>. Der Euroraum und Deutschland bewegen sich irgendwo zwischen <strong>Stagnation</strong> und <strong>weiterer Verschlechterung</strong>, positive Folgen der jüngsten EZB-Zinssenkung sind keine in Sicht. Damit ist beim Blick auf die Aktienmärkte klar: Die jüngst erreichten neuen Rekordstände haben <strong>keinerlei Rechtfertigung innerhalb der realen wirtschaftlichen Situation</strong>, sie sind vielmehr als reine Konsequenz der weiteren geldpolitischen Lockerung seitens der <strong>EZB</strong> einzustufen, die voraussichtlich folgenlos verpuffen wird. Denn längst weiß man: Das billige Geld kommt in den <strong>EU-Krisenstaaten </strong>gar nicht an, trägt dort nicht zur wirtschaftlichen Belebung bei. Stattdessen fließt es an die Börsen, um dort immer <strong>neue Rekordhochs</strong> auszulösen. Doch mit jeder weiteren Kurssteigerung wächst die <strong>Crash-Gefahr</strong>, die mittlerweile als <strong>sehr hoch</strong> einzustufen ist. Die <strong>schwachen ZEW-Daten</strong> sind für mich insofern nur ein Mosaiksteinchen in dem Puzzle, das in letzter Instanz zu einem <strong>scharfen Kursrücksetzer an den Märkten</strong> führen wird.</p>
<p><strong>Fragen Sie nach! Rufen Sie an.</strong> Ihr persönlicher <strong>SJB FondsBerater</strong> sagt Ihnen, wie Sie Ihr Depot am besten gegenüber neuen Marktturbulenzen absichern und sich für neue antizyklische Einstiegschancen positionieren. <strong>Sie erreichen uns unter der Rufnummer +49 (0) 2182-852-0 oder per E-Mail unter</strong><strong> </strong><a href="mailto:fonds@sjb.de" target="_blank"><strong>Fonds@sjb.de</strong></a><strong>.</strong></p>
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		<title>Gerd Bennewirtz-Anleger-Markt-Frage: Wie sieht die charttechnische Situation beim DAX aus?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Bennewirtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen. Konzentriert.]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerd Bennewirtz-Fonds-Kaufen-DAX-Charttechnik: Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die MarktFrage heute, die im Zusammenhang mit Aktienfonds steht: Wie sieht die charttechnische Situation beim DAX aus? Am letzten Freitag katapultierte die Rekordjagd am deutschen Aktienmarkt den DAX auf ein neues &#8230; <a href="http://www.sjbblog.de/gerd-bennewirtz-anleger-markt-frage-situation-dax/2013/05/14/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://www.sjbblog.de/?attachment_id=401" rel="attachment wp-att-401"><img class="alignnone size-full wp-image-401" title="SJB-Maxime: Unabhängigkeit!" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2011/07/unabhaengigkeit.png" alt="Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!" width="10" height="10" /></a> <strong>Gerd Bennewirtz-Fonds-Kaufen-DAX-Charttechnik:</strong> Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die <strong>MarktFrage</strong> heute, die im Zusammenhang mit <strong>Aktienfonds </strong>steht: <strong>Wie sieht die charttechnische Situation beim DAX aus?</strong> Am letzten Freitag katapultierte die Rekordjagd am deutschen Aktienmarkt den DAX auf ein <strong>neues Allzeithoch von 8.358 Punkten</strong>. Erstmals in seiner knapp 25-jährigen Geschichte stieg der DAX über 8.300 Zähler und hat damit seine <strong>alten Rekordstände</strong> nochmals um gut 200 Punkte <strong>überboten</strong>. Was heißt diese Entwicklung für die <strong>Charttechnik</strong>? Stehen fortgesetzte Kursgewinne an, oder baut der DAX vielmehr neues <strong>Rückschlagspotenzial</strong> auf? <strong>SJB FondsSkyline</strong> <strong>Geschäftsführer und </strong><strong>FondsVerwalter Gerd</strong> <strong>Bennewirtz</strong> aus Korschenbroich geht dieser Frage nach und untersucht, inwieweit es trotz der laufenden Kursrallye erste <strong>charttechnische Warnsignale</strong> beim DAX gibt.</p>
<p align="left"><span id="more-24561"></span></p>
<p>FondsInvestoren sollten wissen: Die <strong>Rückschlagsgefahr am deutschen Aktienmarkt</strong> nimmt zu. <strong>Wirtschaftsdaten</strong> wie Unternehmensgewinne halten mit den neuen <strong>Rekordmarken des DAX</strong> nicht mehr Schritt. Mit seinem ungebremsten Anstieg baut der DAX vielmehr neues <strong>Crash-Potenzial</strong> auf. Schauen wir kurz zurück: Die neuerliche Zinssenkung der <strong>Europäischen Zentralbank (EZB)</strong>, die ihren Leitzins am 02. Mai nochmals um 25 Basispunkte auf das <strong>Rekordtief von 0,50 Prozent </strong>gesenkt hat, hat den Börsen in Deutschland und Europa einen weiteren Schub gegeben. Obwohl es höchst fragwürdig ist, ob die Zinssenkung in den von <strong>geringem Wirtschaftswachstum</strong> und hoher Arbeitslosigkeit betroffenen <strong>EU-Peripherieländern</strong> überhaupt ankommt, reagierten <strong>DAX und EuroStoxx</strong> mit kräftigen Kursgewinnen.</p>
<p>Doch FondsAnleger sollten Vorsicht walten lassen: Die überwiegend auf der <strong>massiven Liquiditätsversorgung der Märkte</strong> und nicht etwa auf verbesserten Wirtschaftszahlen fußende Rally von DAX und Co. kommt allmählich an ihre Grenzen, was durch das <strong>Erreichen neuer Allzeithochs</strong> nur notdürftig versteckt wird. Hinzu kommt: Auch die <strong>Charttechnik</strong> sendet jetzt <strong>erste Warnsignale</strong>. Groß war die <strong>allgemeine Euphorie</strong>, als der DAX seine alten Rekordstände aus den Jahren 2000 und 2007 überspringen konnte und die starke <strong>Widerstandszone von 8.136-52 Punkten</strong> überwand. Auch das erste Kursziel auf der Oberseite, die 138,2-prozentige <strong>Fibonacci-Marke</strong> der von März bis Ende April vollzogenen Abwärtskorrektur des DAX bei 8.325 Punkten, wurde in wenigen Tagen erreicht. Das neue <strong>Allzeithoch des DAX von 8.358 Zählern</strong> liegt noch leicht oberhalb dieses wichtigen Kurslevels.</p>
<p>Doch angesichts der rasanten Rekordfahrt des DAX, die zudem durch den <strong>Sprung des Dow Jones über die 15.000 Punkte</strong> sowie den auf ein <strong>neues Fünfjahreshoch</strong> gekletterten japanischen <strong>Nikkei-Index</strong> weitere Nahrung erhielt, geriet die Gefahr eines Fehlausbruchs aus dem Visier. Fakt aber ist: Nach dem Erreichen seines neuen Allzeithochs hat der DAX vergangenen Freitag im Kerzenchart auf Tagesbasis einen sogenannten „<strong>Shooting Star</strong>“ ausgebildet, eine klassische Umkehrformation. Diese Kerze entsteht, wenn die an einem Handelstag erzielten Kursgewinne nahezu vollständig wieder abgegeben werden, wie es am 10. Mai der Fall war. Wird diese <strong>negative Freitagskerze</strong> durch eine weitere rote Kerze bestätigt, dürfte ein <strong>scharfer Kursrücksetzer </strong>unmittelbar bevorstehen. Am Montag wurde die <strong>Entscheidung</strong> über diese charttechnische Frage noch einmal <strong>vertagt</strong>. Der DAX schloss praktisch unverändert bei 8.279 Punkten und bildete im Kerzenchart damit eine neutral zu wertende körperlose Kerze, ein sogenanntes „<strong>Doji</strong>“ aus. Doch bereits der Dienstags-Handel kann die größere rote Kerze bringen, die zu einer <strong>Bestätigung der Trendumkehrformation</strong> führen würde.</p>
<p>Damit würde sich der jüngste Ausbruch des DAX nach oben gar als „<strong>Bullenfalle</strong>“ entpuppen, und dies mit überaus harten Konsequenzen. Denn die Kaufsignale, die durch das <strong>Erreichen neuer Höchststände</strong> ausgelöst wurden, wären damit sofort wieder hinfällig. Fällt der DAX schnell auf oder unter seinen <strong>alten Rekordstand von 8.152 Punkten</strong> zurück, tritt vielmehr ein neues, auf lange Sicht höchst bedenkliches Chartbild in den Vordergrund: Die Ausbildung eines <strong>Dreifachtops</strong> mit den Hochpunkten in den Jahren 2000, 2007 und 2013. Für die Ausbildung eines solchen Dreifachtops spricht zudem der aktuell <strong>stark überkaufte Zustand</strong> des deutschen Aktienmarktes, der schon für sich genommen eine größere Korrektur erfordert. Vorsichtig stimmen sollte Investoren zudem das <strong>geringe Handelsvolumen</strong> an den Tagen nach dem Erreichen der neuen Allzeithochs. Unter derart niedrigen Umsätzen markierte neue Höchstkurse sind nur wenig wert und liefern vielmehr ein <strong>klares Warnsignal</strong>.</p>
<p><strong>SJB Fazit von Gerd Bennewirtz:</strong> Damit ist aus Sicht der SJB klar: Anleger und FondsInvestoren sollten in der aktuellen Börsensituation <strong>äußerst vorsichtig sein</strong>. Die Gefahr von Rückschlägen ist derzeit sehr hoch! Aller Euphorie über die fortgesetzte <strong>geldpolitische Lockerung</strong> der EZB und das Erreichen neuer Allzeithochs zum Trotz: Der DAX befindet sich nach seiner sehr langen und fast ungebremsten Aufwärtsbewegung in einer <strong>prekären Lage</strong>, die auch durch <strong>charttechnische Warnsignale </strong>bestätigt wird. Die neuen Rekordstände am deutschen Aktienmarkt könnten sich deshalb schnell als „<strong>Bullenfalle</strong>“ und <strong>Fehlsignal</strong> erweisen, das nur dazu diente, noch den letzten nicht investierten Anleger auf den Börsenzug aufspringen zu lassen. Vieles spricht dafür, dass sich die aktuelle <strong>DAX-Hausse</strong> in ihrer absoluten Endphase befindet, im <strong>Kerzenchart</strong> hat die Ausbildung einer typischen <strong>Trendumkehrformation</strong> begonnen. Anleger sollten bei den rein liquiditätsgetriebenen neuen Höchstkursen deshalb sehr vorsichtig sein und die <strong>Rekordstände lieber zum Ausstieg nutzen</strong>. Eine massive Kurskorrektur bis hin zu einem <strong>Crash-Szenario beim DAX</strong> wäre alles andere als eine Überraschung.</p>
<h3><strong>Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!</strong></h3>
<p align="left">Empfehlung von <strong>FondsVerwalter</strong> Bennewirtz <strong>für den FondsBlog und den FondsBlogger:</strong> Sie wollen mehr FondsAuskünfte von Ihrer SJB FondsSkyline? Sie wünschen sich eine direkte Antwort auf Ihre individuelle(n) <strong>MarktFrage oder MarktFragen</strong> bevor Sie <strong>Fonds, Funds oder einen Fund </strong>kaufen? Sie wollen als Sparer, Privatanleger und FondsInvestoren neben der Frage – <strong> Wie sieht die charttechnische Situation beim DAX aus? </strong>– vertiefende Informationen, Nachrichten und Analysen auch Auskünfte rund um das Thema Geldanlage und zu <strong>Investmentfonds</strong> sowie den Spezialthemen finden? Diese finden Sie auf allen auch hier verlinkten SJB Internetseiten. Ob Beratung, Verwaltung oder Rabatte. Kein Problem. Einfach Anfragen. Für Kunden gibt es zukünftig das FondsPortal mit direktem, exklusivem Depotzugang. Bis Sie Kunde sind lieber Blogger, Ihre direkte <strong>Frage einfach hier im Blog, oder kurz unter Fragen stellen</strong>. Alternativ besuchen Sie uns doch einfach einmal zu einem Webinar, Seminar oder direkt zu einer individuellen Beratung in unserem Büro in Korschenbroich (Rhein-Kreis Neuss). Wir freuen uns immer. Genau auf Sie!</p>
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		<title>Gerd Bennewirtz-Anleger-Markt-Frage: Welche Wirtschaftsdaten erwarten uns in dieser Woche (KW 20)?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 12:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd Bennewirtz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerd Bennewirtz-Fonds-Markt-USA-Wirtschaftsdaten: Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die MarktFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Welche Wirtschaftsdaten erwarten uns in dieser Woche (KW 20)? Zu Beginn der neuen Handelswoche bewegt sich der DAX zwischen der 8.200- und &#8230; <a href="http://www.sjbblog.de/investment-fonds-gerd-bennewirtz-anleger-markt-frage-wirtschaftsdaten-woche/2013/05/14/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong><a href="http://www.sjbblog.de/bennewirtz-sjb-fonds-investoren-hedge-fonds/2011/07/13/antizyklik/" rel="attachment wp-att-399"><img class="alignnone size-full wp-image-399" title="SJB-Maxime: Antizyklik!" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2011/07/antizyklik.png" alt="Die SJB Handelstrategie für Fonds ist die Antizyklik!" width="10" height="10" /></a> Gerd Bennewirtz-Fonds-Markt-USA-Wirtschaftsdaten</strong>: Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die <strong>MarktFrage</strong> heute, die im Zusammenhang mit <strong>Investmentfonds</strong> steht: <strong>Welche Wirtschaftsdaten erwarten uns in dieser Woche (KW 20)?</strong> Zu Beginn der neuen Handelswoche <a href="http://www.sjbblog.de/sjb-werbung-online/"><img class="alignright size-full wp-image-11975" title="Ihre Werbung. Hier?" src="http://www.sjbblog.de/wp-content/uploads/2012/03/sjb_ihre_anzeige_plus_anzeige_180x165.jpg" alt="Ihre Werbung. Hier?" width="180" height="165" /></a>bewegt sich der <strong>DAX</strong> zwischen der 8.200- und der 8.300-Punkte-Marke, nachdem das Börsenbarometer am vergangenen Freitag ein <strong>neues Allzeithoch</strong> von 8.358 Punkten erreichen konnte. „Geht die <strong>Rally</strong> unvermindert weiter, oder steigt die Wahrscheinlichkeit einer <strong>größeren Korrekturbewegung</strong>?“ fragen sich viele FondsAnleger. Zur Beantwortung dieser Frage werden auch die <strong>neu veröffentlichten Wirtschaftsdaten</strong> der Woche ihren Teil beitragen. <strong>SJB FondsSkyline FondsVerwalter Bennewirtz </strong>erläutert, welche wichtigen <strong>Wirtschaftsdaten</strong> in dieser Woche (KW 20) anstehen und analysiert, welche davon das größte <strong>Kursbewegungspotenzial</strong> für Privatanleger und Sparer mit sich bringen.</p>
<p align="left"><span id="more-24559"></span></p>
<p align="left">Am Montag steht der US-Konsumsektor im Fokus, wenn die <strong>US-Einzelhandelsverkäufe</strong> für April veröffentlicht werden. Ökonomen rechnen im Konsens mit einem leichten Minus von -0,3 Prozent nach einem Wert von -0,5 Prozent im Vormonat. Angesichts der wichtigen Signalwirkung, die die Verkaufszahlen im <strong>US-Einzelhandel</strong> für die Entwicklung der <strong>US-Ökonomie</strong> haben, wäre dies kein gutes Zeichen für alle FondsInvestoren. Ebenfalls am Montag werden die <strong>US-Lagerbestände</strong> für März bekannt gegeben. Hier wird von Analystenseite ein Anstieg um +0,3 Prozent nach +0,1 Prozent im <strong>Vormonat</strong> erwartet.</p>
<p align="left">Der Dienstag bringt FondsAnlegern die <strong>US-Exportpreise</strong> (ex Agrar) sowie die <strong>Importpreise</strong> (ex Öl). Beide hatten im Vormonat jeweils um -0,2 Prozent nachgegeben. Ebenfalls von großem Interesse ist der deutsche <strong>ZEW-Konjunkturindex</strong> für Mai. Ökonomen prognostizieren einen Wert von 38,3 Punkten nach 36,3 Zählern im Vormonat und damit eine <strong>leichte Stimmungsverbesserung </strong>in der deutschen Wirtschaft.</p>
<p align="left">Am Mittwoch geht es weiter mit Wirtschaftsdaten aus den USA, die FondsInvestoren, neue Hinweise zur Lage am <strong>US-Immobilienmarkt</strong> geben werden. Dann kommen die<strong> MBA Hypothekenkredite</strong> für die Woche zum 11.05. zur Veröffentlichung, die in der Vorwoche um +7,0 Prozent zugelegt haben. Danach werden die Zahlen zum <strong>Empire State Manufacturing Index</strong> für Mai veröffentlicht, einem wichtigen Stimmungsindikator für die Lage im verarbeitenden Gewerbe im <strong>Großraum New York</strong>. Marktbeobachter gehen im Konsens von einem etwas besseren Wert von 3,5 Punkten nach 3,1 Zählern im Vormonat aus. Weiter geht es mit Zahlen vom <strong>US-Immobilienmarkt</strong>, nämlich dem <strong>NAHB Häusermarktindex</strong> für Mai. Analysten erwarten, dass der <strong>US-Immobilienindex</strong> sich leicht von zuvor 42 auf nun 44 Zähler verbessert. Ebenfalls am Mittwoch erhalten FondsAnleger neueste Informationen über die Lage in der <strong>US-Industrie</strong>, wie sie die Zahlen zur <strong>US-Industrieproduktion</strong> im April enthalten. Analysten prognostizieren ein Minus von -0,2 Prozent nach +0,4 Prozent im Vormonat.</p>
<p align="left">Am Donnerstag steht der <strong>US-Arbeitsmarkt</strong> im Fokus der Wirtschaftsdaten. Dann kommt aus den USA der wöchentliche <strong>Arbeitsmarktbericht</strong> mit der Zahl der neuen <strong>Anträge auf Arbeitslosenhilfe</strong>, bei dem Analysten mit einem moderaten Anstieg der Meldungen von zuvor 323.000 auf 330.000 kalkulieren. Privatinvestoren sind gespannt auf diese <strong>Wirtschaftsdaten, </strong>genau wie auf die zeitgleich veröffentlichten <strong>US-Verbraucherpreise</strong> für April. Analysten erwarten einen Rückgang der Konsumentenpreise von -0,2 Prozent genau wie im Vormonat. Angesichts solcher Inflationszahlen hätte die <strong>US-Notenbank Fed</strong> keinerlei Grund, ihre <strong>Niedrigzinspolitik</strong> zu überdenken.</p>
<p align="left">Ebenfalls am Donnerstag werden dem Privatanleger neue Hinweise zur Lage am <strong>US-Immobilienmarkt</strong> gegeben. Dann steht die Bekanntgabe der <strong>US-Baubeginne </strong>sowie der <strong>US-Baugenehmigungen </strong>jeweils<strong> </strong>für April auf der Agenda. Für erstere <strong>Wirtschaftsdaten</strong> wird von Analystenseite mit einem Rückgang von zuvor 1.036.000 auf nun 970.000 kalkuliert, während sich letztere von 902.000 auf 950.000 verbessern dürften. Zusammengenommen eine stabile Entwicklung am <strong>US-Immobilienmarkt.</strong> Kurz darauf steht für alle FondsInvestoren der <strong>Philadelphia</strong> <strong>Fed Index </strong>auf der Tagesordnung, ein ganz wichtiger <strong>Stimmungsindikator für das verarbeitende Gewerbe in den USA. </strong>Dieser<strong> </strong>wird für Mai bei 2,5 nach zuvor 1,3 Punkten leicht verbessert erwartet und dürfte weiter im positiven Bereich liegen. Privatanleger sind gespannt, wie sich der <strong>volatile Stimmungsindex</strong> entwickelt hat.</p>
<p align="left">Den Auftakt bei den Freitagsdaten macht der <strong>Michigan Sentiment Index</strong> für Mai. Ökonomen prognostizieren eine leicht gehobene <strong>US-Verbraucherstimmung</strong>, die sich von zuvor 76,4 auf nunmehr 78,5 Punkte verbessern dürfte. Zum Wochenausklang sind FondsAnleger auf die <strong>US-Frühindikatoren</strong> für April gespannt. Geht es nach der Konsensschätzung, können diese einen Anstieg um +0,3 Prozent nach zuvor -0,1 Prozent verzeichnen. Eine positive Nachricht für die <strong>US-Konjunktur</strong>, sofern sich die Prognosen bewahrheiten.</p>
<p align="left"><strong>SJB Fazit von Gerd Bennewirtz</strong>: Insgesamt erwartet die SJB eine Handelswoche, die deutliche Impulse von Seite der <strong>Wirtschaftsdaten</strong> erhalten dürfte. Denn mit den Zahlen zu den Einzelhandelsumsätzen, den Verbraucherpreisen und der US-Industrieproduktion stehen <strong>wichtige Veröffentlichungen</strong> an. Hinzu kommen zentrale Einkaufsmanagerindizes wie der stets schwankungsfreudige „Philly Fed“ sowie der New York Empire State Index. Zeigen die Zahlen eine positive Tendenz mit Blick auf die Entwicklung der <strong>US-Konjunktur</strong> an, könnte sich das positive Kursszenario der letzten Handelswochen noch etwas fortsetzen. Insgesamt ist jedoch Skepsis angebracht, ob die <strong>Aufwärtsbewegung an den internationalen Börsen</strong> langfristig anhalten wird. Die überwiegend durch die massive Liquiditätsversorgung der großen Notenbanken nach oben getriebenen Kurse lassen, auch aufgrund der <strong>charttechnisch überkauften Situation</strong>, einen baldigen Kursrücksetzer erwarten. FondsInvestoren sollten deshalb eine tendenziell <strong>defensive Positionierung</strong> bevorzugen. Vorhandene Mittel können beispielsweise in einer <strong>vermögensverwaltenden Strategie </strong>wie <strong>SJB Substanz</strong> geparkt werden. Sprechen Sie Ihren <strong>SJB FondsVermögensVerwalter </strong>an, lieber FondsInvestor, Sparer und Privatanleger, um mehr zu diesem Thema zu erfahren!</p>
<h3><strong>Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!</strong></h3>
<p align="left">Empfehlung von <strong>FondsVerwalter</strong> Bennewirtz für den <strong>FondsBlog und den FondsBlogger</strong>: Sie wollen mehr FondsAuskünfte von Ihrer SJB FondsSkyline? Sie wünschen sich eine direkte Antwort auf Ihre individuelle(n) <strong>MarktFrage</strong> oder <strong>MarktFragen</strong> bevor Sie <strong>Fonds</strong>, <strong>Funds</strong> oder einen <strong>Fund</strong> kaufen? Sie wollen als Privatanleger, Sparer und FondsInvestoren neben der Frage &#8211; <strong>Welche Wirtschaftsdaten erwarten uns in dieser Woche (KW 20)?</strong> – vertiefende Informationen, Nachrichten und Analysen auch Auskünfte rund um das Thema Geldanlage und zu <strong>Investmentfonds </strong>sowie den Spezialthemen finden? Diese finden Sie auf allen auch hier verlinkten SJB-Internetseiten. Ob Beratung, Verwaltung oder Rabatte. Kein Problem. Einfach Anfragen. Für Kunden gibt es zukünftig das FondsPortal mit direktem, exklusivem Depotzugang. Bis Sie Kunde sind lieber Blogger, <strong>Ihre direkte Frage einfach hier im Blog, oder kurz unter Fragen stellen</strong>. Alternativ besuchen Sie uns doch einfach einmal zu einem Webinar, Seminar oder direkt zu einer individuellen Beratung in unserem Büro in Korschenbroich (Rhein-Kreis Neuss). Wir freuen uns immer. Genau auf Sie!</p>
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