SJB-Bennewirtz-Fonds-Anleger-Frage: Was sagen Analysten und FondsManager zum Goldpreis ?

06. Dezember 2011 von um 18:35 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! SJB-Bennewirtz-Fonds-Anleger-Frage: Was sagen Analysten und FondsManager zum Goldpreis? SJB-Fonds-Kaufen-Fonds-FondsAuswahl?: Was einen Investor, Sparer und Anleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Was sagen Analysten und FondsManager zum Goldpreis? Einen Monat hat die Financial Times Deutschland (FTD) gebraucht, um eine für Investoren, FondsSparer und Privatanleger lehrreiche Kapitalmarkt „Kontroverse“ zum Goldpreis aufzuzeichnen. Die Edelmetall Messe, Schauplatz der Diskussion zwischen Eugen Weinberg, Analyst und Goldexperte der Commerzbank und Markus Mezger, FondsManager bei Tiberius Asset Management, fand für Investoren, FondsSparer und Privatanleger am 4. und 5. November 2011 in München statt. Heute, am 6. Dezember ist in der FTD die Dokumentation dieser „heftigen“, aber „kollegialen“ Auseinandersetzung zum Goldpreis erschienen. FondsVerwalter Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989, zeichnet auf Basis des Beitrags der FTD die Kernargumente von Weinberg und Mezger zum Goldpreis für Investoren, FondsSparer und Privatanleger nach.

Ein trüber Novembertag in München sei es gewesen schreibt die FTD an die Adresse der FondsSparer, Investoren und Privatanleger. So trüb wie die Stimmung vieler Unternehmer und Führungskräfte, denn von neuer Notenbankliquidität für den Kapitalmarkt war zu dem Zeitpunkt noch keine Rede. Viel Gerede gab es um den Goldpreis. Schließlich war am 4. und 5. November 2011 Edelmetall Messe in München. FTD Redakteur Christian Kirchner, für viele Privatanleger, FondsSparer und Investoren als Autor zahlreichreicher FondsManager Portraits in der FTD bekannt, war mit Markus Mezger zum Interview verabredet. Zusammen mit Christoph Eibl ist Mezger für den Tiberius Commodity Alpha OP (ISIN: LU0229477533; WKN: A0F6DV) verantwortlich. Der aktiv gemanagte Fonds wurde am 24. Oktober 2005 aufgelegt und investiert mit dem Kapital seiner Investoren, Privatanleger und FondsSparer am Kapitalmarkt in Rohstofffutures. Privatanleger, FondsSparer und Investoren kennen die Anlageklasse als standardisierte börsenhandelbare Terminkontrakte.

Mezger gilt als Goldpessimist. Das heißt, er rechnet damit, dass der Goldpreis für Investoren, FondsSparer und Privatanleger am Kapitalmarkt mittelfristig noch einmal kräftig von den heutigen Höhen von rund 1.700 US-Dollar nachgeben kann. Dem widerspricht Eugen Weinberg. Der Edelmetallexperte ist als Analyst für den Goldpreis am Kapitalmarkt für Investoren, FondsSparer und Privatanleger eine feste Größe. Er sieht zwar keine Euphorie am Markt. Aber die Rahmendaten wie Geldmengenblase und mögliche Staatspleiten fördern die Nachfrage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren. Bei Currywurst und Pommes hielt die FTD das Tonband hin und stellt in Vertretung interessierter Unternehmer und Führungskräfte ein paar Zwischenfragen zum Goldpreis.

Natürlich gibt Weinberg zu, dass der Goldpreis bei 1750 Dollar je Unze für Investoren, FondsSparer und Privatanleger schon hoch bewertet sei. Aber Gold dürfen Privatanleger, FondsSparer und Investoren man Kapitalmarkt nicht mehr als Rohstoff sehen, sondern als Währung. Der Goldpreis sei deshalb ein Indikator, für wie wahrscheinlich Investoren, FondsSparer und Privatanleger globale Schocks wie Staatspleiten oder Liquiditätsschübe à la Merkel und Sarkozy halten. FondsManager Markus Mezger dagegen ist skeptisch. Er sei womöglich der Dumme, der als Letzter einsteigt, ehe es abwärts geht beim Goldpreis, sagt er gegenüber der FTD. Wenn Gold eine Währung sei, dann sei für Investoren, FondsSparer und Privatanleger nach einer Versiebenfachung vom Goldpreis am Kapitalmarkt binnen zehn Jahren ein extremer Inflationsschub eingepreist.

Weinberg hält im Gespräch mit der FTD dagegen: Der Ölpreis hätte sich für Privatanleger, FondsSparer und Investoren seit Ende der 90er am Kapitalmarkt auch verzehnfacht. Nahe der Höchstkurse beim Goldpreis wird Gold in jedem Portfolio der Welt sein. Mit massiven Folgen für die Produktion. Wenn Privatanleger, Investoren und FondsSparer nur ein Prozent aus ihrem Kapital in Aktien und Anleihen in Gold umschichteten, entspräche dies der gesamten Goldminenförderung der nächsten 15 Jahre, so Weinberg gegenüber der FTD:  

Mezger sieht laut FTD die wirklichen Treiber beim Goldpreis am Kapitalmarkt nicht auf Seiten der Investoren, FondsSparer und Privatanleger, sondern bei den Notenbanken. Notenbanken gehören seiner Einschätzung nach zu den prozyklischsten Akteuren überhaupt am Kapitalmarkt. Vor zehn Jahren haben sie Gold verkauft und den Dollar gekauft, weil das die Währung war, in der Investoren, Privatanleger und FondsSparer sein mussten. Rückblickend hält Mezger das für einen Riesenfehler. Jetzt heißt es für Privatanleger, FondsSparer und Investoren: Finger weg vom Dollar, rein in Gold.

An dieser Stelle regt sich Widerspruch von Weinberg in der FTD. Eine am Goldpreis für Investoren, Privatanleger und FondsSparer ablesbare massive Ausweitung der Bestände von Notenbanken am Kapitalmarkt sehe er noch nicht und verweist darauf, dass China nur zwei Prozent seiner Währungsreserven in Gold halte. Der Drache ist noch gar nicht erwacht, um den Goldpreis zu heben, obwohl die FTD so oft darüber schreibt. Mezger pflichtet in gewisser Hinsicht bei. Der Goldmarkt ist viel zu klein, um großen Notenbanken und Ländern echte Diversifikation zu bieten. Wer kauft, sind die kleinen Notenbanken. Das sind aber auch die Ersten, die verkaufen, wenn es runtergeht mit dem Goldpreis. Es hätte für Investoren, FondsSparer und Privatanleger beim Goldpreis in den vergangenen Jahren schon einen Besitzerwechsel im großen Stil gegeben. Jetzt seien neue Investoren, Privatanleger und FondsSparer drin, nervösere.

FTD Redakteur Kirchner wirft an dieser Stelle ein, ob diese Tendenz damit zu tun habe, dass Gold und Goldpreis inzwischen viel populärer geworden seien, zum Beispiel durch Aktionen der „Bild“? Für Investoren, Privatanleger und FondsSparer in Deutschland mag Weinberg das bestätigen. Weil es in Deutschland in den letzten 100 Jahren gleich zwei große Inflationsschübe gab und Inflationspanik ein deutsches Phänomen ist. Aber in anderen Ländern ist das nicht so, etwa in Japan. Allerdings gibt er zu bedenken, dass die Nachfragezahlen immer noch gegen eine große Verbreitung von physischem Gold sprächen. Gold Indexfonds, mit denen die Mehrheit der FondsSparer, Investoren und Privatanleger in Gold investiert sind, verwalten inzwischen 2.200 Tonnen am Kapitalmarkt. Insgesamt zirkulieren 170.000 Tonnen Gold.

Mezger überzeugen diese Zahlen im FTD Gespräch nicht. Wenn er 1.000 Euro in der Tasche hätte, die er privat investieren müsste, würde der FondsManager zu Palladium greifen. Und das, obwohl er den Russen als größten Produzenten für Palladium nicht einmal traut.

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz: Bei Currywurst und Pommes war das Thema Goldpreis zwischen Weinberg und Mezger buchstäblich in aller Munde. Vielleicht haben die beiden Herren so enthusiastisch mit vollem Munde gesprochen, dass das Transskript durch die FTD vier Wochen gedauert hat. Am Ende können der Analyst und der FondsManager doch eine überraschende Einigkeit über ihren Ausblick auf Goldpreis und Kapitalmarkt für Investoren, FondsSparer und Privatanleger erzielen. Wenn sich beide rein nach der Rendite orientieren würden, hätten beide Investoren zum Zeitpunkt des Gesprächs mit der FTD zu Aktien gegriffen. Bei ihren Überlegungen zu Gold und Goldpreis im Interview mit der FTD dominieren also zwei Aspekte. Erstens sprechen sie als Investmentprofis über ihre Fachgebiete, die durchaus losgelöst sein können von ihren privaten Vermögensinteressen. Zweitens wollen sie ihre Rollen erfüllen, die Privatanleger, FondsSparer und Investoren offensichtlich von ihnen erwarten. Am Ende ein gelungener Anlass der FTD, um unterschiedliche Standpunkte auszutauschen. Die SJB ist sich sicher: Gold und Goldpreis werden wegen der zunehmenden Problematik eines Staatsbankrotts in aller Munde bleiben. 

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

Empfehlung von FondsVerwalter Bennewirtz für den FondsBlog und den FondsBlogger: Sie wollen mehr FondsAuskünfte von Ihrer SJB FondsSkyline? Sie wünschen sich eine direkte Antwort auf Ihre individuelle(n) FondsFrage oder FondsFragen bevor Sie Fonds, Funds oder einen Fund kaufen? Sie wollen als Anleger, Sparer und Investor neben der Frage: – Was sagen Analysten und FondsManager zum Goldpreis? – vertiefende Informationen, Nachrichten und Analysen auch Auskünfte rund um das Thema Geldanlage und zu Fonds sowie den Spezialthemen finden? Diese finden Sie auf allen auch hier verlinkten SJB Internetseiten. Ob Beratung, Verwaltung oder Rabatte. Kein Problem. Einfach Anfragen. Für Kunden gibt es zukünftig das FondsPortal mit direktem, exklusiven Depotzugang. Bis Sie Kunde sind lieber Blogger, Ihre direkte Frage einfach hier im Blog, oder kurz unter Fragen stellen. Alternativ besuchen Sie uns doch einfach einmal zu einem Webinar, Seminar oder direkt zu einer individuellen Beratung in unserem Büro in Korschenbroich im Rhein-Kreis Neuss. Wir freuen uns immer. Genau auf Sie!

Kategorien: Fragen. Aktuell.
[top]

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Ich akzeptiere die Datenschutzerklärung der SJB FondsSkyline OHG 1989.


*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>